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Sonnencreme sollte beim Sonnenbaden nicht fehlen

Düsseldorf: Es ist wieder Saison für die Sonnenschutzpolizei

Die Stärke der Sonnenstrahlen und die damit verbunden Gefahren werden von vielen Menschen immer noch unterschätzt. Nach der gelungenen Premiere in 2017 gehen daher auch in diesem Sommer wieder Mitarbeiter der AOK Rheinland/Hamburg in die Düsseldorfer Freibäder und in die Strandbäder des Unterbacher Sees, um die Besucher aufzuklären.

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Wie man sich vor den Gefahren der Sonne schützen kann, zeigen die Mitarbeiter der AOK bei ihrem Einsatz als Sonnenschutzpolizei, Foto: AOK

Gefahren bewusst machen

Wer zu lange in der Sonne bleibt, läuft Gefahr einen Sonnenbrand und schlimmstenfalls später Hautkrebs zu bekommen. Besonders gefährlich ist die Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr. Da bei den heißen Temperaturen wieder viele Besucher in die Düsseldorfer Freibäder strömen, möchte die AOK über die Gefahren der Sonne und mögliche Prävention aufklären. Denn der bewusste und dosierte Umgang mit den UV-Strahlen ist die Lösung, da die Sonne auch die Gesundheit fördert.

Tipps ohne erhobenen Zeigefinger

Die Sonnenschutzpolizisten nehmen neben Information zum Haut- und Sonnenschutz, wasserfeste Sonnencremes und Sonnenbrillen mit auf ihre Touren durch die Frei- und Strandbäder. Dabei sind die Teams nicht mit erhobenem Zeigefinger unterwegs, sondern zeigen, wie man sich vor Sonnenbrand und Hautschädigungen wirksam schützen kann und informieren rund um Sonne und Schatten. Sonnencremes, aber auch UV-dichte Textilien, Sonnenhut, Capes und der Aufenthalt im Schatten können vorbeugen.

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Die AOK-Sonnenschutzpolizisten Alexandros Athanasakes und seine Kollegin Carina Tillenkamp wissen worauf es beim Aufenthalt in der Sonne ankommt, hier beraten sie zwei Sonnenabeterinnen, Foto: AOK

Illustriert wurde das Thema „Sonnenschutz“ von David Salomo aus dem Team von Jacques Tilly. Er zeichnete einen AOK-Polizisten, der Mutter und Kindern die Gefahr der Sonne erklärt. Das Bild dient den AOK-Mitarbeitern als Dienstausweis und begleitet als Logo die Präventionsaktion.

Schirmherr der Aktion ist Professor Dr. Andreas Meyer-Falcke, Gesundheitsdezernent von Düsseldorf. Für ihn steht fest: „Die Präventionsaktion hatte sich bereits in 2017 bewährt und kam bei den Badegästen sehr gut an. Sonnenbaden ist für viele Menschen ein Stück Lebensqualität. Vor allem für die Kleinsten ist ein Besuch im Freibad ein tolles Erlebnis. Mit unserer Aktion möchten wir Groß und Klein motivieren, beim Sonnenbad das richtige Maß zu halten. Wir zeigen ihnen ganz praktisch, wie sie sich vor Sonnenbrand und Hautschädigungen wirksam schützen können. Gerade in den Stunden vor und nach dem Sonnenhöchststand ist die Devise: Raus aus der Sonne und einen kühlen Kopf bewahren. Die AOK-Sonnenschutzpolizei steht nicht für Verbote und Strafen, sondern ist Freund und Helfer all derer, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Die Aktion ist ein weiterer Schritt in Richtung gesunde Stadt."

Partner der Aktion sind die Düsseldorfer Bädergesellschaft und der Zweckverband Erholungsgebiet Unterbacher See.

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(v.l.) Tim Heinz (AOK), Peter von Rappard (Geschäftsführer des Zweckverbandes Erholungsgebiet Unterbacher See, das Sonnenschutzpolizistenteam, Carina Jakobi (Bädergesellschaft Düsseldorf) und Andreas Meyer-Falcke am Unterbacher See zum Kampagnenstart der Saison, Foto: AOK

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