Aktuelles

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Die Europa-Befürworter in Düsseldorf stehen hinter der Organisation von Pulse of Europe und kamen so auch an diesem Sonntag (26.3.) zahlreich zum Burgplatz. Trotz der Geburtstagsfeier zum 60-jährigen Bestehen der Römischen Verträge am Vortag, war es bei Pulse so voll wie noch nie zuvor. Wehten am Samstag fast mehr Fahnen der Parteien und Organisationen, stand die Veranstaltung am Sonntag wieder ganz unter dem europäischen Zeichen in blau mit den goldenen Sternen.

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Die Kunst ist, bei der „Langen Nacht der Museen“ zu wissen, wo man anfängt und wo man aufhört. Es ist eine Logistik-Übung zwischen 40 Museen und Galerien, bei der Prioritäten zu setzen sind. Zwischen Bier, Brezel und Beuys. 23.000 Menschen kauften sich am Samstag (25.3.) für 14 Euro in einen Brummkreisel ein, der bei einer etwas zu kühlen Vorahnung von Frühling die Stadt bis weit nach Mitternacht vibrieren ließ.

Den report-D-Spaziergang durch die Nacht der Museen finden sie hier.

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Große Resonnanz konnten die Organisatoren von Pro Düsseldorf beim diesjährigen Dreck-Weg-Tag verbuchen. Nachdem im vergangenen Jahr der nachgeholte Rosenmontagszug dem Termin etwas in die Quere kam, säuberten am Samstag (25.3.) 10.184 Freiwillige die Stadt.

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Über 1000 Geburtstagsgäste waren am Samstag bei strahlendem Wetter auf den Düsseldorfer Burgplatz gekommen und feierten den 60. Jahrestag der Römischen Verträge, mit denen damals die Grundlage der Europäischen Gemeinschaft gelegt worden war.

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Sie fürchten eine Ein-Mann-Diktatur, das Ende aller demokratischen Spielregeln in der Türkei und riefen laut „Hayir“ - „Nein“: Rund 450 Frauen, Männer und Kinder aus der Türkei protestierten am Samstag (25.3.) in Düsseldorf gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayip Erdogan.

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Der Ordensverein der Armen-Brüder des heiliges Franziskus, Sozialwerke, ist in Düsseldorf aktiv in der Hilfe für Senioren und Wohnungslose. Unter dem Anspruch „Werte wie Barmherzigkeit, Bescheidenheit und Demut sind prägend für das Sozialwerk“ erarbeitet der Verein einen Jahresumsatz von rund 30 Millionen Euro. Der Verlust von 7,5 Millionen Euro durch zweifelhafte Geldanlagen beim Finanzdienstleister Infinius, zog auch noch ein Verfahren des Insolvenzverwalters dieser Firma nach sich. 5,5 Millionen Euro wollte er von den Armen Brüdern haben, was am Freitag (24.3.) vom Gericht abgewiesen wurde. Parallel klagt das Team des Straßenmagazins fifty-fifty gegen die Armen Brüder. Vorerst nur moralisch, aber der Verkauf einer Immobilie, die durch fifty-fifty-Spendengelder finanziert war, soll auch ein juristisches Nachspiel haben

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Im alten Finanzamt an der Roßstraße hat die Stadt rund 300 Flüchtlinge untergebracht. Das Haus soll auch weiter als Flüchtlingsunterkunft dienen, allerdings werden für die Bewohner Küchen eingebaut, damit auch dort Selbstverpflegung möglich ist. Am Donnerstag (23.3.) war deshalb für die Hälfte der Bewohner der Umzug angesagt, was nicht bei allen auf Zustimmung stieß. Es kam zu einem Polizeieinsatz am Mittag, der notwendig wurde, da eine Gruppe Männer den Umzug nicht akzeptieren wollte.

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Zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März wurde die neue Düsseldorfer Kampagne gegen Rassismus präsentiert. Vier Postkarten wurden von Jacques Tilly passend zu Zitaten bekannter Persönlichkeiten illustriert. Mit „Poesie statt Parolen“ wollen diese ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzten. Die Karten gibt es kostenlos an vielen öffentlichen Stellen und bei Veranstaltungen.

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Die AWO Düsseldorf nutzt ihren Frühlingsempfang traditionell um sich mit einen aktuellen gesellschaftlichen Thema auseinanderzusetzen. Am Sonntag (19.3.) fanden sich zahlreiche Gäste im Tanzhaus NRW ein und erhielten neben musikalischen und kabarettistischen Einlagen einen Ausblick auf die zu erwartende Altersarmut.

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Die Bewegung kommt aus Frankfurt und führt dort seit Ende 2016 Menschen zusammen, die der Wunsch nach Frieden in Europa eint. Nach Köln und weiteren deutschen Städten, hat sich „Pulse of Europe“ nun auch in Düsseldorf etabliert. Trotz stürmischen Wetters waren am Sonntag (19.3.) wieder rund 500 Anhänger auf dem Burgplatz und drückten damit ihren Wunsch nach Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus.

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Unter dem Motto "Feuer und Flamme für Lohngerechtigkeit" versammelten sich am Samstag viele Frauen – und einige Männer – auf dem Heinrich-Heine-Platz im Düsseldorfer Zentrum. Beim Equal Pay Day prangern die Frauen seit zehn Jahren die ungleiche Bezahlung von Frauen an. Durchschnittlich 21 Prozent weniger Lohn bedeuten umgerechnet, dass Frauen erst am 18. März so viel verdienen, wie Männer bereits zu Beginn des Jahres. Er markiert symbolisch den Zeitpunkt, bis zu dem Frauen quasi umsonst arbeiten.

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Im Welcome Center der Initiative „Flüchtlinge Willkommen in Düsseldorf“ staunten die Ehrenamtler am Donnerstagabend (16.3.), als Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch ihnen eröffnete, dass die Position der Flüchtlingsbeauftragen wohl noch in diesem Jahr wegfallen soll. Sie war zu dem Erfahrungsaustausch der Helfer gekommen, um sich einen Eindruck über die Situation der Freiwilligen zu machen.

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Vor dem Konsulat von Lettland demonstrierten am Vogelsanger Weg in Düsseldorf am Mittwoch (15.3.) Menschen gegen den „Tag der Legionäre“, der in Riga feierlich begangen wird. Gefeiert werden damit die Veteranen, die als Mitglieder der Waffen-SS für die Ermordung unzähligen Juden verantwortlich waren.

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Mit dem Frühling gehen die Stadtgärtner ans Werk und bepflanzen die zahlreichen Beete und Blumenkübel in der Stadt. Zur Einstimmung auf den Grand Départ Anfang Juli wurden diesmal Blumen in den Farben der Tricolore ausgewählt. Als besondere Note und künstlerisches Detail ergänzen an einigen Stellen gelb angemalte Fahrräder den Blumenschmuck.

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Das Füchschen sagt dauerhaft „Ade!“ zur Düsseldorfer Rheinkirmes. Bereits 2016 kam die Hausbrauerei nicht mehr mit dem „King’s Palace“ genannten Partyzelt auf die Wiesen. Nun dreht Brauerei-Besitzer Peter König auf Dauer den Zapfhahn zu. Seine Begründung: das erhöhte Sicherheitsrisiko.

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