Düsseldorf Service Gesundheit

D_wandern_20180920

Einfach mal loswandern - es gibt rund um Düsseldorf viel zu entdecken.

Düsseldorf zu Fuß: Wanderer suchen Wanderer

Wir alle brauchen Bewegung, mal mehr, mal weniger. Das wissen wir. Doch kann die mit Lust verbunden sein? Mit Spaß? Einer, der das nicht glaubte und zudem die Vereinsmeierei ablehnte, bekennt sich inzwischen dazu. Dr. Tillmann Dietrich, Arzt im Ruhestand, durchschritt erst Parkanlagen. Dann schloss er sich er sich einer Gruppe an, erst locker, dann am jeden Mittwoch der Woche. Inzwischen sind ihm die Wanderungen zu einer liebgewordenen Gewohnheit geworden, fast zu einem Bedürfnis.

Kein Wunder: Die Menschen lernen andere kennen, sind unterschiedlichen Alters, sie schätzen oder  tolerieren sich - je nach Temperament. Wandern verbindet. Man spricht miteinander, tauscht Interessen aus, mitunter kommt es zu Freundschaften. Sowas wirkt gegen Isolation.

Viel zu entdecken

Noch etwas? Ja. Die Natur in Düsseldorf und Umgebung ist erlebnisreich. Selbst auf ausgetretenen Pfaden gibt es unterschiedliche Landschaft zu entdecken, Flussläufe, Schlösser, Burgen und alte Kirchen. Der Eigennutz für die Gesundheit ist, nebenher, äußerst positiv. Nach einer Studie des Wanderbundes gibt es kaum eine gesündere Sportart. Das Wandern senkt das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen, gibt stärke Knochen, Gelenke und Bänder. Das Immunsystem und die Atemwege werden stimuliert. Zu den positiven Auswirkungen auf die Psyche zählt der Abbau von Stresshormonen und die vermehrte Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und den Glücksbotenstoff Dopamin.

Nun gilt es noch eine Vertraulichkeit aufzudecken. Wie kam Tillmann Dietrich ans Wandern? „Ehefrauen“, sagt er lächelnd, „sind oft klüger als Männer!“

Kontakte

Dr. Tilmann Dieterich, Tel.: 0211 5140800. Mail dr.tildieterich@web.de.
Udo Geng, Tel.: 02102 158241, Mail: ugeng@t-online.de

Zurück zur Rubrik Gesundheit

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Gesundheit

D_Corona_GrafREcke_31052020

In Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Gesundheitsamt hat die Graf Recke Stiftung in der vergangenen Woche Reihentestungen auf das Coronavirus bei rund 250 Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Unterrather Senioreneinrichtungen veranlasst. Das Ergebnis zeigte 13 positive Tests. Allerdings sind alle Betroffenen Symptomfrei. Die Verantwortlichen der Stiftung werten dies als Hinweis auf die signifikante Dunkelziffer.

D_Besucher_UKD_25052020

Für Besucher*innen und Begleitpersonen von Patienten der Düsseldorfer Uniklinik gibt es ab Montag (25.5.) neue Regelungen. Es wurde eine feste Besuchszeit zwischen 13 und 14:30 Uhr eingerichtet. Jeder Patient darf täglich maximal einen Besucher*in empfangen. An den Eingängen der Klinik sind Kontrollpunkte eingerichtet. Wer die Klinik zu Untersuchungs- oder Ambulanzterminen aufsucht, sollte mehr Zeit einplanen.

D_Notfallausweis_09052018_articleimage

Während der Corona-Pandemie hat die Hospiz- und Palliativ-Versorgung in Düsseldorf nochmal an Bedeutung gewonnen. Denn während Menschen, die sich aufgrund einer Diagnose bereits mit dem Tod und der Betreuung durch ein Hospiz oder einer Palliativeinrichtung auseinander gesetzt haben, wurde in der Öffentlichkeit die Frage diskutiert, welche Versorgung bei Corona-Erkrankten älteren Menschen angebracht ist. Das Düsseldorfer Hospizforum und der Runde Tisch Palliative Versorgung hat sich zum Düsseldorfer Hospiz- und Palliativforum (DHPF) zusammengeschlossen, das sich für den Erhalt der Lebensqualität von Schwerkranken einsetzt. Dazu gehört auch die Verbreitung des Düsseldorfer Notfallausweises, in dem im Notfall für die Ärzte die gewünschte medizinische Versorgung dokumentiert ist.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D