Titelthemen

D_Manneken_Pis_20150122

Der Düsseldorfer Amtsrichter hat für Erleichterung gesorgt: Stehend zu pinkeln gehöre zum „vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung“. Das mag man ekelhaft finden oder verwerflich. Justiziabel ist eine aufrechte Haltung am zweitstillsten aller Orte nicht (Az. 42 c 10583/14). Vor dem Amtsgericht ging es um 1900 Euro.

D_Asylbewerber_Gerresheim_20150110

Düsseldorf braucht 3900 weitere Wohnplätze für Flüchtlinge. Bis zu 3300 Unterkünfte sollen – über die ganze Stadt verteilt – in Wohncontainern entstehen. Das hat die Stadt am Donnerstag den Bezirksvertretungen mitgeteilt.
Informiert werden die Stadtteilpolitiker darüber, dass elf Standorte auf einer Liste in erster Priorität identifiziert wurden

D_CDU_Hubbelrath_Kaserne_20150121

Rund 400 Leute wollten rein, vielleicht 80 fanden Platz: Völlig verschätzt hatte sich der CDU Ortsverein Gerresheim/Ludenberg mit seiner Bürgerversammlung „Bergische Kaserne – Erstaufnahmestelle für Asylanten und Flüchtlinge?“ Es gab nur noch Stehplätze. Entsprechend groß war am Mittwochenabend (21.1.) das Gedränge im Hubbelrather Bürgerhaus.

D_polizei_Tresor_20150121

Vier Mann mussten ihn tragen: den Tresor, den sie in der Nacht zu Mittwoch aus einer Apotheke in Garath stahlen. Sie verstauten den Panzerschrank auf dem Rücksitz ihres Autos. Weit kamen sie nicht. Denn Zivilfahnder hatten die Schlepperei beobachtet und stoppten das Fahrzeug.

D_Buecherbummel_20150121

In den städtischen Eventkalendern steht er längst: der Bücherbummel. Vom 11. bis 14. Juni sollte sich die Königsallee in einen einzigen Open-Air-Schmökershop verwandeln. Doch nun wirft der Organisator Bernd Gossens hin.

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In Düsseldorf stehen rund 5.000 Bäume im Bereich der Deiche und Hochwasserschutzanlagen. Der Pfingstorkan „Ela“ hat auch unter ihnen gewütet: Mehr als 20 Bäume sind umgestürzt, davon alleine 18 in Volmerswerth. Bei zahlreichen weiteren Bäumen brachen Äste oder Kronen.

D_Asylbewerber_Gerresheim_20150110

Im Stiftssaal der Basilika St. Margareta wurde am Dienstagabend (20.1.) eines deutlich: Willkommenskultur in Düsseldorf lebt. Als Gemeinschaftsproduktion der Bürgerstiftung Gerricus, der katholischen Gemeinde St. Margareta und der evangelischen Kirche Gerresheim kamen fast 200 Bürger, um sich über die aktuelle Situation und die Planungen für die Asylbewerber in ihrem Stadtteil zu informieren.

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Der Taucher klettert auf den Ponton. Und muss sich erst einmal aufwärmen. Kein Wunder, bei 5 Grad Wassertemperatur. Ohne Sicht unter Wasser tastet er sich langsam vor und gießt er den Betonsockel für den Tunnel, der bereits ab dem Jahresende den Tausendfüßler ersetzen soll. Ortstermin auf der 132,4 Millionen-Euro-Baustelle Jan-Wellem-Platz.

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Viele Blaulichter und ein niedrig kreisender Hubschrauber über Heerdt: Dort haben zwei Männer heute Morgen eine Postfiliale um mehrere tausend Euro Bargeld beraubt.

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Am zweiten Demonstrations-Montag in Folge standen sich in Düsseldorf deutlich weniger Teilnehmer auf beiden Seiten gegenüber als zuvor. Zur rechtsextremen Gruppierung, die sich selbst Dügida nennt, kamen nach Polizeischätzungen rund 160 Teilnehmer. Bei den vier Gegendemonstrationen addierte die Polizei die Teilnehmerzahl zu gut 1000 Menschen auf, die Organisatoren gingen von 1500 Gegendemonstranten  aus.

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Die Auflagen des Düsseldorfer Polizeipräsidenten für die sogenannte „Dügida“-Demonstration am heutigen Abend gelten nicht. Das hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht am Montagnachmittag entschieden (AZ 18 L 120/15). Anmelderin Melanie Dittmer hatte gegen die Verkürzung des Demonstrationsweges und das Verbot einer Zwischenkundgebung Beschwerde eingelegt. Gegen die Entscheidung der Düsseldorfer Verwaltungsrichter will die Polizei die nächste Instanz, das Oberwaltungsgericht in Münster anrufen, wie ein Polizeisprecher gegenüber report-D sagte.

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Kerzen, ein Kreuz mit seinem Namen darauf, Fotos am Ufer des Hofgarten-Weihers: Die eine Woche dauernde Ungewissheit um den Vermissten René Kunstlewe ist der Trauer gewichen. Sein Leichnam wurde in der nach zu Samstag (17.1.) von einem Sonargerät geörtet und von Tauchern geborgen.

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Vier plus eins. Das ist die neue Düsseldorfer Demonstrationsrechnung. Für den nächsten Montag haben sich erneut Rechtsradikale unter dem Namen Dügida in Düsseldorf angesagt. Anmelderin ist wieder Melanie Dittmer, Beisitzerin von Pro NRW. Diese Gruppierung wird seit 2011 vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft. Die Zahl der Gegendemonstrationen hat sich von bisher drei auf vier erhöht, so die Polizei. Zur gleich Zeit hat "Pegida" in Duisburg eine Demo angemeldet.

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Eine neue Trauerweide? Eine Pappel? Oder beides? Unbekannte haben auf der Insel vor Schloss Benrath über Nacht Tatsachen geschaffen: mit einer Plastik-Palme.

D_DUEGIDA_DUS_stellt_sich_Quer_20150112

Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ übt Kritik an der Polizei. Deren Strategie habe es am vergangenen Montag erst ermöglicht, dass die Neonazis durch Düsseldorf laufen konnten – sagt der Sprecher des Bündnisses Thomas Bose: „Es steht jetzt zu befürchten, dass sich ein rechter Aufmarsch ähnlich wie jahrelang in Dortmund in unserer Stadt etabliert.“

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