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Tabuthema Enddarm - hier die Darstellung von Hämorhoiden

Tabuthema Enddarm – Düsseldorfer Marien Hospital zeigt Therapien für Betroffene

Über ihre Darmleiden schweigen Betroffene zu lange und verschlimmern dadurch das Problem unnötig. Nach Expertenschätzungen leiden bis zu 20 Prozent der Bevölkerung an Symptomen wie Hämorrhoiden, Verstopfung und Stuhlinkontinenz. Ratsuchende haben die Gelegenheit, sich über am Mittwoch, 16. März 2016, ab 18.00 Uhr im Marien Hospital über Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Beeinträchtigungen durch Darmleiden sind nicht nur lästig und unangenehm, sie sind nach wie vor ein Tabuthema. Betroffene schweigen nicht selten über lange Zeit und verschlimmern damit ihr Leiden. Um das zu ändern, informieren Experten aus dem Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) Patienten und Betroffene auf der Veranstaltung „Erkrankungen des Enddarms - über Verstopfung, Inkontinenz, Hämorrhoiden und ihre Behandlungsmöglichkeiten“. Die Veranstaltung findet am Mittwoch (16.3.) um 18 Uhr in der Cafeteria im Marien Hospital Düsseldorf, Rochusstraße 2, statt. Im Anschluss an die Vorträge können Besucher in Einzelgesprächen Fragen stellen. Veranstalter ist das Team der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie am Marien Hospital Düsseldorf und dem St. Vinzenz-Krankenhaus um Chefarzt Dr. Konstantinos Zarras. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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