Am Rand(e) notiert

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Wilder Apfel am Düsseldorfer Rheinufer.

Düsseldorf - Obst

Oh, Düsseldorf, diese wunderbare Stadt! Sie ist voller Überraschungen. Aber es ist mitunter mühsam, die zu entdecken. Sicher machte es ein großes Vergnügen, hier zum Schatzsucher – und fündig zu werden.

Und dann, mit ein bisschen Glück, blinzelt einen unerwartet ein prächtiger Apfelbaum am Rheinufer ab. Die Früchte sind halbwegs durch Sträucher und Büsche verdeckt. Horden von Passanten laufen den Rheinuferweg zwischen Kaiserswerth und Wittlaer entlang. Sie sind vielleicht versunken in Gedanken, engagiert in Gesprächen und die, die ihn im Vorbeigehen bemerken, haben wohl kein Interesse an der kleinen Mühe, die Hand auszustrecken.

Schmuckstück

Denn es sind schon noch mehr als ein paar Schritte durchs Gras zu machen, um an den Uferrand zu kommen. Und zu rätseln: wie kommt so ein Schmuckstück dahin? Dabei müssen es keine so seltenen Erlebnisse bleiben!
In diesen Tagen ist ja hier das rhine cleanup, eine Aufräumaktion längs des Stroms, ein Thema. Das nächste könnte heißen: Säumt den Fluss mit Fruchtbäumen. Projekt: Uferobst.

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Düsseldorf - Hunde

Wie schön. Endlich spricht mal jemand unsere Sprache und versucht gar nicht, das zu verhehlen. Das Plakat in Düsseldorf Wittlaer lässt jedenfalls keine Zweifel, es ist von Hunden geschrieben worden und an uns Hunde gerichtet. Es ist deswegen zwar ein bisschen kompliziert zu lesen, aber diese Appelle von Menschen an unsereiner sind ja so allgemein, dass sie kaum noch jemand interessiert.

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Da tut sich was Großes im Kleinen: Düsseldorf schrumpft! Die Landeshauptstadt wird es sich leisten, auf rund 40 000 Quadratmeter zu verzichten. Die Rechte an der gut fünf Fußballfelder fassenden Fläche werden an Duisburg abgetreten.

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Düsseldorf - Dorf

Kann denn der erste Eindruck täuschen, der neue Blick: ist der objektiv und fängt die Wirklichkeit gar nicht ein? Das ist sehr gut möglich. An einem Platz in Düsseldorf Kaiserswerth ist das, sagen wir mal: irritierend. Alle nennen den Fleck „Klemensviertel. Der Name taucht nirgendwo offiziell auf. So will es die Anekdote. Weil die Bezirksvertreter mit dem Architekten nicht im Einklang gewesen sein sollen, tauften sie das alles amtlich dort in „Kreuzbergstraße“.

Düsseldorf, Helau!

Karnevalssession 2018/19

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