Am Rand(e) notiert

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Düsseldorf – Noch einer

Ein inzwischen fast tägliches Phänomen in Düsseldorf ist bekannt. Nur noch Touristen wundern sich über die hunderte Papageien an der Düsseldorfer Königsallee. Erfreut sind jedenfalls nicht die Händler, die Anlieger. Die Bänke werden stark verschmutzt. Es wurde sogar daran gedacht, Falken zur Papageien-Jagd einzusetzen.

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Düsseldorf - Gleise

Das war am 20. Februar 2016 ein denkwürdiger Tag. Schon vergessen? Die Wehrhahn-Linie wurde eröffnet, einen Tag später der Zugbetrieb aufgenommen. Die oberirdischen Gleise wurden stillgelegt.

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Die Lokalität liegt abseits einer Düsseldorfer Hauptstraße. Die Atmosphäre ist sehr gastlich, freundlich. Auf den ersten Blick ist alles passend. Auf den zweiten Blick stimmt auch die Getränkekarte. Doch spätesten beim dritten fällt ein Getränk aus dem Rahmen. Besser: dessen Preis.

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Düsseldorf - Klänge

Ein Klavier, ein Klavier!“ Wer jemals diesen Sketch vom großen Loriot gesehen hat, wird wissen: Da wird einer Familie ein Klavier angeliefert, ein Geschenk der Mutter aus Übersee. Gezeigt werden alle Querelen, die Zuschauer schmunzeln lassen.

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Düsseldorf - Wildblumen

„Schön!“ – Das ist zu wenig. Und „Paradiesisch!“ zu viel. Sagen wir: „Bestaunenswert!“

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Düsseldorf - Gegenfahrbahn

Die Erinnerung daran verblasst langsam, aber es gibt sie. War da nicht mal der Fahrradstreifen auf der Seite der Luegallee im Gespräch, die zur Oberkasseler Brücke führt?

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Düsseldorf und seine Fortuna

Es wird gerätselt, spekuliert, ja schon diskutiert. Der Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895 e.V., kurz: Fortuna bekommt in Düsseldorf einen eigenen Platz, so melden es Medien. Oberbürgermeister Thomas Geisel soll das bestätigt haben. Seitdem überschlagen sich die Fantasien.

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Wie wohl kann es auf ein Dilemma hinauslaufen? In unserer Stadt ein Kleinod zu entdecken – und nicht darüber plaudern zu dürfen. Denn dann wollen es alle zu Gesicht bekommen. Die Menschen sind neugierig. Sie wollen es anschauen.
Und kämen sie vereinzelt zu Fuß und nur bei Gelegenheit, nun gut. Aber sie kommen mit ihren Autos, mit vielen Autos, mit Motorrädern, mit Mopeds. Und wenn einer weiß, wo es steht, bilden sich erfahrungsgemäß ganze Wandergruppen, Besucherschwärme.

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Düsseldorf - Heuernte

Was für einen Lärm, was für einen Gestank diese Maschinen machen – sie besorgen die erste Heuernte des Jahres in der Großstadt Düsseldorf.

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Wohin mag der Gedanke beim Anblick eines alten britischen Telefonhäuschens gehen? An den ersten Urlaub auf der Insel? An das Staunen beim Anblick dieser roten, verzierten Symbole der weltweit bekannten splendid isolation, dieses wunderbar isoliert gelegenen Vereinten Königsreiches. In dem selbst so ein Kasten eine Krone trägt?

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Düsseldorf - Bereicherung

Nur nicht erschrecken! Nicht verblüffen lassen. Das ist nur eine Figur im Gebüsch. Gegenüber dem Café Oma-Erika an der Hermannstraße steht sie inmitten von Grün. Sie isst oder trinkt niemandem etwa weg, nimmt weder eine Gebühr noch erzählt sie ihr Leben.

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Das kommt schon einem Wunder gleich. Das nordrhein-westfälische Finanzministerium an der Jägerhofstraße gefällt es, eine landesweite Innovation zu schaffen. „Die Einführung der Beihilfe-App ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung der Landesverwaltung“, betont Lutz Lienenkämper.

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Schmierereien? Schmutz? Gekrakel? Passt all das in den allgemeinen Ruf eines sauberen Düsseldorfs? Ja, es passt in das Verlangen einer sauberen Stadt. Denn es ist ja auch gar nichts von dem vorab Erwähnten.

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Dieser Spruch hängt tatsächlich inmitten einer Düsseldorfer Gaststätte. Was tun die da, was tun sie nicht? Was ist damit gemeint? „Wir haben kein drahtloses, lokales Netzwerk“, so heißt es da, „wir sprechen noch miteinander.“

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Düsseldorf - Mini-Etiketten

Sie sind ja sooo winzig. Und deswegen dringen sie, wenn überhaupt, nur in unser Unterbewusstsein ein. Eine Massenbewegung kann es gegen sie auch deshalb kaum geben. Wir nehmen sie einfach hin und tragen sie nachhause. Erst dort geraten sie mitunter in den Blick. In die Hände.

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