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Abschiedstour am 15. September: Deliveroo streicht Düsseldorf von der Landkarte.

Düsseldorf: Der Lieferdienst Deliveroo zieht sich aus der Stadt zurück

Radfahrer als Lastenesel, mit großen, türkisfarbenen Warmhalte-Boxen auf dem Rücken: Von diesem Bild muss sich Düsseldorf offenbar verabschieden. Der britische Lieferdienst Deliveroo zieht sich zum 15. September aus der Landeshauptstadt zurück. Das berichtet das Portal „Gründerszene“ und beruft sich dabei auf eine Mail, die die Berliner Deliveroo-Radfahrer bekommen hätten und auf eigene Recherchen.

Demnach streicht Deliveroo zehn deutsche Städte von seiner Landkarte: Neben Düsseldorf sind das Essen, Dortmund, Dresden, Leipzig, Mainz, Stuttgart, Bonn, Hannover und Nürnberg. Die Zahl der davon betroffenen Fahrer habe das Unternehmen mit 136 angegeben, schreibt „Gründerszene“ und zweifelt – für zehn Städte sei diese Zahl sehr niedrig. Ins Detail mochte man in der Deliveroo-Chefetage augenscheinlich nicht gehen. So blieb offen, wer fest angestellt und wer auf Honorarbasis unterwegs war. Angeblich sei allen Betroffenen eine Abfindung angeboten worden.

Nur fünf Städte bleiben

Die Briten waren erst vor einem Jahr in die kleineren deutschen Städte expandiert. Seit Juli versuchte man sich als Vermittler auch für jene Gastronomen, die selbst ausliefern und nicht auf Deliveroo-Fahrer angewiesen sind. Künftig wird es Deliveroo nur in den großen deutschen Städten geben: Berlin, München, Köln, Hamburg und Frankfurt.

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