Düsseldorf Aktuelles

Zimmer

Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf: Ausgestattet mit dem nötigsten

Düsseldorf rechnet zunächst mit 6300 neuen Flüchtlingen im laufenden Jahr

Niemand weiß, wie viele Flüchtlinge 2016 tatsächlich bis nach Deutschland kommen. Wenn es so viele werden wie im Vorjahr, wird Düsseldorf 6300 Menschen aufnehmen. Diese Zahl nannte am Dienstag (2.2.) Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Die bisherige Aufnahmekapazität der Stadt müsse 2016 verdoppelt werden.

„Die Stadt Düsseldorf stellt sich der großen Herausforderung und lässt nicht nach im Bestreben, trotz schwieriger Rahmenbedingungen bei Flächen und Gebäuden, die Flüchtlinge in der Stadt unterzubringen“, teilte Hintzsche mit. Die Stadt habe Unterbringungsmöglichkeiten am Höherweg, Kieshecker Weg, Graf-Adolf-Straße, Markenstraße, Nördlicher Zubringer und Robert-Stolz-Straße angemietet. Die 1400 Plätze seien voraussichtlich im zweiten Quartal zu beziehen. Verhandlungen über weitere Objekte mit nochmals rund 400 Plätzen laufen.

Gesucht: geeignete städtische Grundstücke

Zudem prüfen städtische Ämter öffentliche Grundstücke darauf, ob dort Flüchtlingsunterkünfte gebaut werden können. Sechs von 23 Parzellen sind als geeignet, drei weitere als bedingt geeignet klassifiziert worden.
Bei sieben Grundstücken liegen bereits Machbarkeitsstudien vor; am Franz-Rennefeld-Weg sowie den Straßen In der Nießdonk/Am Kirschbaum, Zum Gut Heiligendonk, Torfbruchstraße, Lützenkircher Straße, Ickerswarder Straße und Ingeborg-Bachmann-Straße soll mit dem Bau von Flüchtlingsunterkünften begonnen werden. Insgesamt würde dort rund 2400 Plätze entstehen.
Weitere Prüfungen laufen.

Zurück zur Rubrik Aktuelles

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Aktuelles

D_Vogelgrippe_Schild_Wald_10012017

Die Verfügungen der Stadt vom 14. Januar zu den Beobachtungs- und Sperrbezirken zur Geflügelpest werden zum Teil zurückgenommen. Hunde und Katzen dürfen wieder frei laufen. Allerdings bleibt die Stallpflicht bestehen und auch die Durchführung von Ausstellungen, Märkten und Tierbörsen bleibt untersagt.

D_Onebillion_Banner_13022017

„One Billion Rising“ heißt die weltweite Aktion, bei der sich am 14. Februar die Menschen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen stellen. Am Düsseldorfer Rathaus prangte das pinke Banner „Düsseldorf gegen Sexismus und Rassismus“ und zahlreiche Tänzerinnen – und einige Tänzer -  schlossen sich der Aktion an.

D_Cafe_Südpark_Baustelle_11022017

Besucher des Südparks müssen vom 13. Bis 23. Februar auf das gemütliche Café der Werkstatt für angepasste Arbeit (WfaA) verzichten. Dort ziehen die Handwerker ein und pünktlich zu Karneval erstrahlen die Räume in neuem Glanz.

Tausend und ein Karnevalsbild

report-D: Social Media / RSS

Düsseldorf, Helau!