Titelthemen

D_Nordstrasse_23042016

Die Nordstraße im Stadtteil Pempelfort ist eine florierende Einkaufsstraße, wie sie viele Stadtteile gerne hätten. Doch Besucher und Anwohner würden die Straße noch schöner finden, wenn die Autofahrer nicht mit 50 durchbrausen würden und die Fußgänger mehr Platz hätten. Dieses Problem möchte die Bezirksbürgermeisterin  Marina Spillner angehen und hat in den Kollegen der Grünen und Linken Mitstreiter gefunden. SPD, Grüne und Linken baten am Samstag (23.4.) die Passanten zum Gespräch, um zu erfahren, was geändert werden sollte.

D_Hochzeitswiese_paar_23042016

In der Urdenbacher Kämpe war am Samstag (23.4.) Pflanztag für zahlreiche kleine Apfel- und Birnbäume. Der Verein PRO Düsseldorf hat den Brauch der Hochzeitswiese in Düsseldorf wiederbelebt und nun entsteht in Urdenbach bereits der fünfte Platz, an dem Paare ihren ganz persönlichen Baum pflanzen.

D_Hassels_haus_22042016

Von außen ist für die Düsseldorfer erkennbar: In Hassels-Nord tut sich etwas. Gerüste an den Häusern und frische Farben künden davon, dass der Eigentümer die Häuser modernisiert und die Wohnungen aufgewertet werden. Doch für die Bewohner in den Hochhäusern beginnt damit die Zeit der Sorgen und der Ämter-Rennerei. Denn jetzt, wo der erste Modernisierungsabschnitt fertiggestellt ist, flatterten den Mietern die Schreiben mit den neuen Mietforderungen in die Briefkästen. Damit wird nun Gewissheit, was viele schon geahnt hatten: Für die bessere Wohnqualität sollen sie zahlen – doch das geht über die Möglichkeiten der meisten Bewohner, die von Grundsicherung oder Arbeitslosengeld leben.

D_Marathon_22042016

Die Veranstalter wollten sich am Freitag (22.4.) noch nicht auf eine Wetterprognose festlegen, aber dem Anschein nach, werden die Läufer bei eher kühlen Temperaturen von sieben Grad mit Wind rechnen müssen. Ob dies Auswirkungen auf die Laufzeiten haben wird, bleibt abzuwarten. Viele Starter brauchen eine gute Zeit, um noch ein Ticket für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro zu lösen. Bei den Männern ist dafür eine Zeit unter zwei Stunden und vierzehn Minuten erforderlich.

D_Koch_BV9_1_22042016

Unterkünfte für Flüchtlinge sind in Düsseldorf immer noch knapp. Daher sind auch in diesem Jahr viele neue Unterkünfte in Planung. Zwei werden in Wersten entstehen und weil es bei den Bürgen Bedenken gibt, kam Miriam Koch am Donnerstag (21.4.) in die Theodor-Heuss-Grundschule und stellte sich den Fragen.

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Die Städte im Umfeld von Düsseldorf rangelten bereits seit der Bekanntgabe des Grand Departs in Düsseldorf, wer außer der Landeshauptstadt noch in den Genuss kommen wird, das Feld der Tour durch die eigene Stadt zu führen. Nun ist es klar: Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners aus Mönchengladbach hat das Rennen gemacht. Die zweite Etappe wird in Düsseldorf starten, durch das Neandertal führen und nach dem nochmaligen passieren der Landeshauptstadt geht es dann nach Mönchengladbach, wo auch die erste Sprintwertung gesetzt werden wird.

D_Rheinschiff_20160421

Die Hotel- und Kreuzfahrtschiffe auf dem Rhein sind in Verruf geraten. Sie sind Dreckschleudern und damit eine Belastung für die Umwelt. Während sie am Rheinufer liegen, müssen die Dieselmotoren laufen, damit die Generatoren an Bord den Strom für Kabinen, Küche und Technik liefern können. Das stinkt zum Himmel.

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Die Werkstadt für angepasste Arbeit (WfaA) eröffnet am Samstag (23.4.) offiziell ihre neue Betriebsstätte an der Theodorstraße in Rath. Sie löst den Standort "Im Liefeld" ab, der Ende 2015 aufgegeben wurde. Durch den Neubau in Rath konnte ein optimales Umfeld für die 190 Beschäftigen geschaffen werden. Beim Tag der offenen Tür können sich am Samstag alle ein Bild von den neuen Räumlichkeiten machen.

D_Radschlag_21042016

Bei der Tour de France ist das Leiden großer Sport – die Abwesenheit von Doping vorausgesetzt. Auf Düsseldorfer Straßen ist das Leiden der Radfahrer Alltag. Die Große Abfahrt – Grande Départ - der Tour de France vom 29. Juni bis 2. Juli 2017 in Düsseldorf soll der Stadt in den Sattel helfen. Ein Fahrradtag mit einem "Race am Rhein" am Sonntag, 18. September 2016, macht den Radweg frei.

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Marion Ackermann, die Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, wechselt zum 1. November nach Dresden. Die 51-jährige Kunsthistorikerin wird dort das Amt der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen übernehmen.
Ackermann, die 2009 nach Düsseldorf gekommen ist. In ihre sieben Düsseldorfer Jahre fallen große Ausstellungen wie etwa zu Joseph Beuys, Günther Uecker oder dem Fotokünstler Thomas Struth. Sie ließ amerikanische Nachkriegskunst kaufen sowie erwarb zuletzt die Kunstkollektion des Sammlerpaares Dorothee und Konrad Fischer. Ein besonderes Anliegen war Ackermann der Erwerb von Werken wichtiger, aber in Museen bisher nicht vertretener Künstlerinnen.

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Tempo 108 statt 50 Stundenkilometer auf der Theodorstraße in Düsseldorf Rath? Das macht voraussichtlich 200 Euro Geldbuße und zwei Monate Fahrverbot. Der in derart hohem Tempo erwischte 29-Jährige war der schnellste innerstädtische Verkehrssünder beim Blitzmarathon am Donnerstag.

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Rücksichtlos riss er die Tür auf – und löste eine Notbremsung aus. Dabei prallte eine 67-Jährige gegen eine Trennwand in der Straßenbahn und verletzte sich schwer. Erst im Bahnhof Heinrich-Heine-Allee wurde der Fahrer auf die Verletzte hingewiesen. Quälende fünf Minuten später.

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„Die Toten öffnen den Lebenden die Augen“, mit diesem Zitat fasst Janine Eller, Verkehrsunfallprävention /Opferschutz, das zusammen, was es eigentlich zu verhinderb gilt: Tote im Straßenverkehr durch überhöhte Geschwindigkeit. Mit eindringlichen Aktionen appelliert die Polizei an die Verkehrsteilnehmer, die Folgen von Raserei zu bedenken und an die möglichen Opfer. Denn die finanzielle Strafe als Folge einer Geschwindigkeitsübertretung, ist winzig im Vergleich zu dem Leid, das ganzen Familien angetan wird, wenn ein Unfallopfer zu beklagen ist.

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Schaf in Not: Den Einsatz notiert der Polizeibericht für Dienstagmorgen (19.4.). Und es spricht für die beiden Beamtinnen, dass sie sich nicht um die Uhrzeit kümmerten, sondern um das hilflose Tier.

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Die Palliativstation. Der Tod ist nur noch eine Tür entfernt. Genau das hat der Journalist und Autor Uwe Schulz gesucht. Auf der Schwelle zur Unendlichkeit sprach er mit 20 Menschen. Die Gemeinsamkeit dabei ist, dass es keine Gemeinsamkeit gibt. Jeder stirbt für sich allein.

Düsseldorf, Helau!

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