Düsseldorf Blaulicht

D_Feuerwehr_Spaenebunker_20160107

Diese Einsatzkleidung der Düsseldorfer Feuerwehr ist eigentlich dunkelblau: Der XXL-Einsatz im hochgefährlichen Spänebunker war eine 26-stündige Drecksarbeit. Schaufel für Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Späne abtragen, die sich entzündet hatten

Düsseldorf Hassels: der längste Tag im Holzspäne-Bunker

Erst nach mehr als 26,5 Stunden konnte die Feuerwehr die Worte „Einsatz beendet“ in das digitale Wachbuch eintippen. So lange hielt der Brand im Spänebunker einer Schreinerei an der Spangerstraße die Retter beschäftigt. Mitäußerster Vorsicht mussten sie knapp drei Tonnen Sägespäne Schaufel für Schaufel abtragen. Und zwischendurch Glutnester immer wieder mit Wasser löschen. Es war eine Drecksarbeit – wie das Foto zeigt.

Und anstrengend dazu, denn die Feuerwehrleute mussten unter schwerem Atemschutz arbeiten. Und im Hinterkopf war da ständig der Gedanke, dass die Reste eine Staubverpuffung verursachen könnten. Begonnen hatte der längste Einsatz des jungen Jahres am Tag zuvor kurz vor acht Uhr. Da hatten Mitarbeiter der Schreinerei bemerkt, dass die sich über Nacht die Holzabfälle in dem Sammelbunker entzündet hatten (report-D berichtete).  

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