Am Rand(e) notiert

d_Neubrueckstrasse_20181120

Ein Flecken mit Potential: entdeckt an der Neubrückstraße in Düsseldorf.

Düsseldorf - Gegensatz

Was haben wir denn da? Dumme Frage, wir haben hier den Anblick eines Düsseldorfer Spezifikums.

Auf der einen Seite der Neubrückstraße sind wichtige Teile des Andreas-Quartiers entstanden. Relikte des Denkmalschutzes zeugen vom alten Amts- und Landgericht. Das Quartier ist ja „ein Stadtteil mit einem ganz besonderen Charakter und Charme, im Spannungsfeld von Historie und Moderne, von Hochkultur und Subkultur“. Soweit die Eigenwerbung.

In gar nicht mal so verwegenem Kontra präsentiert sich die Stadt schräg gegenüber dem Café Mutter Ey. Das Gelände dort sieht seit Wochen wie eine Baustelle aus, wie ein noch zu entfernender Fleck. Tun wir der Stadt nicht Unrecht?

Sandkasten

Stadtplanerisch könnte das ja Absicht sein. Ein abenteuerlich-attraktives Hindernis für Männer und Frauen mit Kinderwagen ist die Fläche ja schon. Sie bietet auch einen Sandkasten, indem noch Kenger und Ditzkes toben können. Wahlweise ein Parcours für Mountainbiker könnte noch geschaffen werden. Fehlt etwa etwas?

Ein Zaun drumherum mit einer kleinen Tür drin – das wäre dann die Stelle, an der Eintritt erhoben werden kann.

Zurück zur Rubrik Am Rand(e) notiert

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Am Rand(e) notiert

D_Stromkasten_20190714

Düsseldorf – Liebesdienst?

Kaum jemand weiß so richtig, was es (sein) soll. Möglich ist, dass sich ein Wunsch für den Erschaffer erfüllt hat: es sollte mal etwas in bunt sein. Eine andere, näherliegende Version zu Entstehung wäre die: Da hat jemand einem/einer anderen eine Freude bereiten wollen. Ein Indiz dafür der Schriftzug „Johanna“. Ein Bekennerschreiben der anderen Art?

d_WLAN_20190623

Düsseldorf - Begleitung

Apfel Box, Oida Lan, Mars Mobilw e - Wer in Düsseldorf spaziert, ob eilig oder müßig, wird ständig unsichtbar begleitet. In den Taschen füllen sich unbeachtet die Informationen rund herum.  GALERIA-HOTSPOT, Rheinbahn-WLAN, tini-wlan.

d_grammophon_20190602

Düsseldorf - Trödelmarkt

"Was ist das?“, fragte neulich ein Steppke seine Mutter. Die beiden schlenderten über einen Düsseldorfer Trödelmarkt. Sie mochte 30 Jahre alt sein, so genau war es ihr nicht anzusehen. Sie erzählte ihrem Sohn etwas von alten Radios, Musik, konnte aber nicht erklären, was die beiden entdeckt hatten. Sie waren an eine Antiquität geraten. Die ältere Generation mag sich daran erinnern, was ein Grammophon ist und zu was es taugt(e). Bei dem hier lag sogar eine Schallplatte auf dem Teller: „Mambo Jambo“ von Xavier Cugat and his Orchester. Wer kennt das noch?

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D