Düsseldorf Service Gesundheit

D_Besucher_UKD_25052020

Patienten dürfen nun wieder besucht werden, allerdings nur zu am frühen Nachmittag und unter strengen Auflagen

Düsseldorfer Uniklinik regelt Besuchszeiten neu

Für Besucher*innen und Begleitpersonen von Patienten der Düsseldorfer Uniklinik gibt es ab Montag (25.5.) neue Regelungen. Es wurde eine feste Besuchszeit zwischen 13 und 14:30 Uhr eingerichtet. Jeder Patient darf täglich maximal einen Besucher*in empfangen. An den Eingängen der Klinik sind Kontrollpunkte eingerichtet. Wer die Klinik zu Untersuchungs- oder Ambulanzterminen aufsucht, sollte mehr Zeit einplanen.

Nach den Lockerungen der Corona-Einschränkungen dürfen Patienten und Patientinnen nun wieder Besuch empfangen. Allerdings ist dies an strenge Regeln geknüpft, um die Infektionsgefahr zu minimieren.

1. Zugangsbeschränkungen

Der Zugang zu den Klinik-Gebäuden ist für Besucher*innen, ambulanten Patienten und Begleitpersonen nur noch über die ausgeschilderten Haupteingänge möglich. Dort sind Kontrollpunkte eingerichtet, die mit einer Sicherheitskraft besetzt sind. In allen Bereichen der Krankenversorgung müssen Mund-Nasenbedeckung (Alltagsmasken) getragen werden.

2. Besuchszeiten

Ab sofort können Patienten täglich ausschließlich zwischen 13 und 14:30 Uhr besucht werden.

3. Besucheranzahl

Jeder Patient darf täglich maximal einen Besucher*in empfangen. Bei Ambulanz- oder Untersuchungsterminen ist pro Patient bei notwendiger Begleitung maximal eine Begleitperson erlaubt.

4. Besucherkarte

Beim Betreten eines Gebäudes der Klinik muss jeder (Besucher*in, ambulanter Patient oder Begleitperson) am Kontrollpunkt einige Gesundheitsfragen in einer Besucherkarte beantworten.
Diese Besucherkarte ist auch im Internet abrufbar, kann also bereits vor dem Besuch zu Hause ausgedruckt und ausgefüllt werden.
Der Link hier.
Sollten am Kontrollpunkt Krankheitssymptome bestätigt werden, muss die betreffende Person das Gelände des sofort UKD verlassen.

5. Besuchsregister

Jede Besucher*in muss im Besuchsregister namentlich vermerkt werden, damit bei Bedarf Infektionsketten nachvollzogen werden können.
Besucher*innen müssen sich mit der ausgefüllten Besucherkarte bei den Pflegekräften auf der Station melden, bevor sie das Patientenzimmer betreten. Die Besucherkarte wird vorübergehend archiviert.
Begleitpersonen geben die ausgefüllte Besucherkarte am Stützpunkt der Ambulanz ab, damit sie dort ebenfalls gesammelt und vorübergehend archiviert werden.

Covid-19 Patienten dürfen nicht besucht werden. Ausnahmen sind bei sehr schwer kranken Patienten möglich.

Zurück zur Rubrik Gesundheit

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Gesundheit

D_Notfallpraxis_20171230_articleimage

Als die Pläne der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und der „Notdienst Düsseldorfer Ärzte e.V.“ Mitte März durchsickerten, die Notfallpraxis ab 1. Juli nachts geschlossen zu halten, gab es Protest von vielen Seiten der Politik. Geändert hat dies nichts. Mit einer Pressemitteilung informiert die Notfallpraxis, dass die neuen Öffnungszeiten ab nächster Woche Mittwoch (1.7.) greifen. Die ärztliche Versorgung nachts sei durch zwei Ärzte, die bei Bedarf Hausbesuche machen würden, weiter sichergestellt. Zugleich wurde sämtlichen 25 Mitarbeitern der Notfallpraxis zum Jahresende gekündigt. Ob und wie es an der Florastraße weitergeht, ist angeblich derzeit Gegenstand von Gesprächen, unter anderem mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Der Schwebezustand und die mangelhafte Kommunikation der Notfallpraxis.Ärzte bringt nach Informationen von report-D auch das EVK in eine Zwickmühle. An deren Eingang um die Ecke werden absolute Notfälle natürlich nicht abgewiesen, doch aufstocken will man die Kapazitäten der Notaufnahme auch nicht.

D_Corona_App_19062020

Die kostenlose Corona-Warn-App kann von den Bürger*innen seit Dienstag (16.6.) heruntergeladen werden. Das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf hat ihre Abläufe darauf abgestimmt, denn wer sich über die App als „positiv“ melden möchte, braucht dafür weitere Informationen.

D_Rad_UKD_02062020

Seit Dezember 2019 versorgt das Team der Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) seine Patienten auch ambulant im häuslichen Umfeld. Die zehn Mitarbeiter*innen des Teams „Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung“ (SAPV) betreuen aktuell 40 Erkrankte. Um diese ohne Suche nach einem Parkplatz zu erreichen, steht nun ein eLastenfahrrad zur Verfügung, das vom Förderverein der UKD-Palliativmedizin gespendet wurde.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D