Am Rand(e) notiert

D_Carlsplatz_20180316

Ach, wie wunderbar. Ja, der Carlsplatz ist eine Fußgängerzone. Wer da so durch die Buden-Gässchen schlendert, käme auf keine andere Idee. Kennt das nicht anders. Doch warum ist der Carlsplatz eine Fußgängerzone? Weil ein Schild am Anfang der Einbahnstraße Richtung Mittelstraße das so sagt, auch hier gilt ja die Straßenverkehrsordnung. Da steht ein Zeichen 242.1 (Beginn einer Fußgängerzone) – aber wo steht es?

D_Bildschirm_20180310

Düsseldorf - Straßencomputer

Eine Innovation der Technik entdecken Passanten scheinbar an der Ecke Grafenberger Allee-, Ecke Uhlandstraße. Ein Apparat offenbar. Oh, wie der blitzt. Und lockt. Bei diesem Gegenstand soll es sich wohl um einen Computer handeln.
Um einen, der Passanten die Stadt erkunden lassen könnte. Ein offenbar städtischer Computer mitten in der Stadt, an einem öffentlichen Platz. Wenn das keine Neuheit ist. Es gibt einen Bildschirm Es gibt Farben, auch eine Tastatur. Sogar eine zu rollenden Maus.

D_Karnevalsartikel_20180225

Düsseldorf: Möglichkeiten

Ja, gewiss: Es gibt da einige Möglichkeiten. Der Händler, der da jetzt an der Heinrich-Heine-Allee in seinem Fenster Karnevalsartikel zu je einem Euro anpreist – er hat sich verkalkuliert. Und zu viele verschiedene Hüte greller Farben eingekauft.

D_Grabenstraße 20180218

Düsseldorf - Rätsel

Was ist das? Was soll das sein? Eine Tischlerarbeit? Ein Marterbrett? Kunst? Es steht an der Grabenstraße, inmitten der Altstadt und lässt rätseln.

D_Suesses_20180213

Düsseldorf - Süße Sympathie

Wie bringt Düsseldorf einen fünfjährigen Jungen aus Berlin dazu, nach seinem ersten Besuch des Rosenmontagszugs nach Düsseldorf zu ziehen?

D_Schwerter_20180211

Es kommt der Sohn eines Düsseldorfers mit wiederum seinem kleinen Sohn aus Berlin nach Düsseldorf. Der will kein Schwert. Er will ein Schild. Er will im Düsseldorfer Karneval als Ritter gehen. Und Ritter brauchen einen Schild.

D_Rundgang_20180205

Düsseldorf - Rundgang

Was haben die Städte Emsdetten, Beckum in Westfalen und Wesseling gemeinsam? Und was hat das mit Düsseldorf zu tun? Die Frage bleibt hier mal einfach so stehen und wird später aufgelöst. Zwischendurch geht’s mal interessehalber ins Internet, ja, zu Google. Die Suchmaschine soll uns sagen, ob und wieviel kunstinterinteressierte Menschen es gibt -  solche, die sich auf den diesjährigen Rundgang der Düsseldorfer Kunstakademie gemacht haben.

D_Tilly_20180202

Karneval? Ja, sicher. Wir sind in diesen närrischen Tagen. Und ein Düsseldorfer steht mit der Schaffung der viel beachteten Mottowagen am Rosenmontag wieder mal im Blickpunkt. Doch ist deswegen Jacques Tilly ein typischer Jeck, ein Narr? Nein.

D_Rhein_20180202

Düsseldorf – Leck am Landtag

Es mag ja sein, dass der tiefste Punkt Düsseldorf an der Schwarzbachmündung liegt. Dort herrscht ja auch bei Hochwasser längst Landunter. Wir haben aber noch einen Schwachpunkt, der sich jetzt gezeigt hat.

D_Pfosten_20180202

Düsseldorf - Quartetträtsel

Sie stehen abseits. Still und leise. Und sehen harmlos aus, gerade so, wie abgestellte Pfostenpfeiler unschuldigst rumzustehen pflegen. Wir tun, so flüstern sie vorbeigehenden Spaziergänger zu, doch niemandem etwas zuleide. Wir sind bloß eine Rot-Weiße-Augenweide. Doch Autofahrer, aufgepasst, sie können sich bewegen.

D_Seifenblase_20180125

Was macht der da? Schwenkt eine Stange. Er macht es für Geld. Das er sammelt. Mitten in der Altstadt. Und dann noch bei diesem Wetter, diesem Wind?

D_Haselnuss_20180121

Ein alter, gelangweilter Bankier, so geht die Geschichte, lässt sich hinaus in die Natur fahren. Und er entdeckt: „Es gibt noch Haselnusssträucher!“

D_Gruenderzeit_20180121

Düsseldorf – Altes Haus

Es gibt sie noch. Fern ab von Düsseldorf Oberkassel, wo sie auch zu bewundern sind: Häuser aus der Gründerzeit.

D_Buergerbuero_20180121

Düsseldorf – Bürgerbüro

Rhetorische Frage: Was ist mächtiger als die Gewohnheit? Lenken uns unsere Gedanken, lenkt die Erinnerung, lenkt die Gewohnheit? Die Düsseldorfer müssen sich neu orientieren. Das kann beschwerlich werden.

D_Pferd_20180108

Da gibt es so einen Spruch, der Bildung und womöglich Tapferkeit verbreiten soll: „Ein Pferd! Ein Pferd! mein Königreich für'n Pferd“. William Shakespeare hatte den König in seinem Stück "Richard III" mit dem Ausruf berühmt gemacht.

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