Titelthemen

D_Ostermarsch_Spitze_03042021

Über 300 Menschen zogen am Samstagnachmittag (3.4.) friedlich durch Düsseldorf, um damit gegen Rüstungsprojekte und Waffenexporte zu demonstrieren. Dass Deutschland immer noch nicht den UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen unterschrieben hat, sei nicht hinnehmbar, kritisierten die Teilnehmer*innen. Der Demozug endete an der Reuterkaserne, wo mit Musik und Redebeiträgen die Forderungen der Friedensaktivist*innen verdeutlicht wurden. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist ein Teil der Aktionen zum Ostermarsch Rhein/Ruhr, die noch bis Ostermontag laufen.

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Besorgte Blicke, empörte Diskussionen: Für 157 Auto- und Motorradfahrer gab es am Car-Freitag einen unfreiwilligen Boxenstopp am Nordende der Königsallee in Düsseldorf. Im Innenstadtbereich hatten Motorradfahrer der Polizei sie aufgefordert, zu folgen. Am Corneliusplatz gingen bei der mittlerweile obligatorischen Großaktion Düsseldorfer Behörden ins Netz: Ein viel zu tief gelegter Lamborghini, ein Mercedes unklarer Herkunft mit tschechischen Händlerkennzeichen, ein Audi, bei beim nicht einmal ein Blatt Papier zwischen Reifen und Karosserie passte.

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Die Zahl der Düsseldorfer*innen, die aktuell positiv auf das Corona-Virus getestet wurden liegt am Samstag (3.4.) bei 19.349 und damit 120 höher als am Vortag. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit in Düsseldorf bei 101,6 (91,5). In Klammern die Zahlen des Vortages.

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Am späten Donnerstagabend (1.4.) verunglückte ein E-Scooter Fahrer an der Königsallee im Bereich des Corneliusplatzes. Einsatzkräfte der Polizei, die zuerst am Unfallort eintrafen, wurden von Umstehenden erst behindert und später beleidigt und attackiert. Der Schwerverletzte konnte schließlich durch den Notarzt und den Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik gebracht werden. Verstärkungskräfte der Polizei kümmerten sich um die Störer. Zwei Randalierer wurden in Gewahrsam genommen und Strafanzeigen gefertigt.

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Nach dem coronabedingten Ausfall im vergangenen Jahr haben die Organisatoren des Ostermarschs 2021 lange überlegt, ob es einen virtuellen Ostermarsch 2021 geben soll. Aber das Wahljahr und das wachsende Aufrüstungs- und Kriegsgeschehen ließen nur einen Schluss zu: Es muss wieder einen Ostermarsch auf der Straße geben. Unter dem Motto „Jetzt im Wahljahr: Atomwaffenverbot umsetzen! Abrüsten! Klima schützen!“ haben die Friedensaktivisten zahlreiche Aktionen geplant. Nach Auftaktveranstaltungen in Duisburg und Köln treffen sich die Ostermarschierer*innen am Samstag (3.4.) um 14:30 Uhr vor dem DGB-Haus in der Friedrich-Ebert-Straße. Von dort zieht die Demonstration durch die Stadt zur Reuterkaserne, wo es ab 16 Uhr eine Kundgebung geben wird. Alle Düsseldorfer*innen sind zur Teilnahme eingeladen – mit Abstand und Maske.

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Die Zahl der Düsseldorfer*innen, die aktuell positiv auf das Corona-Virus getestet wurden liegt am Freitag (2.4.) bei 19.229 und damit 70 höher als am Vortag. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit in Düsseldorf bei 91,5 (100,5). In Klammern die Zahlen des Vortages.

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Revanche geglückt: Mit einem 5:2 (2:0; 3:2; 0:0) holte die DEG Düsseldorf am Donnerstagabend drei wichtige Punkte gegen die Schwenninger Wild Wings.

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„Wir haben es selber in der Hand“ appellierte Oberbürgermeister Stephan Keller am Mittwoch (31.3.) an die Düsseldorfer*innen und die Besucher*innen der Stadt und mahnte damit, die Pflicht zum Tragen einer Maske und das Einhalten des Abstandes einzuhalten. Seine Worte und auch die neu aufgelegte Plakatkampagne der Stadt machen offenbar wenig Eindruck. Bereits am Mittwochabend waren Polizei und Ordnungsamt mit einem massiven Aufgebot am Rheinufer. Sie überprüften 224 Menschen, hielten 174 Gefährderansprachen, erteilten Platzverweise und leiteten 202 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht ein.

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Die Blumenbeete in den Parks und Grünanlagen sind bereits mit Frühlingsblumen bepflanzt und nun werden nach und nach auch die Brunnenanlagen in der Stadt wieder in Betrieb genommen. Den Auftakt machten der Gröne Jong im Hofgarten und der Radschlägerbrunnen am Burgplatz. Die anderen Brunnen folgen bis Ende Mai.

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Ein Schock für die Rheinbahn im Jahr ihres 125. Geburtstages: Kurz nach Mitternacht am 1. April wurde die Abstellhalle für Busse auf dem Betriebshof in Heerdt ein Raub der Flammen. Trotz ausgelöster Brandmeldeanlage konnte die Feuerwehr nur dafür sorgen, dass die Flammen nicht auf das benachbarte Straßenbahndepot übergriffen. Die Halle mit 38 Bussen brannte komplett aus. Der Betrieb geht trotzdem weiter, betonte Rheinbahn Vorstand Klaus klar. Schon am Donnerstagvormittag lief der Busverkehr in Düsseldorf wieder nach Plan.

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Rund 700 Ehrenamtliche unterstützen seit vielen Jahren die Arbeit der AWO Düsseldorf. Doch die Pandemie trifft auch das ehrenamtliche Engagement: Zahlreiche Aktionen bei Firmen wurden seit März 2020 abgesagt, Einsätze in AWO-Einrichtungen wie Kitas und Seniorenheimen sind unterbrochen, das Ehrenamtsfest musste ausfallen und geplante Fortbildungen wurden gestrichen. Dennoch geht die Arbeit weiter und die „Initiative Ehrenamt“ ist mit viel Engagement, kreativen Lösungen und guten Ideen trotz Corona-Pandemie aktiv. Katharina Kabata und Susanna Schön koordinieren die Freiwilligenagentur der AWO Düsseldorf. Mit ihrer Zwischenbilanz machen sie zugleich Mut: „Es lohnt immer, sich für einen guten Zweck zu engagieren!“

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Um den Düsseldorfer*innen schnell und unkompliziert die Möglichkeit eines kostenlosen Schnelltests zu bieten, startet D.LIVE mit einer mobilen Teststation. Der Kleinbus wird überall im Stadtgebiet an Orten parken, wo Menschen unterwegs sind. Das kann das Benrather Schloss ebenso sein wie ein Supermarktparkplatz oder der Unterbacher See. Ziel ist es, die Menschen durch dieses Angebot zu einem Test zu motivieren.

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Eine Abstellhalle für Busse der Rheinbahn auf dem Betriebshof in Düsseldorf Heerdt an der Eupenerstraße ist am frühen Donnerstagmorgen (1.4.) komplett ausgebrannt. In der Halle befanden sich 40 Busse, die nicht zu retten waren. Ein Übergreifen auf das benachbarte Straßenbahndepot konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Rheinbahn teilte mit, dass es am Donnerstagmorgen zu einzelnen Einschränkungen im Betrieb kommen kann.

D_Corona_April_01042021

Die Zahl der Düsseldorfer*innen, die aktuell positiv auf das Corona-Virus getestet wurden liegt am Donnerstag (1.4.) bei 19.159 und damit 150 höher als am Vortag. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit in Düsseldorf bei 100,5 (96,6). In Klammern die Zahlen des Vortages.

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Bereits in den vergangenen Tagen bekamen die Kräfte des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) und der Polizei einen Eindruck davon, wie wenig zahlreiche Düsseldorfer*innen oder Besucher*innen der Stadt bereit sind, den Anordnungen bezüglich Maskenpflicht und Abstand zu folgen. Oberbürgermeister Stephan Keller und der leitende Polizeidirektor Dietmar Henning kündigten für die Ostertage konsequente Kontrollen und Maßnahmen an, denn die Inzidenzwerte in Düsseldorf liegen bei knapp 100 und damit nicht weit entfernt von zusätzlichen Schritten. Es wird an die Vernunft aller Menschen appelliert, die im Bereich der Innenstadt und des Rheinufers unterwegs sind, sich an die Auflagen der Coronaschutzverodnung zu halten. „Wir haben es selber in der Hand“, erklärte OB Keller. Sollte dieser Appell keine Wirkung zeigen, könnte in einer weiteren Stufe der Zugang zum Rheinufer gesperrt werden. In einer nächsten Eskalationsstufe käme dann eine Ausgangssperre in Frage.

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