Titelthemen

D_MGST_5_12052020

„Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand" ist der Titel der neuen Sonderausstellung, die in der Mahn- und Gedenkstätte jetzt nach der Wiedereröffnung präsentiert wird. Noch bis zum 21. Juni können die Besucher*innen die Ausstellung besuchen, die eine Leihgabe des United States Holocaust Memorial Museum in Washington ist und zuvor bereits in den USA gezeigt wurde.

D_Musikschule_07112019

Für 1.500 Schüler*innen ist die Zeit des Online-Unterrichts endlich vorbei. An vier Standtorten darf jetzt wieder unterrichtet werden, allerdings nur als Einzelunterricht. Alle anderen Musikschüler*innen müssen sich weiter gedulden und nach Möglichkeit die Online-Angebot nutzen.

D_Sportplatz_12052020

Die Lockerungen der Coronaauflagen machen die eingeschränkte Nutzung einiger Bezirkssportanlagen wieder möglich. So sind seit Montag (11.5.) die Außenbereiche der Anlagen am Arena-Sportpark, am Rather Waldstadion (Wilhelm-Unger-Straße), am Flinger Broich und in Niederheid (Paul-Thomas-Straße) wieder geöffnet. Allerdings sind die Kleinspielfelder aufgrund der geltenden Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen vorerst weiter geschlossen.

D_Rheinbahn_Desinfektion_12052020

Die Rheinbahn konnte sich über eine Spende von 6.300 Litern Desinfektionsmittel freuen. Diese wurden von den Unternehmen Henkel und BASF gespendet, damit die 51 Desinfektionsmittelspender in den unterirdischen Haltestellen der Rheinbahn nachgefüllt werden können.

D_Oper_11092018

An der Deutsche Oper am Rhein wird sich in der laufenden Saison kein Vorhang mehr heben. Generalintendant Prof. Christoph Meyer betonte, dass die Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Zuschauer*innen Vorrang hat. Derzeit laufen die Planungen, wie der Spielbetrieb im September wieder starten kann. Dem Publikum soll noch im Juni ein Live-Erlebnis im anderen Format geboten werden. Außerdem wird das digitale Angebot auf www.operamrhein.de und den Social-Media-Kanälen des Hauses ausgebaut.

D_Fleisch_12052020

Die Gewerkschaft Nahrung- Genuss-Gaststätten (NGG) kritisiert bereits seit langem den Preiskampf bei der Schlachtung und Zerlegung von Tieren, der die Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen bestimmt. Durch die Corona-Ausbrüche in Coesfeld werde nun erneut deutlich, welche folgen der Dumping-Wettbewerb in der Branche hat. Der Staat müsse die Fleischbranche mehr in den Blick nehmen, fordert die Gewerkschaft.

D_AWO_lions_12052020

Über 1.000 FFP2-Schutzmasken konnten sich die Pflege- und Betreuungseinrichtungen der AWO am Montag (11.5.) freuen. Vertreter des Lionsclubs übergaben die professionellen Masken und ermöglichen damit den Mitarbeiter*innen den sicheren Umgang mit den älteren und pflegebedürftigen Bewohner*innen in den AWO-Einrichtungen.

D_CorinaGertz_20200512

In guten Zeiten rühmt sich Düsseldorf seiner lebendigen Kulturszene. In schlechten Zeiten treibt es die KünsterInnen an und in den existenziellen Abgrund. Report-D fragte deshalt bei Corina Gertz nach. Sie ist Sprecherin für den Düsseldorfer Rat der Künste – der bereits am 19. März einen Rettungsschirm für die Kulturschaffenden der Stadt gefordert hat.
Frau Gertz, wie ist es seither weitergegangen?

D_Corona_29042020

Die Stadt Düsseldorf meldet täglich die neuen Zahlen über Menschen, die sich mit Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) infiziert haben, im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch die Todesfälle.

D_CR_11052020

Der Schlossturm auf dem Düsseldorfer Burgplatz war am Montag (11.5.) erneut der Treffpunkt der sogenannten „CoronaRebellen Düsseldorf“. Neben Bürgern, die auf diesem Weg ihren Sorgen Ausdruck verleihen wollten, nahmen Mitglieder der Bruderschaft Deutschland und Anhänger rechter Parteien wie der AfD teil. Die rund 100 Personen starke Gruppe wurde diesmal von der Polizei an ihrem Spaziergang gehindert, was zu heftigen Diskussionen zwischen Teilnehmern und Ordnungskräften führte. Eine angeforderte Hunderschaft der Polizei kam nicht mehr zum Einsatz, da sich die Versammlung bereits aufgelöst hatte.

D_ErinnerungstafelWehrhhahn_20200511DYoung

Eine Gedenktafel erinnert an den „Wehrhahn-Anschlag“. Dabei explodierte am 27. Juli 2000 am S-Bahnhof Wehrhahn an der Ackerstraße eine Bombe. Zwölf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Eine Frau verlor ihr ungeborenes Baby. Die Opfer leiden bis heute an den Folgen des Bombenattentats mitten in Düsseldorf. Die Tafel wurde am Montag (11.5.) offiziell entgegen genommen. Überschrieben ist der Text mit den Worten: „Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalt am Wehrhahn.“

D_Coronarebellen_Benrath_11052020

Am Samstag (9.5.) demonstrierten rund 300 Menschen am Burgplatz gegen die Einschränkungen durch die Coronaauflagen, eine mögliche Impfpflicht und die angeblich derzeit drohende Diktatur. Mit dabei Mitglieder der Bruderschaft Deutschland, der OB-Kandidat der AfD und eine bunte Mischung weiterer Personen. Dies alles wertete die Düsseldorfer Polizei nicht als Versammlung und ließ sogar zu, dass die Demonstranten die Bannmeile des Landtages missachteten. Im krasses Gegensatz dazu steht das Entfernen von Jürgen Schuh und seiner Frau. Sie standen am Samstag mit einer Fahne neben einer Gedenkveranstaltung für die ermordeten sowjetischen Zwangsarbeiter aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am Gallberg in Grafenberg. Die mitgeführte Fahne „weise die Anwesenheit von 2 Personen als Versammlung aus“ beschreibt Schuh die Aussage der Einsatzkräfte, die das Ehepaar des Ortes verwiesen, in seinem Beschwerdebrief an den Polizeipräsidenten. Die Polizei war am Montag (11.5.) in Erklärungsnot. Gegenüber report-D berief man sich auf unterschiedliche Wahrnehmungen seitens der Einsatzkräfte.

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Gegen die ihrer Meinung nach zu zögerliche Öffnung von Schulen und Kitas haben am Sonntag (10.5.) rund 80 Eltern und Kinder vor dem NRW-Landtag protestiert. Die Landesregierung müsse die Kinderrechte achten, forderten sie. Eltern brauchten einen finanziellen Ausgleich und berufliche Entlastung. Zur selben Zeit gab es Kundgebungen für einen Familienschutzschirm in Köln und Bonn.

D_Corona_29042020

Die Stadt Düsseldorf meldet täglich die neuen Zahlen über Menschen, die sich mit Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) infiziert haben, im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch die Todesfälle.

D_CoronaDemo_Landtag_20200509_articleimage

Der Düsseldorfer Polizei ist es am Samstag (9.5.) nicht gelungen, die Bannmeile um den nordrhein-westfälischen Landtag zu schützen. Rund 300 Demonstranten narrten die spärlich vertretenen Ordnungshüter, bogen unter der Rheinkniebrücke plötzlich rechts ab, umrundeten das Parlament und standen und saßen anschließend innerhalb des Bannkreises. Für sie - ein großer Erfolg. Das Sicherheitspersonal des Landtags war sichtlich besorgt. Offenbar nachalarmierte Polizeikräfte trafen erst ein, als sich die Demo bereits größtenteils aufgelöst hatte.

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