Gesundheit

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Wer neu nach Düsseldorf zieht, erhält bei der Anmeldung im Bürgerbüro eine Infobox mit Hinweisen und Tipps zum Leben in der Landeshauptstadt. Neuerdings enthält diese Box auch einen Organspendeausweis zum Selbstausfüllen.

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Ein 13-jähriger Schüler raucht seit vier Jahren und erkennt: Er kommt alleine von seiner Sucht nicht mehr los. Jilada Angie Wilhelm und Evgenia Petrova Divizieva sind Medizinstudentinnen an der Heinrich Heine Universität (HHU). Bei ihrer Aktion „Aufklärung gegen Tabak“ haben sie den 13-Jährigen und viele andere Schüler kennengelernt. Sie wollen aufklären und aufrütteln: Rauchen ist uncool und vermittelt das Gegenteil von Freiheit. Wer nicht raucht gehört eben nicht dazu. Die Studentinnen der HHU sind Teil des neu gegründeten Aktionsbündnisses „Generation Rauchfrei“, das am Mittwoch (30.5.) von der Stadt und verschiedenen Institutionen und Organisationen gegründet wurde.

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In Düsseldorf ist derzeit nur eine Maserninfektion bekannt. Das teilte die Stadt am Montag (28.5.) mit. Dennoch rät das Düsseldorfer Gesundheitsamt dazu, den Masernimpfschutz zu überprüfen und sich gegebenenfalls gegen Masern impfen zu lassen. Der Grund: Seit Anfang 2018 werden in NRW vermehrt Fälle von Masern bekannt.

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Wird im Notfall die 112 gewählt und kommen die Rettungskräfte, ist keine Zeit für lange Abklärungen, ob ein Patient ins Krankenhaus möchte und welche medizinischen Maßnahmen durchgeführt werden sollen. Notfallmediziner im Einsatz gehen standardmäßig mit Maximaltherapie vor. Aber es gibt Patienten, die dies nicht wünschen. Beispielsweise lebensverkürzend Erkrankte haben nun mit dem Düsseldorfer Notfallausweis die Möglichkeit zur erklären, ob man ins Krankenhaus möchte oder ob ausschließlich palliative Maßnahmen gewünscht sind. Initiiert vom Runden Tisch Palliative Versorgung und dem Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) können Düsseldorfer mit dem Ausweis in Kurzform verfügen, welche medizinischen Maßnahmen abgelehnt oder in Anspruch genommen werden.

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Das Demenznetz Düsseldorf hat ein neues Angebot für Angehörige von demenzkranken Menschen erarbeitet, das fachärztliche und psychosoziale Beratung sowie Schulungen zum Umgang beinhaltet. Aktuell ist die Anmeldung zu vier Schulungsterminen möglich.

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Eine Spende in Höhe von 40.000 Euro hat die Kinderklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) über die Elterninitiative Kinderkrebsklinik bekommen. Geber ist das Reinigungsmittelunternehmen SC Johnson, dessen Deutschlandvertretung in Erkrath bei Düsseldorf sitzt. Mit dem Geld wurde ein „QDA-Detektor“ angeschafft. Das Gerät verbessert die Diagnosemöglichkeiten der Ärzte in der Kinderklinik bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen. Proben können schneller analysiert werden, um angeborene Stoffwechselerkrankungen festzustellen.

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Zu einem Vortrag und anschließender Podiumsdiskussion lädt das Universitätsklinikum Düsseldorf am Mittwoch (21.3.), um 18 Uhr, in die O.A.S.E ein. Dabei geht es um ein Tabuthema: Der Tod und seine Folgen. Nach einem Vortrag von Professor Dr. Traugott Roser, steht den Besuchern der Veranstaltung neben verschiedenen Experten der Klinik, ein besonderer Gesprächspartner zur Verfügung. Eine ehemalige Patientin der Palliativmedizin wird von ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema des eigenen Todes und den Erfahrungen ihrer Angehörigen berichten. Moderiert wird der Abend von WDR-Journalist Jascha Habeck.

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Seit einem Jahr ist es möglich, Cannabis über Rezept als Medizin bei bestimmten Erkrankungen zu erhalten. Doch rund um das Thema gibt es viele Fragen. Daher hat sich in Düsseldorf eine Selbsthilfegruppe gegründet. Jeden dritten Donnerstag im Monat treffen sich Patienten und Interessierte im Bürgerzentrum Bilk an der Bachstraße. Am Donnerstag (15.3.) ist das nächste Treffen im Gruppenraum, 2. Etage.

alkoholismus

Vorsicht vor K.O- Tropfen: Vor allem jetzt am Beginn der Hochphase des Karnevals warnt der Kriminalpräventive Rat Düsseldorf davor, in Kneipen und Diskotheken sein Getränke unbeaufsichtigt zu lassen. In Düsseldorf wenden sich jährlich im Schnitt 20 Frauen und Männer an Beratungsstellen, die heimlich K.O.-Tropfen bekommen haben.

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An diese Silvesternacht erinnert sich Prof. Dr. Joachim Windolf genau: „Bei uns wurde ein Junge mit einer schweren Verletzung an der Hand eingeliefert. Sein Vater hatte ihn bei einer Art Mutprobe dazu gebracht, den Böller so lange wie möglich brennend in der Hand zu halten. Er ist in der Hand des Jungen explodiert“, berichtet sich Direktor der Klinik für Unfall- und Handchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD). Eindringlich warnt er vor dem explosiven Jahreswechsel: „Feuerwerkskörper sind unberechenbar, können jederzeit explodieren und erheblichen Schaden anrichten. Die Folgen dieses Abends wird der Junge sein Leben lang spüren.“

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Jeden Tag sind es im Durchschnitt fünf oder sechs Kinder, die in einem der vier Kreißsälen der Uniklinik Düsseldorf (UKD) das Licht der Welt erblicken. Damit es ihnen und ihren Müttern gut geht, hat die Klinik renoviert und trotz der Modernisierungsarbeiten erneut mehr als 2000 Geburten erlebt.

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Rund 50 Polizeibeamte und -beamtinnen spendeten am Dienstag (19.12.) ihr Blut und taten damit nicht nur der Blutdatenbank der Klinik etwas Gutes. Die Aufwandsentschädigung der Blutspender wurde in Form von Kinogutscheinen an den Kinderspieltreff an der Oberbilker Allee weitergegeben.

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In den Kühltürmen des Kraftwerks Flingern wurde bei Routineuntersuchungen ein erhöhter Legionellenwert festgestellt. Die Stadtwerke Düsseldorf sind Betreiber der Anlage. Sie schätzen die Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung als äußerst gering ein. Das Umweltamt NRW verlangt bei Auftreten von Legionellen die Information der Öffentlichkeit, damit infektanfällige Menschen und Ärzte aufmerksam sind.

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Einen besonderen Fall von Eierstockkrebs haben die Chirurgen des Marien Hospitals operiert. Sie entfernten einer Patientin einen 10,2 kg schweren Eierstock-Tumor, mit dem die Frau bereits jahrelang gelebt hatte. Die Wahrscheinlichkeit an Eierstockkrebs zu erkranken gehört zu den fünfthäufigsten Krebserkrankungen, nach Brust-, Darm-, Lungen- und Gebärmutterkrebs.

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Ende März auf der Itterstraße in Düsseldorf Holthausen: Ein Mann hatte sich während des Kochens auf sein Sofa gelegt und war eingeschlafen. Einem aufmerksamen Nachbarn ist es zu verdanken, dass die Feuerwehr schnell vor Ort war. Alarmiert durch den piepsenden Rauchmelder rief er die 112 an. Über eine Drehleiter und durchs Fenster kamen Einsatzkräfte in die stark verrauchte Wohnung. Sie weckten den Mieter und nahmen das verbrannte Essen vom Herd.

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