Düsseldorf Aktuelles

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Die Stadt möchte Asybewerber und Flüchlinge am liebsten dezentral unterbringen.

Wohnungsfirmen wollen Asylbewerbern und Flüchtlingen helfen

Acht Wohnungsunternehmen in der Stadt mit einem Bestand von 32.000 Wohnungen wollen bei der Versorgung von anerkannten Asylbewerbern und Flüchtlingen helfen. Im Rathaus unterzeichneten sie deshalb eine Kooperationsvereinbarung mit der Stadt. "Die Düsseldorfer Wohnungsunternehmen wollen einen Beitrag zur Versorgung der Flüchtlinge mit Wohnungen leisten, damit diese nicht länger in Übergangseinrichtungen untergebracht werden müssen", erklärte Jürgen Heddergott, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Düsseldorfer Wohnungsunternehmen.

Zum 1. Januar waren in Düsseldorf 2.140 Flüchtlinge untergebracht, teilte die Stadt mit. Man sei sehr interessiert daran, diese „dezentral und bedarfsorientiert“ unterzubringen.
Das Amt für Wohnungswesen hat eine Stelle für die „zentrale Wohnraumvermittlung und Kooperation mit Wohnungsgesellschaften“ eingerichtet. Dort können sich auch Privatpersonen melden, die Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen möchten; etwa, wenn sie eine unbewohnte zweite Wohnung besitzen. Ansprechpartner ist Florian Tiegelkamp-Büngers, Telefon: 0211/89-9 27 77 oder Mail: florian.tiegelkamp-buengers@duesseldorf.de

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