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Trotz Aufholjagd Niederlage in Hamburg

Was für ein Spiel: Düsseldorfer EG verliert 4:3 in Hamburg

Nach einem 0:3 Rückstand kämpfte sich die DEG zum 3:3 Ausgleich ran, aber letztlich hatten die Hamburg Freezers die Nase vorne und siegten 4:3 (1:0 2:1 1:2).

Zuversichtlich waren die Düsseldorfer in den Norden gereist. Die letzten Auswärtsspiele hatten sie alle für sich entschieden und die Bilanz gegen Hamburg sprach auch eine deutliche Sprache: Klare Siege im ISS-Dome mit 4:1 und 7:1 für die Rheinländer.

Es dauerte nur bis zur 4. Minute als Marcel Müller für die Freezers zeigte, das Hamburg einen Heimsieg wollte. Die DEG wirkte geschockt und konnten auch ihr Überzahlspiel nicht nutzen. Nach und nach kamen sie besser ins Spiel, doch bis zum Ende des ersten Drittels tat sich nichts mehr.

Nach einem Fehler der DEG schoss ausgerechnet Michael Davies das 2:0 (22. Minute). Letztes Jahr spielte er noch in Düsseldorf, wurde dann gesperrt wurde und verlangt nun 150.000 Euro Schadensersatz von der DEG. Den guten Lauf der Hamburger komplettierte Garret Festerling in der 31. Minute zum 3:0. Eddi Lewandowski leitet zum Ende des zweiten Drittels die Wende ein. Der Anschlusstreffer zum 3:1 landete in der 40. Minute im Hamburger Tor.

Kaum ist das dritte Drittel gestartet, setzte Ken André Olimb die Aufholjagt fort. Nur noch 3:2 und die Düsseldorfer hatten schon mehrfach nach Rückstand aufholt und gewonnen. Das weiß auch Alexander Preibisch und nutzte in der 47. Minute die Chance:  3:3. Doch Hamburg gab nicht auf und tatsächlich gelang Morten Madsen in der 51. Minute die erneute Führung zum 4:3. Die Auswärtsserie der DEG war damit zu Ende, Endstand 4:3 für Hamburg.

Damit ist die EG auf den vierten Tabellenplatz gerutscht und trifft am Sonntag (10.1.), 16:30 Uhr, zu Hause auf den Tabellendritten den EHC Red Bull München. Am Freitag (15.1.) geht es dann um 19:30 Uhr im ISS Dome gegen die Kölner Haie. Ob dann der Auktionsgewinner, der beiden auf ebay versteigerten Kölner Plastik-Haie, die Tiere übernimmt, ist noch nicht bekannt. Die Auktion endete am Freitag (8.1.) mit dem Höchstgebot von 905 Euro.

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