Gesundheit

D_Schnelltest_Test_10032021

Immer wieder berichten Düsseldorfer*innen, dass sie an Schnellteststationen abgewiesen wurden, wenn sie innerhalb von sieben Tagen einen zweiten Test durchführen lassen wollten. In der Bundestestverordnung heißt es dazu „Testungen nach § 4a können im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche in Anspruch genommen werden.“ Entsprechend ist eine häufigere Testung als einmal pro Woche möglich.

D_Impfflaschen

Nachdem am Dienstag (6.4.) die 79-jährigen Senioren einen Impftermin im Impfzentrum in der Arena bei der Kassenärztlichen Vereinigung buchen konnten, sind die Termine nun auch für die 77- und 78-Jährigen freigeschaltet. Alle 1943 und davor Geborenen können telefonisch unter 0800 116 117 01 oder online unter termin.corona-impfung.nrw Impftermine buchen.

D_Impfflaschen

Der erneute Stopp der Impfungen mit dem Wirkstoff Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren wirbelt die weiteren Planungen der Stadt Düsseldorf und der Kassenärztlichen Vereinigung durcheinander. Oberbürgermeister Stephan Keller und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche bestätigten am Mittwoch (31.1.), dass es bei den bereits terminierten Impfungen in dieser Woche nicht zu Verschiebungen oder Ausfällen kommen wird. Im Impfzentrum wird dann an alle das Vakzin von BioNTech/Pfizer verabreicht. Wichtig für alle Düsseldorfer*innen zwischen 60 und 78 Jahren: Sie können ab Samstag (3.4.) um 8 Uhr bei der Kassenärztlichen Vereinigung Impftermine mit dem Wirkstoff Astrazeneca buchen. Damit werden Impffreiwillige dieser Jahrgänge vorgezogen, da für sie dieser Imfpstoff als unbedenklich eingestuft ist. Für den Jahrgang der 79-Jährigen ist die Terminbuchung ab Dienstag (6.4.) freigeschaltet.

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Eine Palliativstation gibt es am Universitätsklinikum Düsseldorf bereits seit zehn Jahren. Dort stehen Menschen mit nicht heilbaren und lebensbedrohenden Krankheiten und ihre Begleitung auf dem letzten Lebensabschnitt im Mittelpunkt. Das Leiden soll gelindert und schwere und belastende Symptome gelindert werden. Den Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen wird beigestanden, um die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Das Palliative Angebot gibt es seit Dezember 2019 auch für Patienten in ihrem häuslichen Umfeld. Mehrere SAPV-Teams (Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung) ermöglichen dabei gezielte Therapien der Schwerstkranken in ihrer gewohnten Umgebung.

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Nachdem die Stadt Düsseldorf an der Mitsubishi-Electric-Halle eine Station für kostenlose Corona-Schnelltests mit Online-Terminvergabe eingerichtet hat, kam es dort trotz großer Kapazitäten immer wieder zu Warteschlangen. Nun sind weitere elf Stationen im Stadtgebiet in Betrieb gegangen. Dabei handelt sich sich um Apotheken und Teststationen von Laboren.

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Mit der Diagnose Demenz sind viele Menschen überfordert. Der oder die Betroffene und Angehörige wissen oft nicht, was auf sie zukommt, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wo sie Hilfe bekommen können. Deshalb hat das Demenznetz Düsseldorf einen Informationsfilm erstellt, der nun veröffentlich wurde. Er kann kostenlos über die Seite der LVR-Klinik abgerufen werden.

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Aktualisierung: Die aktuellen Zahlen an Infizierten: Zum Königshof: 25 Bewohner*innen, 16 Mitarbeitende, 2 Tote, DRK-Heim Wersten: 17 Bewohner*innen, 8 Mitarbeitende, 1 Toter

Zu vermehrten positiven Corona-Testungen ist es in den Seniorenheimen des DRK in Wersten und der Graf-Recke-Stiftung in Unterrath gekommen. Mit Stand Freitag (29.1.) wurden im Seniorenzentrum Zum Königshof 24 Bewohner*innen und 14 Mitarbeiter*innen positiv auf das Coronavirus getestet. Im DRK-Zentrum Wersten waren es 21 Bewohner*innen und 7 Mitarbeiter*innen. Aus beiden Heimen ist jeweils eine infizierte Patientin im Krankenhaus verstorben.

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Wie wichtig Organspende für Menschen ist, die auf der Warteliste für ein Spenderorgan stehen, weiß Katja Pechkurova. Seit sieben Jahren wartet die 31-Jährige auf eine Spenderniere. Durch Dialyse versucht sie die Wartezeit zu überbrücken. Ihre Hoffnung nach einer Transplantation: „Meinem Leben würde es Selbstbestimmung zurückgeben“.

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Blutspenden sind unerlässlich für ein funktionierendes Gesundheitssystem, betont das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und bittet auch in Zeiten der Corona-Pandemie weiter Blut zu spenden. Für Dienstag, den 2. Februar 2021 von 15 bis 19:30 Uhr hat das DRK einen Blutspendetermin in der Jugendherberge Düsseldorf, Düsseldorfer Str. 1, organisiert. Um Wartezeiten zu verhindern wird um Anmeldung gebeten.

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Durch die Änderungen der Coronaschutzverordnung, die am Dienstag (19.1.) in Berlin besprochen wurde, wird es voraussichtlich auch in Düsseldorf ab Montag (25.1.) die Pflicht geben, im ÖPNV und beim Einkaufen medizinische Masken zu tragen. Das bedeutet aber nicht, dass nur noch FFP2-Masken getragen werden müssen. Auch sogenannte OP-Masken oder KN95-Masken erfüllen die Bedingungen. Schals, Tücher oder Stoff-Masken sind dann nicht mehr erlaubt. Voraussichtlich soll diese Bestimmung bis zum 14. Februar 2021 gelten.

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Depressionen liegen in der Häufigkeit vor allen anderen körperlichen und seelischen Volkskrankheiten in Deutschland. Dabei wird die Krankheit immer noch unterschätzt. Betroffenen gehen aus Scham nicht zum Arzt oder die Diagnose wird falsch gestellt. Es sind nicht nur die Erkrankten, auch die Angehörigen und das Umfeld leiden mit den Patienten. Seit 15 Jahren engagiert sich das Düsseldorfer Bündnis für Depression für die Akzeptanz von Depressionen als Erkrankung, für eine bessere Versorgung und für Suizidprävention. Oberbürgermeister Stephan Keller hat jetzt die Schirmherrschaft des Bündnisses übernommen.

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Nachdem das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) bereits in der vergangenen Woche die Aufnahme von Patienten eingeschränkt hatte, greift nun eine weitere Stufe des Notfallmanagements. Durch die steigende Zahl an Covid-19-PatientInnen werden nur noch Notfälle aufgenommen. Alle geplanten stationären Behandlungen werden verschoben.

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Nicht fachmännisch gewartete Kamine, Shisha-rauchen ohne nötige Sauerstoffzufuhr oder ein Holzkohlegrill in die Wohnung stellen, es gibt viele Ursachen, warum in diesem Jahr 60 Patienten und Patientinnen mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftungen in das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) eingeliefert wurden. Dort wurden sie in einer speziellen Durckkammer mit reinem Sauerstoff behandelt. Das das Gas geruchlos ist und keine Atemreizungen hervorruft, werden die ersten Anzeichen oft ignoriert.

D_UKD_11122020

Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) schränkt geplante Behandlungen und Operation ein. Notfallaufnahmen und dringliche Behandlungen sind davon nicht betroffen. Die Fachabteilungen werden betroffenen Patienten benachrichtigen. Hintergrund der Maßnahmen ist die sehr hohe Zahl an COVID-19-Patient*innen, die stationär versorgt werden müssen.

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In den Innenräumen der Merkur-Spiel-Arena soll das Düsseldorfer Corona-Impfzentrum eingerichtet werden. Bis zu 2.400 Menschen pro Tag könnten dort die Impfung erhalten. Wann der Impfstoff zur Verfügung steht und in welcher Reihenfolge die Impfungen erfolgen, steht noch nicht fest.

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