Aktuelles

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Die Ballonwiese im Düsseldorfer Volksgarten war am Samstag (3.8.) mit vielen hundert Gästen gut gefüllt. Zum Auftakt gab es ein würdevolles Gedenken an das KZ Außenlager Stoffeln; die Kranzniederlegung  erinnerte an 111 ums Leben gekommene Häftlinge. Das Düsseldorfer Lager schrieb damit eine der höchsten Todesraten in Nazi-Deutschland. Und dann Beats und Bässe, die durch Mark und Beine gingen. Zwischendurch stemmte Düsseldorf stellt sich quer noch eine Gegendemo gegen Rassisten, die vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof den Tod eines Jungen im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main für ihre Zwecke instrumentalisieren wollten. Kurz: ein überaus volles Programm für „Rock gegen Rechts“.

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Rechte Hetzer hatten sich am Samstagmittag (3.8.) vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof versammelt, um eine Mahnwache abzuhalten. Schilder mit der Aufschrift „Ein letzter Gruß an dich kleiner Engel“ sollten den Anschein erwecken, man demonstriere für Kinder, die durch Erwachsene ums Leben gekommen sind. Doch die weiteren Botschaften „es reicht“, „Schützt unsere Kinder“ und „Recht auf Sicherheit in diesem Land“ machten deutlich, dass es den Demonstranten nicht um das Wohl der Kinder, sondern um rassistische Hetze gegen ausländische Täter ging. Die Polizei stellte sich zwischen die Rechten und die Gegendemonstranten.

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Nicht nur für die 5.700 I-Dötzchen, für die Ende August die Schule startet, hat die Stadt Düsseldorf viel geleistet, um gute Bedingungen in den Schulen zu schaffen. Die Baumaßnahmen für alle Schulformen laufen weiter mit hoher Intensität, die Zahl der Betreuungsplätze im offenen Ganztag der Grundschulen ist weiter gestiegen und bis Herbst 2019 soll an allen Schulstandorten WLAN verfügbar sein.

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Die NRW-Ministerien sind sich einig: Das geplante Mikroplastikverbot auf Kunstrasenplätzen gilt nicht für bereits bestehende Plätze. Eine sofortige Erneuerung des Belages oder eine Stilllegung sind nicht erforderlich.

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Für die rund 350 Kinder ist die Zeit im Düsseldörfchen fast vorbei. Seit dem 15. Juli haben die Kinder die Wiese im Südpark übernommen und ihre eigene Stadt gebaut. Das Motto in diesem Jahr ist „heldenhafte Stadt“ und das beflügelte die Bewohner zu besonderen Taten, bei denen die Stadtverwaltung vom großen Düsseldorf neidisch werden dürfte. Eine Bahnstrecke wurde gebaut, die Kinderrechte mit Kunst am Bau dargestellt, Baugenehmigungen erteilt, ein Dorf errichtet und das ganze ohne Verschuldung.

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Etwa zwei Drittel der Diskussion sind vergangen, als Moderator Wolfgang Frings diese Idee in die Runde wirft: Warum – so fragt er –fusionieren Katholische Kirchen, Evangelische Kirche, Juden und Muslime nicht einfach? Das würde mit einem Schlag jahrhundertealte Fehden beenden. Kriege stoppen. Dauer-Zwist kappen. Leben retten. Und scheinbar miteinander verfeindete Unternehmen machen das doch auch alle naselang! Das Podium bei den Düsseldorfer Jonges am Dienstagabend (30.7.) – ist eine kurze Zeit lang sprachlos.

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Es war, wenn auch ein lautstarkes, Kling-Klang, das seit 1996 aus einem Kiesgrubengelände von Neuss nach Düsseldorf schwappte: Als "Kiesgrube Open Air Club" oder "Kiesgrube", erlangte das Open-Air-Musik-Event mit Techno- und Elektromusik sogar „deutschlandweit“ Bekanntheit. So meinte es jetzt das Oberlandesgericht Düsseldorf in seinem Urteil um einen Namensstreit: Denn ab 2010 wechselte der Begriff an ein Düsseldorfer Unternehmen mit der „Kiesgrube“ in der Firmierung.

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Das Düsseldorfer Gartenamt wird ab August 746 Bäume fällen. Es handele sich um 349 Straßenbäume und 397 Bäume in Düsseldorfer Grünanlagen. Sie alle fallen dem Klimawandel zum Opfer, teilte die Stadt mit. Schäden und Krankheiten seien so gravierend, dass schwere Äste herabzustürzen drohen oder ganze Bäume umkippen könnten. Die Motorsägen kreischen ab Anfang August und werden erst Ende des Jahres Ruhe geben.

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Nach Sichtung des Videomaterials der Ereignisse im Rheinbad am Freitagabend (26.7.), stellte sich heraus, dass die Situation offenbar anders als ursprünglich geschildert abgelaufen ist. Es war eine geringe Zahl an Störern, die zur Alarmierung der Polizei und anschließend zur Räumung des Bades führten. Personalien wurden von zwei Jugendlichen Rädelsführern aufgenommen, die einen deutschen Pass hatten. Eine größere Gruppe, die nach Schilderungen am Samstag den Sprungturm besetzt hatten, demonstrierten damit ihren Unmut, nachdem die Schließung des Bades über Lautsprecher verkündet worden war. Im Rheinbad besteht seit Sonntag die Pflicht sich auszuweisen und ein Tagesbändchen zu tragen, mit dem der bezahlte Eintritt angezeigt wird.

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Aktualisierung | 14.15 Uhr Bäderchef Roland Kettler hat am Sonntagmittag (28.7.) auf die unten stehende Berichterstattung von report-D reagiert. Zunächst im Rheinbad, später auch in Lörick und gegebenenfalls in weiteren Bädern werde die Bädergesellschaft eine "aktive Ausweiskontrolle" einführen. Dies bedeute, dass ein Badegast den Ausweis auf Verlangen des Personals vorzeigen muss. Es werde nicht jeder Badegast am Eingang kontrolliert. Ziel sei es, Störer namentlich zu identifizieren, mit einem Hausverbot zu belegen und dieses dann durchsetzen zu können. Die Informationen zum Verfahren und dazu, was gültige Ausweispapiere sind, werde in den kommenden Tagen zunächst den Führungskräften der Bädergesellschaft und dann den Mitarbeitern kommuniziert. Ab Sonntagmittag habe es Aushänge im Rheinbad gegeben. Zudem stellte die Bädergesellschaft einen Hinweis auf die Ausweispflicht auf ihre Webseite.

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Ab Sonntag (28.7.) gilt im Düsseldorfer Rheinbad eine Ausweispflicht. Zugleich soll die Zahl der Sicherheitskräfte dort deutlich erhöht werden – unter anderem wird der bereits am Samstag (27.7.) patrouillierende städtische OSD für Ruhe und Ordnung sorgen. „Wer sich nicht ausweisen kann, kommt nicht ins Freibad“, sagte der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel nach einem langen Krisengipfel im Problembad am Samstag (27.7.) Mit ihm am Tisch: Bäderchef Roland Kettler, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und der Aufsichtsratschef der Düsseldorfer Bäder, Peter Schwabe.

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Die heißen Temperaturen locken die Düsseldorfer wieder ans Wasser. Feuerwehr, DLRG, Wasserwacht und Wasserschutzpolizei appellieren an die Erholungssuchenden die Gefahren nicht zu unterschätzen. In diesem Jahr musste die Düsseldorfer Feuerwehr bereits 37 Personen aus dem Rhein retten. Für fünf Menschen kam dabei jede Hilfe zu spät, sie konnten nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Weitere fünf Menschen kamen zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus. Seit gestern werden zwei weitere junge Männer vermisst.

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Unter der Überschrift „Überflieger der Stadt“ starten der Düsseldorfer Airport und Antenne Düsseldorf einen Wettbewerb, an dem alle Düsseldorfer teilnehmen können, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Vom 1. bis zum 31. August ist die Online-Bewerbung möglich. In verschiedenen Runden bestimmen eine Jury, ein öffentliches Voting und Quizze über den Gewinner. Es geht um 2.500 Euro für ein Wunschprojekt des Siegers und ein Überflieger-Spielgerät für einen öffentlichen Spielplatz im Gewinner-Stadtbezirk im Wert von 25.000 Euro.

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Wer in den Edeka-Märkten von Zurheide sein Leergut abgibt, findet neben den Pfandautomaten einen blauen Kasten mit dem Bild des blauen Elefanten vom Kinderschutzbund Düsseldorf. Darin können Kunden ihre Pfandbons werfen, der Erlös wird an den Kinderschutzbund gespendet. Seit drei Monaten hängt die Dose im Zurheide Center im Crown an der Berliner Allee. Für die erste Leerung hatte sich Rüdiger Zurheide etwas besonderen einfallen lassen: Er verdoppelte den Betrag, rundete auf und überreichte dem Kinderschutzbund einen Scheck über 1.000 Euro.

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Bei der anhaltenden Trockenheit ist jeder Tropfen Wasser für die Bäume in Düsseldorf wichtig. Besonders junge Bäume sind auf ausreichende Wasserversorgung angewiesen. Neben dem Gartenamt sind die Stadtentwässerungsbetriebe, die Awista und die Feuerwehr mit Gießeinsätzen beschäftigt. Bürger, die bei der Bewässerung unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.

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