Titelthemen

D_Drei-Scheiben-Haus_20150129

Es gab 3000 Fenster, aber keins zum Öffnen. Im Keller des 1960 bezogenen, 1988 zum Baudenkmal erhobenen Gebäudes wummerte bis 2010 eine völlig ineffiziente Komplett-Klimaanlage für alle 26 Stockwerke. Vergangenheit! Am Donnerstagabend feierten alle die stahlgerippige Zicke als Ikone der Architektur. Das Dreischeibenhaus ist fertig.

agentur_arbeit_CR_BAfA_PR_21122014

27.866 Frauen und Männer waren im Januar in Düsseldorf arbeitslos. Im Vergleich zum Vormonat bedeutet dies einen Anstieg um 5 Prozent. Dafür sind aber auslaufende befristete Verträge und Kündigungstermine zum Jahresende, sowie nicht übernommene Auszubildende verantwortlich.

D_Flughafen_Streik_Schlange

Die Schlange wartender Passagiere zieht sich einmal durch die gesamte Empfangshalle. Das Sicherheitspersonal ist seit drei Uhr heute Morgen im Ausstand. Warnstreik für höhere Löhne! Am Flughafen Düsseldorf wurden bisher 115 Abflüge und 90 Ankünfte gestrichen. 530 Flugbewegungen waren für heute eigentlich geplant. Mehrere tausend Menschen wissen nicht, wie sie weiterkommen sollen.

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Sozialdezernent Burkhard Hintzsche hat die Notbremse gezogen: Ein Krisenstab diskutierte am Freitagnachmittag die fehlenden Unterkünften für Asylbewerber und Flüchtlingen in Düsseldorf. Konkreter Anlass war die Ankündigung, dass in dieser Woche 60 Menschen nach Düsseldorf kommen sollten, für die es keine Bleibe gegeben hätte.

D_Flughafen_Anzeigetafel_20150127

Die aktuellen Streiks im Wach- und Sicherheitsgewerbe betreffen seit heute (27.01.) auch die Flughäfen in Düsseldorf und Köln-Bonn. Dort haben rund 150 Beschäftigte der Waren-, Fracht-, Bordkarten- und Personalkontrolle für einen Tag die Arbeit niedergelegt. Ein Sprecher des Flughafens Düsseldorf sagte report-D: „Derzeit merken die Passagiere noch nichts von den Warnstreiks. Denn im Moment läuft das hinter Kulissen.“

D_Dügida_Bahnhif_Stinkefinger_20150126

Knapp hundert zeitweise stumme Rechtsextreme marschierten am Montagabend durch Düsseldorf. Zum ersten Mal gab es keinen Meter Demonstrationsweg, auf dem ihnen kein „Hau ab!“ entgegenschallte. „Düsseldorf stellt sich quer“ hatte nach Angaben von Sprecher Thomas Bose 1500, laut der Polizei 1000 Gegendemonstranten mobilisiert. Zum dritten Mal hintereinander war das Bahnhofsviertel samt aller Bus- und Bahnlinien für Stunden lahmgelegt.

D_Noduegida_20150125

Nachdem der Düsseldorfer Apell keine Demonstration gegen den Dügida-Spaziergang am Montag, den 26. Januar 2015 angemeldet hat, stemmt sich „Düsseldorf-stellt-sich-quer“ und seine Gruppierungen gegen den Aufmarsch der Rechtsextremen, die sich selbst Dügida nennen.

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Unfall beim Auftritt der REZAG-Girls, Tanzgarde der KG Fidele Grön-Wieße aus Köln-Porz bei der Prunksitzung der Düsseldorfer KG Rot-Weiss-Gold im Kolpingsaal: Eine Hebefigur misslang, ein Mädchen stürzte und fiel unglücklich auf den Hinterkopf. Ein Krankenwagen brachte die benommene Tänzerin zunächst in die Notaufnahme des Düsseldorfer Marienhospitals. Die aus Köln herbeigeeilten Eltern holten sie dort ab und stellten sie noch in der Nacht zu Sonntag in der Neurologie der Klinik Köln-Merheim vor, wo das Mädchen mit schweren Kopfschmerzen stationär zur Beobachtung aufgenommen wurde und noch wenigstens bis morgen bleiben wird.

D_Schnee_20150124

Mehr als 100 Unfälle auf schnee- und eisglatter Fahrbahn, querstehende Lastwagen, lange Staus in und um Düsseldorf und ein zeitweise gesperrter Flughafen: Die Kehrseiten von sieben Zentimeter Neuschnee am Samstagmorgen.

D_DUEGIDA_DUS_stellt_sich_Quer_20150112

Die Vorbereitungen für den dritten Demonstrationsmontag hintereinander sind abgeschlossen. „Düsseldorf stellt sich quer“ hat zwei Veranstaltungen angemeldet: Vor dem DGB-Haus auf der Friedrich-Ebert-Straße und auf Stresemannstraße/Stresemannplatz. Die islamfeindliche sogenannte „Dügida“ will wie am vergangenen Montag von der Bismarckstraße bis zur Oststraße und zurück marschieren. Die Polizei geht derzeit bei den Rechtsextremen von rund 100 Teilnehmern aus, bei den Gegendemonstrationen von mehr als 1500 Personen.

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Heftiger Streit zwischen Oberbürgermeister Thomas Geisel und der Düsseldorfer CDU-Chef Thomas Jarzombek: Geisel wirft der CDU vor, sie betreibe Polemik auf dem Rücken von Flüchtlingen. Jarzombek antwortete in einem offenen Brief, in dem er Geisel intransparentes und planloses Handeln vorwirft.

D_schlossturm_riesenrad_20150107

Die Baumspender haben die Zwei-Millionen-Euro-Marke überwunden. Bis zum 22. Januar sind nach Angaben der Stadt Spenden in Höhe von 2.007.731,10 Euro für das Projekt "Neue Bäume für Düsseldorf" eingegangen. Darin enthalten sind die 579.779,68 Euro, mit denen das Land NRW die bis zum 10. November 2014 eingegangenen Privatspenden von Bürgern verdoppelt hat.

Polizei_NRW_3032012d

Vier Stunden lang hat sie am Freitag (23.1.) um die Mittagszeit herum gedauert, die mündliche Verhandlung vor der 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Frankfurt. Dort will, wie report-D berichtete, der Ökonom Axel Köhler-Schnura (65) aus Düsseldorf-Eller mit seiner Klage gegen das Land Hessen die Rechtswidrigkeit eines Polizei-Einsatzes feststellen lassen.
Zu dem war es am 1. Juni 2013 in Frankfurt/Main anläßlich einer „Blockupy“-Demonstration gekommen. Die Einzelrichterin schaute sich zusammen mit den Prozeßgegnern einige Videoaufnahmen an, die teils von der Polizei, teils vom Hessischen Rundfunk stammen. Die Richterin behält indessen ihr abschließendes Urteil zunächst für sich. Sie hat es nicht mündlich verkündet, sondern will es – die Verwaltungsgerichtsord-nung lässt das zu – in den nächsten zwei Wochen den Parteien schriftlich zustellen lassen.

D_Manneken_Pis_20150122

Der Düsseldorfer Amtsrichter hat für Erleichterung gesorgt: Stehend zu pinkeln gehöre zum „vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung“. Das mag man ekelhaft finden oder verwerflich. Justiziabel ist eine aufrechte Haltung am zweitstillsten aller Orte nicht (Az. 42 c 10583/14). Vor dem Amtsgericht ging es um 1900 Euro.

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Düsseldorf braucht 3900 weitere Wohnplätze für Flüchtlinge. Bis zu 3300 Unterkünfte sollen – über die ganze Stadt verteilt – in Wohncontainern entstehen. Das hat die Stadt am Donnerstag den Bezirksvertretungen mitgeteilt.
Informiert werden die Stadtteilpolitiker darüber, dass elf Standorte auf einer Liste in erster Priorität identifiziert wurden

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