Düsseldorf Aktuelles

D_Sporthalle_Uni_23022016

Wie im vergangenen Sommer werden Etagenbetten zum Einsatz kommen

Düsseldorfer Uni-Sporthalle wird erneut zur Flüchtlingsunterkunft

Die hohe Zahl der Flüchtlingszuweisungen lassen der Stadt nach eigener Einschätzung keine Wahl: In Abstimmung mit der Universität werden erneut Betten für 300 Menschen in der Sporthalle der Heinrich-Heine-Universität (HHU) aufgebaut. Das Provisorium soll befristet vom 29. Februar bis 8. April genutzt werden.

Bereits im vergangenen Jahr wurde die Dreifachsporthalle als Notunterkunft für 300 Flüchtlinge verwendet. Nach Eröffnung mehrerer neuer Standorte mit Wohnmodulanlagen, konnten alle Bewohner der Sporthalle in andere Unterkünfte umziehen.

Jetzt ist die Stadt Düsseldorf wieder in der Situation, neue Plätze schaffen zu müssen. Die Umbauten von Immobilien und die Errichtung weiterer Wohnanlagen sind noch nicht abgeschlossen. Die vom Land als Erstaufnahmestelle genutzte Messehalle wurde der Stadt wieder zur Verfügung gestellt. Dort sind bereits die Flüchtlinge eingezogen, die bisher in der Turnhalle an der Kalkumer Straße untergebracht waren. Um den Menschen wenigstens etwas Privatsphäre zu ermöglichen, wird die Stadt die Messehalle mit maximal 300 Personen belegen (als Landesunterkunft waren dort doppelt so viele Menschen untergebracht).

Durch die steigenden Zuweisungszahlen bleibe der Flüchtlingsbeauftragten nichts anderes übrig, als weitere Provisorien heranzuziehen, heißt es. Derzeit geht die Stadt davon aus, dass die Halle Anfang April den Studierenden wieder zur Verfügung steht. Die HHU hat ihre Studierenden über die Belegung ab 29. Februar informiert, den Termin für die Wiederbenutzung der Halle aber offen gelassen.

Die Schulen, die ihren Schulsport in der Uni-Sporthalle ausüben, erhalten Alternativen vom Sportamt.

Zurück zur Rubrik Aktuelles

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Aktuelles

D_Gaslicht_er_09122016

Nach den Bürgerinformationen zum geplanten Abbau der Gaslaternen in Düsseldorf hatten die Menschen in den Stadtteilen bis Freitag (9.12.) Zeit, bei der Stadtverwaltung den Erhalt der Laternen in ihrer Straße zu wünschen. Bis Mittwoch waren 4300 schriftliche Eingaben eingetroffen. Am Freitag kamen nochmals zahlreiche hinzu, da die Initiative Gaslicht kistenweise Eingaben gesammelt hatte.

D_TOM_drei_06122016

Der rote Teppich fehlte am Dienstag (6.12.) im Landtag, obwohl zur Medienpreisverleihung eingeladen war. "TOM" ist kein lauter Medienpreis, er ist eher still und leise, denn er wird an Menschen verliehen, die sich getraut haben ein Thema zu beleuchten, dass den meisten eher unangenehm ist: Der Umgang mit dem Tod, die Arbeit der Kinder- und Jugendhospize und die pädiatrische Palliativversorgung.

D_Umwelt_08122016

Der Umweltpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf geht in diesem Jahr an den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club ADFC Düsseldorf. Am Mittwoch (7.12.) übergab Oberbürgermeister Thomas Geisel die Auszeichnung und ehrte darüber hinaus neun weitere Initiativen im Wettbewerb "Mobil mit Stil - umweltfreundlich unterwegs".

Düsseldorf, Helau!

report-D: Social Media / RSS