Düsseldorf Aktuelles

D_Cafe_Südpark_Baustelle_11022017

Bis Karneval ist zu, Eröffnung zum WfaA-Karnevalszug durch den Südpark

Düsseldorfer Südpark: Café der Werkstatt für angepasste Arbeit wird renoviert

Besucher des Südparks müssen vom 13. Bis 23. Februar auf das gemütliche Café der Werkstatt für angepasste Arbeit (WfaA) verzichten. Dort ziehen die Handwerker ein und pünktlich zu Karneval erstrahlen die Räume in neuem Glanz.

D_Cafe_Südpark_11022017

Wir sind gespannt auf das neue Konzept

Seit über zwanzig Jahren lädt das Café Südpark der WfaA zum Verweilen bei leckeren Speisen und Getränken ein. Nun wurde ein neues Gestaltungskonzept erarbeitet und der Innenraum des Cafés wird renoviert. Deshalb ist von Montag (13.2.) bis Altweiber (23.2.) geschlossen.

Der Hofladen und der Streichelzoo sind weiter geöffnet.

Karnevalszug und Wiedereröffnung

Pünktlich zum traditionellen Karnevalsumzug im Südpark (am Freitag, 24. Februar, Start 10:10 Uhr am Haus Deichgraf) ist Wiedereröffnung.

D_WfaA_Prinz_05022016

Mit ihrem eigenen Prinzenpaar werden die Jecken der WfaA am 24. Februar durch den Südpark ziehen, Foto von 2016

Zurück zur Rubrik Aktuelles

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Aktuelles

D_Vogelgrippe_Schild_Wald_10012017

Die Verfügungen der Stadt vom 14. Januar zu den Beobachtungs- und Sperrbezirken zur Geflügelpest werden zum Teil zurückgenommen. Hunde und Katzen dürfen wieder frei laufen. Allerdings bleibt die Stallpflicht bestehen und auch die Durchführung von Ausstellungen, Märkten und Tierbörsen bleibt untersagt.

D_Onebillion_Banner_13022017

„One Billion Rising“ heißt die weltweite Aktion, bei der sich am 14. Februar die Menschen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen stellen. Am Düsseldorfer Rathaus prangte das pinke Banner „Düsseldorf gegen Sexismus und Rassismus“ und zahlreiche Tänzerinnen – und einige Tänzer -  schlossen sich der Aktion an.

D_Demo_Polizei_10022017

Die Straße vor dem DGB-Haus an der Friedrich-Ebert-Straße füllte sich am Samstag nach 13 Uhr immer mehr. Es waren nicht nur Asylbewerber aus Afghanistan, die mit der Demonstration auf die schlechten Zustände in ihrem Land hinweisen wollen. Viele Freunde und Unterstützer waren ebenfalls gekommen. Nach den aktuellen Berichten der UNHCR ist Afghanistan nicht sicher und deshalb forderten die rund 1500 Demonstranten die Abschiebungen dorthin zu stoppen.

report-D: Social Media / RSS

Düsseldorf, Helau!