Düsseldorf

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Das Düsseldorfer Gartenamt wird ab August 746 Bäume fällen. Es handele sich um 349 Straßenbäume und 397 Bäume in Düsseldorfer Grünanlagen. Sie alle fallen dem Klimawandel zum Opfer, teilte die Stadt mit. Schäden und Krankheiten seien so gravierend, dass schwere Äste herabzustürzen drohen oder ganze Bäume umkippen könnten. Die Motorsägen kreischen ab Anfang August und werden erst Ende des Jahres Ruhe geben.

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Nach Sichtung des Videomaterials der Ereignisse im Rheinbad am Freitagabend (26.7.), stellte sich heraus, dass die Situation offenbar anders als ursprünglich geschildert abgelaufen ist. Es war eine geringe Zahl an Störern, die zur Alarmierung der Polizei und anschließend zur Räumung des Bades führten. Personalien wurden von zwei Jugendlichen Rädelsführern aufgenommen, die einen deutschen Pass hatten. Eine größere Gruppe, die nach Schilderungen am Samstag den Sprungturm besetzt hatten, demonstrierten damit ihren Unmut, nachdem die Schließung des Bades über Lautsprecher verkündet worden war. Im Rheinbad besteht seit Sonntag die Pflicht sich auszuweisen und ein Tagesbändchen zu tragen, mit dem der bezahlte Eintritt angezeigt wird.

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Am frühen Sonntagmorgen (28.7.) wurde ein 28-jähriger Deutscher bei einem Streit lebensgefährlich durch Messerstiche verletzt. Eine Polizisten leistete Erste Hilfe, in dem sie die Blutungen durch Anlegen einer Aderpresse stillte. Das Opfer ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter konnte im Bereich der Kö festgenommen werden.

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Aktualisierung | 14.15 Uhr Bäderchef Roland Kettler hat am Sonntagmittag (28.7.) auf die unten stehende Berichterstattung von report-D reagiert. Zunächst im Rheinbad, später auch in Lörick und gegebenenfalls in weiteren Bädern werde die Bädergesellschaft eine "aktive Ausweiskontrolle" einführen. Dies bedeute, dass ein Badegast den Ausweis auf Verlangen des Personals vorzeigen muss. Es werde nicht jeder Badegast am Eingang kontrolliert. Ziel sei es, Störer namentlich zu identifizieren, mit einem Hausverbot zu belegen und dieses dann durchsetzen zu können. Die Informationen zum Verfahren und dazu, was gültige Ausweispapiere sind, werde in den kommenden Tagen zunächst den Führungskräften der Bädergesellschaft und dann den Mitarbeitern kommuniziert. Ab Sonntagmittag habe es Aushänge im Rheinbad gegeben. Zudem stellte die Bädergesellschaft einen Hinweis auf die Ausweispflicht auf ihre Webseite.

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Ab Sonntag (28.7.) gilt im Düsseldorfer Rheinbad eine Ausweispflicht. Zugleich soll die Zahl der Sicherheitskräfte dort deutlich erhöht werden – unter anderem wird der bereits am Samstag (27.7.) patrouillierende städtische OSD für Ruhe und Ordnung sorgen. „Wer sich nicht ausweisen kann, kommt nicht ins Freibad“, sagte der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel nach einem langen Krisengipfel im Problembad am Samstag (27.7.) Mit ihm am Tisch: Bäderchef Roland Kettler, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und der Aufsichtsratschef der Düsseldorfer Bäder, Peter Schwabe.

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Das Rheinbad wurde am Freitag (26.7.) nach 17:45 Uhr geräumt, da eine größere Gruppe Jugendlicher randaliert hatten. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

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Die heißen Temperaturen locken die Düsseldorfer wieder ans Wasser. Feuerwehr, DLRG, Wasserwacht und Wasserschutzpolizei appellieren an die Erholungssuchenden die Gefahren nicht zu unterschätzen. In diesem Jahr musste die Düsseldorfer Feuerwehr bereits 37 Personen aus dem Rhein retten. Für fünf Menschen kam dabei jede Hilfe zu spät, sie konnten nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Weitere fünf Menschen kamen zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus. Seit gestern werden zwei weitere junge Männer vermisst.

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4000 Euro haben zwei dubiose Kammerjäger am 25. Juli zwei jungen Frauen in Rechnung gestellt, nachdem sie als Notdienst einer Schädlingsbekämpfungsfirma ein Wespennest in ihrer Wohnung entfernt hatte. Die Frauen zahlten und erstatteten am nächsten Tag Anzeige bei der Polizei, die nun Ermittlungen aufgenommen hat.

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Unter der Überschrift „Überflieger der Stadt“ starten der Düsseldorfer Airport und Antenne Düsseldorf einen Wettbewerb, an dem alle Düsseldorfer teilnehmen können, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Vom 1. bis zum 31. August ist die Online-Bewerbung möglich. In verschiedenen Runden bestimmen eine Jury, ein öffentliches Voting und Quizze über den Gewinner. Es geht um 2.500 Euro für ein Wunschprojekt des Siegers und ein Überflieger-Spielgerät für einen öffentlichen Spielplatz im Gewinner-Stadtbezirk im Wert von 25.000 Euro.

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Wer in den Edeka-Märkten von Zurheide sein Leergut abgibt, findet neben den Pfandautomaten einen blauen Kasten mit dem Bild des blauen Elefanten vom Kinderschutzbund Düsseldorf. Darin können Kunden ihre Pfandbons werfen, der Erlös wird an den Kinderschutzbund gespendet. Seit drei Monaten hängt die Dose im Zurheide Center im Crown an der Berliner Allee. Für die erste Leerung hatte sich Rüdiger Zurheide etwas besonderen einfallen lassen: Er verdoppelte den Betrag, rundete auf und überreichte dem Kinderschutzbund einen Scheck über 1.000 Euro.

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Bei der anhaltenden Trockenheit ist jeder Tropfen Wasser für die Bäume in Düsseldorf wichtig. Besonders junge Bäume sind auf ausreichende Wasserversorgung angewiesen. Neben dem Gartenamt sind die Stadtentwässerungsbetriebe, die Awista und die Feuerwehr mit Gießeinsätzen beschäftigt. Bürger, die bei der Bewässerung unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.

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Dichter Rauch hüllte am Donnerstagvormittag (25.7.) den Anfang der Kasernenstraße hinter dem Carsch-Haus ein. Im Lager eines Schuhgeschäftes war ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand erfolgreich und sperrte den Bereich für den Verkehr. Mehrere Personen wurden aus dem Gebäude gerettet, erlitten aber keine Verletzungen. Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.

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Viele Autofahrer machen sich keine Gedanken darüber, ob ihr Fahrzeuge so abgestellt ist, dass im Notfall Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr an ihnen vorbeikommen. Diese Erfahrungen macht die Feuerwehr immer wieder. Und weist darauf hin, dass es hier nicht um die Gefährdung von Menschenleben geht. Gerade in Wohngebieten rechnen die Falschparker abends und nachts nicht mit Knöllchen, aber kann bei einem Brand ein Drehleiterwagen nicht zur Menschenrettung eingesetzt werden, sind die Folgen deutlich gravierender.

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Nach der Ausfahrt der A46 Düsseldorf-Bilk / Hafen standen am Mittwochabend (24.7.) an der vor der roten Ampel am Südring zwei Autofahrer nebeneinander, die sich wohl schon im Tunnel der A46 bei einem Überholmanöver begegnet waren. Nach Hupkonzert und Beschimpfungen ging ein 26-jähriger Neusser dann noch tätlich gegen den 58-jährigen vermeintlichen Verkehrssünder vor, was den Krankenhausaufenthalt des Opfers und eine Strafanzeige für den Schläger zur Folge hat.

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40 Grad und kein Schatten. Das Auto hat selbsttätig die Zentralverriegelung aktiviert und sämtliche Türen verschlossen. Ein Baby liegt im glühend heißen Innenraum. Der Fahrzeugschlüssel aber auch. Das war die Situation am Mittwoch-Mittag (24.7.) auf einem Supermarktparkplatz in Düsseldorf Angermund. Ein Feuerwehrmann löste das Problem pragmatisch: Er schlug die Seitenscheibe des Fahrzeugs ein. Die Mutter und Fahrerin stand daneben.

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