Titelthemen

D_FarridBang_20200722

Nach tagelangen Diskussionen hat die Stadt Düsseldorfer das Farid Bang-Video aus allen Social Media-Kanälen entfernt. Der 42 Sekunden lange Appell des Düsseldorfer Rappers, sich an die Corona-Hygiene- und Abstandsregeln zu halten, hatte für eine heftige Kontroverse gesorgt. Oberbürgermeister Thomas Geisel wollte mit Bangs Hilfe die jungen Party-Gäste in der Altstadt erreichen, die zuletzt vereinzelt mit Flaschen nach Polizisten geworfen hatten. Alle Parteien – auch die eigene SPD – warfen Geisel vor, den falschen Botschafter ausgewählt zu haben. Bang war 2018 mit antisemitischen Äußerungen aufgefallen und hat homophobe und frauenverachtende Zeilen in seinen Liedern. Bangs Appell zur Einhaltung von Corona-Regeln ist noch auf seinen eigenen Kommunikationskanälen zu sehen.

D_EinsturzLuisenstrasse_vonObenNah_20200728

Das Gebäude an der Luisenstraße stürzte am Montag (27.7.) in dem Moment zusammen, in dem die städtische Bauaufsicht die Baugenehmigung erteilte. Dies geht aus einer städtischen Mitteilung hervor, die am Dienstag (28.7.) 27 Stunden nach Unglück mit bislang einem toten und einem vermissten Arbeiter versandt wurde. Während unter den gefährlich rutschenden Trümmern immer noch nach dem zweiten, vermissten Bauarbeiter gesucht wird, verweist die Stadt als Genehmigungsbehörde auf die nun anlaufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Vor Ort machten Handwerker und beteiligte Arbeiter erste Aussagen.

D_Covid19_01072020

Die Stadt Düsseldorf meldet täglich die neuen Zahlen über Menschen, die sich mit Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) infiziert haben, im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch die Todesfälle.

D_Klimapreis_28072020

Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz hatte die Düsseldorfer*innen vom 4. April bis zum 4. Mai aufgerufen, ihre Ideen zum Thema „Klima machen“ einzureichen. Unter den Teilnehmern überzeugte Familie Thomas aus Unterbilk mit ihren Aktionen. Dafür wurde ihnen am Dienstag (28.7.) als Preis ein E-Lastenfahrrad von Umweltdezernentin Helga Stulgies überreicht.

D_EinsturzLuisenstrasse_vonOben_20200728

Einen von zwei vermissten Bauarbeitern hat die Düsseldorfer Feuerwehr am Dienstagmorgen an der Luisenstraße geortet. Der Mann sei tot, hieß es. Der Leichnam könne derzeit jedoch nicht geborgen werden. Der etwa zwei Stockwerke hohe Trümmerhaufen, der durch den Einsturz eines Hauses am Montag entstanden war, sei extrem instabil, sagte Feuerwehrsprecher Tobias Schülpen gegenüber report-D. Nach dem zweiten Vermissten wird immer noch gesucht. Es gibt Handysignale aus dem Trümmerfeld. Schülpen: „Für uns ist dies nach wie vor eine Rettungsmission.“

D_Wehrhahn_Tafel_schwarz_27072020

Es waren fast 200 Menschen, die sich am Montagnachmittag an der Gedenktafel am S-Bahnhof Wehrhahn versammelten, um dem Anschlag am Eingang Ackerstraße vor 20 Jahren zu Gedenken. Die politischen Vertreter verurteilten den Anschlag als einen heimtückischen, rassistischen und antisemitisch motivierten Terrorakt. Ruth Rubinstein , Ehrenvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Ekaterina Pyzova, Opfer des Anschlag und Betti Tielker vom Bündnis Düsseldorf stellt sich quer, kritisierten, dass erst nach zwanzig Jahren ein offizielles Gedenken ermöglicht wurde und bis heute keine Entschädigung der Opfer oder Entschuldigung von offizieller Seite erfolgte.

D_Covid19_01072020

Die Stadt Düsseldorf meldet täglich die neuen Zahlen über Menschen, die sich mit Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) infiziert haben, im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch die Todesfälle.

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Einsturz eines dreieinhalb Geschosse hohen Hauses an der Luisenstraße in Düsseldorf Friedrichstadt: Unter dem Berg aus Gebäudetrümmern und Gerüstteilen vermissen die Retter derzeit noch ein oder zwei Bauarbeiter. Eine Hundestaffel des Technischen Hilfswerks ist am Einsturzort, konnte aber noch nicht eingesetzt werden. „Zunächst müssen wir dafür sorgen, dass die Trümmer nicht nachrutschen“, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Feuerwehr gegenüber report-D. Im Laufe des Abends wurde vorsichtshalber ein weiteres Gebäude an der Rückseite der Unfallstelle geräumt, da zu weiteren Bewegung von Trümmerteilen kam.

D_CoronatestFlughafen_Warteschlange_20200727

Im eiligst aufgebauten Corona-Testzentrum am Düsseldorfer Flughafen haben am Samstag (25.7.) und Sonntag (26.7.) insgesamt 1740 Personen einen Mund-Nase-Abstrich machen lassen. Das waren etwa 40 Prozent der infrage kommenden Reisenden aus Risikogebieten. Diese Länder stehen auf einer Liste des Robert-Koch-Instituts. Am Samstag seien 13 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, für Sonntag gebe es noch keine Zahlen. Die Betroffenen müssen sich nun in Quarantäne begeben – wie alle Reisenden aus Risikogebieten. Nur wer einen negativen Test vorweisen kann, braucht dies derzeit nicht zu tun. Bei einer Pressekonferenz am Flughafen sprach sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) für schärfere Regeln aus. Ein Test solle für alle Reisenden aus Risikogebieten zur Pflicht werden. Sie sollen den bislang kostenlosen Test selbst bezahlen, so Laumann. Und die Gesundheitsämter sollen anhand von Aussteigekarten überprüfen, ob sich die Ankommenden an die Quarantäne-Pflicht halten.

D_Polizei_neu_16122019

Noch an der Unfallstelle an der Kreuzung Werdener Straße und Mindener Straße starb am Montagmorgen (27.7.) ein Radfahrer. Eine LKW-Fahrerin hatte ihn beim Abbiegen erfasst. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern an.

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„Aufbruch-Dialog“ sollte eine Veranstaltungsreihe der FDP vor der Kommunalwahl am 13. September werden. Die Corona-Pandemie hat die Planung durchkreuzt. Doch am Donnerstag (23.7.) lud Marie-Agnes Strack-Zimmermann zum Dialog zum Thema „Wohnen“ ein. Als Experte diskutierte Architekt Stefan Forster über Ideen für die Stadt. Die FDP will auf dem Gelände der Bergischen Kaserne einen neuen Stadtteil mit 5.000 Wohnungen schaffen.

D_Covid19_01072020

Die Stadt Düsseldorf meldet täglich die neuen Zahlen über Menschen, die sich mit Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) infiziert haben, im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch die Todesfälle.

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Oberbürgermeister Thomas Geisel hat am Sonntag (26.7.) versichert, dass Christina Tschorn ihr Angebot eines Therapeutischen Reitens auf dem Gutshof Niederheid in Düsseldorf Holthausen aufrechterhalten kann. Seit zehn Jahren arbeitet Pächterin Tschorn ohne zu wissen, was die Zukunft bringt. Auch die jüngste städtische Ausschreibung endete ergebnislos. „Wir sind mit keinem der beiden ernsthaften Interessenten zusammengekommen“, sagte Geisel. Neuer Plan: Die Stadt als Eigentümer will ihre in weiten Teilen baufällige Gutanlage selbst sanieren und kümmert sich zuvor um ein Nutzungskonzept. Angedacht sind ein Kindergarten und die Einrichtung von Ateliers, sofern der Denkmalschutz mitspielt. Diese Pläne sollen dem Rat der Stadt düsseldorf vorgestellt werden. Christina Tschorn bedankte sich: „Ich habe einen schönen Sonntag.“

D_Sportapp_1_26072020

Das Sportamt und das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt Düsseldorf haben gemeinsam mit dem Tech-Start-up Playsports eine App entwickelt, mit denen die Düsseldorfer*innen auf einen Blick die mehr als 350 Sportflächen und Angebote im ganzen Stadtgebiet sehen können. Über die App können sich die Nutzer mit anderen Sporttreibenden vernetzen und zum gemeinsamen Training verabreden.

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Schwere Verletzungen zog sich ein 22-jähriger Altstadtbesucher zu, als er am frühen Sonntagmorgen (26.7.) im Bereich der Wendeschleife am Burgplatz unter den Mercedes eines Haaners geriet. Bereitschaftspolizisten konnten ihn befreien, da er unter dem Fahrzeug eingeklemmt war. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden.

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