Gesundheit

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Mit der Diagnose Demenz sind viele Menschen überfordert. Der oder die Betroffene und Angehörige wissen oft nicht, was auf sie zukommt, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wo sie Hilfe bekommen können. Deshalb hat das Demenznetz Düsseldorf einen Informationsfilm erstellt, der nun veröffentlich wurde. Er kann kostenlos über die Seite der LVR-Klinik abgerufen werden.

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Aktualisierung: Die aktuellen Zahlen an Infizierten: Zum Königshof: 25 Bewohner*innen, 16 Mitarbeitende, 2 Tote, DRK-Heim Wersten: 17 Bewohner*innen, 8 Mitarbeitende, 1 Toter

Zu vermehrten positiven Corona-Testungen ist es in den Seniorenheimen des DRK in Wersten und der Graf-Recke-Stiftung in Unterrath gekommen. Mit Stand Freitag (29.1.) wurden im Seniorenzentrum Zum Königshof 24 Bewohner*innen und 14 Mitarbeiter*innen positiv auf das Coronavirus getestet. Im DRK-Zentrum Wersten waren es 21 Bewohner*innen und 7 Mitarbeiter*innen. Aus beiden Heimen ist jeweils eine infizierte Patientin im Krankenhaus verstorben.

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Wie wichtig Organspende für Menschen ist, die auf der Warteliste für ein Spenderorgan stehen, weiß Katja Pechkurova. Seit sieben Jahren wartet die 31-Jährige auf eine Spenderniere. Durch Dialyse versucht sie die Wartezeit zu überbrücken. Ihre Hoffnung nach einer Transplantation: „Meinem Leben würde es Selbstbestimmung zurückgeben“.

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Blutspenden sind unerlässlich für ein funktionierendes Gesundheitssystem, betont das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und bittet auch in Zeiten der Corona-Pandemie weiter Blut zu spenden. Für Dienstag, den 2. Februar 2021 von 15 bis 19:30 Uhr hat das DRK einen Blutspendetermin in der Jugendherberge Düsseldorf, Düsseldorfer Str. 1, organisiert. Um Wartezeiten zu verhindern wird um Anmeldung gebeten.

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Durch die Änderungen der Coronaschutzverordnung, die am Dienstag (19.1.) in Berlin besprochen wurde, wird es voraussichtlich auch in Düsseldorf ab Montag (25.1.) die Pflicht geben, im ÖPNV und beim Einkaufen medizinische Masken zu tragen. Das bedeutet aber nicht, dass nur noch FFP2-Masken getragen werden müssen. Auch sogenannte OP-Masken oder KN95-Masken erfüllen die Bedingungen. Schals, Tücher oder Stoff-Masken sind dann nicht mehr erlaubt. Voraussichtlich soll diese Bestimmung bis zum 14. Februar 2021 gelten.

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Depressionen liegen in der Häufigkeit vor allen anderen körperlichen und seelischen Volkskrankheiten in Deutschland. Dabei wird die Krankheit immer noch unterschätzt. Betroffenen gehen aus Scham nicht zum Arzt oder die Diagnose wird falsch gestellt. Es sind nicht nur die Erkrankten, auch die Angehörigen und das Umfeld leiden mit den Patienten. Seit 15 Jahren engagiert sich das Düsseldorfer Bündnis für Depression für die Akzeptanz von Depressionen als Erkrankung, für eine bessere Versorgung und für Suizidprävention. Oberbürgermeister Stephan Keller hat jetzt die Schirmherrschaft des Bündnisses übernommen.

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Nachdem das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) bereits in der vergangenen Woche die Aufnahme von Patienten eingeschränkt hatte, greift nun eine weitere Stufe des Notfallmanagements. Durch die steigende Zahl an Covid-19-PatientInnen werden nur noch Notfälle aufgenommen. Alle geplanten stationären Behandlungen werden verschoben.

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Nicht fachmännisch gewartete Kamine, Shisha-rauchen ohne nötige Sauerstoffzufuhr oder ein Holzkohlegrill in die Wohnung stellen, es gibt viele Ursachen, warum in diesem Jahr 60 Patienten und Patientinnen mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftungen in das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) eingeliefert wurden. Dort wurden sie in einer speziellen Durckkammer mit reinem Sauerstoff behandelt. Das das Gas geruchlos ist und keine Atemreizungen hervorruft, werden die ersten Anzeichen oft ignoriert.

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Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) schränkt geplante Behandlungen und Operation ein. Notfallaufnahmen und dringliche Behandlungen sind davon nicht betroffen. Die Fachabteilungen werden betroffenen Patienten benachrichtigen. Hintergrund der Maßnahmen ist die sehr hohe Zahl an COVID-19-Patient*innen, die stationär versorgt werden müssen.

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In den Innenräumen der Merkur-Spiel-Arena soll das Düsseldorfer Corona-Impfzentrum eingerichtet werden. Bis zu 2.400 Menschen pro Tag könnten dort die Impfung erhalten. Wann der Impfstoff zur Verfügung steht und in welcher Reihenfolge die Impfungen erfolgen, steht noch nicht fest.

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Viele Düsseldorf Kliniken haben auf die steigenden Covid-19-Infektionszahlen reagiert und zum Schutz ihrer Patienten die Besuchsregelungen verändert. Während einige den Besuch komplett untersagen, sind bei anderen Krankenhäusern Besuche unter Auflagen erlaubt.

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In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf starten das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität (HHU) eine repräsentative Studie zur Verbreitung von Antikörpern gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in bestimmten Gruppen der Düsseldorfer Bevölkerung. Die rund 3.000 Teilnehmer*innen für die Studie, die im November starten soll, werden zufällig ausgewählt.

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Nach dem Hacker-Angriff auf die Server der Universitätsklinik Düsseldorf (UKD) am 10. September, haben die Experten die Systeme und Daten wieder soweit hergerichtet, dass die Patientenversorgung normal läuft. Die Notaufnahme war bereits am 23. September geöffnet worden, nachdem sie fast zwei Wochen von den Rettungsdiensten nicht angefahren werden konnte.

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Seit 10. August gibt es das Corona-Walk-In für Tests auf dem Platz an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße und Karlstraße. Das Labor Zotz Klimas hat dort ein Testzentrum errichtet, das wegen der großen Nachfrage mittlerweile sogar aufgestockt wurde. Viele Menschen kommen dorthin, da hier kein Termin erforderlich ist. Das führt zeitweise zu Warteschlangen, aber das nehmen Reiserückkehrer, Mitarbeitende von Kitas und Schulen, Menschen mit einer Überweisung ihres Arztes und Selbstzahler in Kauf. Das Ergebnis gibt es innerhalb eines Tages.

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In Zeiten von Corona hat die Alzheimergesellschaft Düsseldorf ihr Angebot erweitert. Demenzerkrankte und deren pflegende Angehörige werden durch kostenlose Einkaufshilfe und Botendienste unterstützt.

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