Titelthemen

D_Auto_Waffe_02042020

Einen Ermittlungserfolg konnte die Polizei Düsseldorf am Donnerstag (2.4.) vermelden. Sie hatte nach einer schweren Brandstiftung bei einem Autohändler in Lierenfeld mit Fotos einer Überwachungskamera um Hinweise gebeten. Dies führte auf die Spur von drei Männern, die nun wegen dringendem Tatverdacht festgenommen wurden. Die Ermittlungen dauern an.

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Die Corona-Krise wirbelt auch die Kulturszene durcheinander und so mussten Ausstellungsleiter Michael Kortländer und sein Team schweren Herzens bekannt geben, dass es in diesem Jahr keine „GROSSE“ geben wird. Die größte von Künstlern für Künstler organisierte Ausstellung hätte Anfang Juni Vernissage gehabt. Nun werden die Werke „eingefroren“ und ein Jahr später im Juni 2021 präsentiert.

D_News_17032020

Die Stadt Düsseldorf meldet mit Stand Mittwoch (1.4., 16 Uhr) einen weiteren Anstieg der positiv auf den Coronavirus getestete Menschen. Waren es am Dienstag noch 460, sind es am Mittwoch 496 Betroffene, eine Steigerung um 36. Experten schätzen die Dunkelziffer der infizierten um ein Vielfaches höher.

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Die Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG (IDR) informierte am Mittwoch (1.4.) in einer Pressemitteilung, dass sie mit der Metro und der Stadt Düsseldorf eine Absichtserklärung geschlossen hat, Teile des Großmarktgeländes an der Ulmenstraße gemeinsam zu entwickeln. Damit könnte dort auch ein neuer Metromarkt entstehen.

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Der Düsseldorfer Staatsschutz durchsuchte am Mittwochmorgen parallel drei Wohnungen in Neuss, Düsseldorf und Herne. Hintergrund war der Anfangsverdacht von Waffen- und Drogendelikten. Nach WDR-Berichten war in Holthausen Ziel der Durchsuchung die Wohnung eines führendes Kopfes der Bruderschaft Deutschland, einer Gruppierung mit deutlicher Nähe zu Rechtsextremen.

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Die Corona-Pandemie wirkt sich besonders auf die Senioren aus. Denn sie gehören zur Risikogruppe und sollen sich strikt an die Kontaktsperre halten. In den Seniorenheimen sind keine Besucher mehr erlaubt und auch wer alleine wohnt, sollte Kontakt mit Kindern und Enkeln vermeiden. Der Seniorenrat sammelt deshalb Tablets, Netbooks oder Smartphones um den einsamen Menschen mit Video-Telefonaten über die Einsamkeit hinweg zu helfen.

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In Düsseldorf sind zwei zentrale Diagnostikzentren in Betrieb, in denen Abstriche von Menschen genommen werden, die als Verdachtsfälle auf eine Infizierung mit dem Coronavirus eingestuft sind. Ergänzt wird dies durch mobile Teams, die bei Bedarf die Menschen zu Hause besuchen und die nötigen Proben nehmen. Nachdem die Stadt nur an Personen, die Symptome haben und in Berufen der kritischen Infrastruktur tätig sind, Termine vergab, sollen die Testkapazitäten nun erweitert werden. Wie die Stadt gegenüber report-D bestätigte, sollen mehr Verdachtsfälle getestet werden. Dazu soll die Kapazität für die Analysen der Ergebnisse durch ein weiteres privates Labor erhöht werden.

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Obdachlose sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Während die Anweisung „bleib zu Hause“ von vielen Düsseldorfer*Innen befolgt wird, haben die Wohnungslosen keinen sicheren Ort, an dem sie bleiben können. Da außerdem viele Hilfsangebote durch die Kontaktsperre eingestellt werden mussten, verteilt die Stadt täglich über 600 Proviantpakete für Obdachlose über die Streetworker und Wohlfahrtsorganisationen.

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Die Düsseldorfer Jugendverbände und Jugendeinrichtungen haben auf die Corona-Pandemie reagiert und ihre Angebote umgestellt, um auch weiterhin für die Jugendlichen da zu sein. Online gibt es Treffs, Beratung und Tipps – kontaktlos, aber mit viel Kreativität.

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Die waghalsige Flucht mit teilweise Tempo 200 und über rote Ampeln half einem Motorradfahrer am Dienstagabend (31.3.) nicht. Die Polizei hatte zuvor versucht ihn an der Rheinuferstraße in Düsseldorf zu kontrollieren. Der Raser erhielt zu Hause Besuch von den Beamten. Nun erwartet ihn eine Anzeige, da er außerdem keinen Führerschein besaß.

D_News_17032020

Die Stadt Düsseldorf meldet mit Stand Dienstag (31.3., 16 Uhr) einen weiteren Anstieg der positiv auf den Coronavirus getestete Menschen. Waren es am Montag noch 412, sind es am Dienstag 460 Betroffene, eine Steigerung um 48. Experten schätzen die Dunkelziffer der infizierten um ein Vielfaches höher.

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Die Obdachloseninitiative fiftyfifty und das Düsseldorfer Kulturzentrum zakk geben ab Mittwoch, 1. April, Lebensmittel aus. Obdachlose und arme Menschen können dienstags bis freitags jeweils von 13 bis 15 Uhr in die Fichtenstraße 40 kommen. Die Notausgabe soll solange für eine Überbrückung sorgen, bis die wegen des Coronavirus geschlossenen Düsseldorfer Tafeln wieder öffnen.

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Mit einem Postwurfspezial waren am Dienstag (31.3.) die Briefträger in Düsseldorf zu allen Haushalten unterwegs. Oberbürgermeister Thomas Geisel informierte darin alle Düsseldorf*Innen über die Corona-Pandemie und die getroffenen Maßnahmen. Außerdem sind die Mitarbeiter*Innen des Ordnungs- und Servicedienstes mit Handzetteln ausgestattet, um die Bürger*Innen bei Bedarf zu informieren.

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Jeweils zum Monatsende gibt es die neuen Zahlen vom Düsseldorf Arbeitsmarkt. Die Auswirkungen des Coronavirus sind an den aktuellen Werten noch nicht ablesbar. Wohl aber das: Die Kurzarbeit nimmt stark zu. In den zurückliegenden zwei Wochen gab es 3700 Meldungen zu Kurzarbeit in Düsseldorf.

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Um Kanzler zu werden, ist Armin Laschet, CDU, gerade alles recht. Die Grundrechte? Von ihm ausgehebelt! Parlamentarische Mitbestimmung? In vielen Punkten abgeschafft! Das mit heißer Nadel gestrickte Epidemiegesetz NRW sagt eines ganz deutlich: Laschet darf niemals Kanzler werden! Er nutzt mit seinem Gesetzentwurf eine historische Notlage aus, um zugunsten der Exekutive wesentliche Bestandteile des Parlaments und der mühsam erstrittenen Grundrechte der Bürger kühl auszuhebeln. Für Bürger heißt das: Haltet Euch an Kontaktsperre und Hygieneregeln, denn da geht es um Euer Leben! Aber stoppt pseudo-starke Männer, bevor es zu spät ist!

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