Aktuelles

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Mit einem neuen Versammlungsleiter und einer verkürzten Wegstrecke, mit einer erneut geschrumpften Teilnehmerzahl von knapp 70 war Dügida am Montagabend schneller beendet als ein Fußballspiel. Die Rechtsextreme erstmals ratlos. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Düsseldorf die Auflagen der Polizei in vollem Umfang bestätigt.

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Die Anmelderin der rechtsextremen Dügida-Demonstration will die Polizeiauflagen für den heutigen Montagabend (9.3.) nicht akzeptieren. Sie hat am Montagnachmittag vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht Beschwerde eingelegt.

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Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ) stellt sich quer: Am Montag (9.3.) sind zum einen Demonstrationen und ein Dreck-Weg-Flashmob gegen den rechtsextremen Aufmarsch der sogenannten Dügida geplant. Zum anderen wollen Politiker, Gewerkschafter und Vertreter anderer Glaubensgemeinschaften die Masjid Omar Moschee an der Aderstraße besuchen.

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Nach jahrelangem Stillstand fallen nun die Kacheln von den Wänden: Die Düsseldorfer Schwimmbäder müssen von Grund auf saniert werden. Mit dem Bäderkonzept 2020 hat Oberbürgermeister Thomas Geisel, SPD, dazu am Freitag (6. März) den Generalauftrag erteilt. Vier von 13 Standorten haben oberste Priorität: Oberkassel, Flingern, Benrath und Unterrath; wenn es nach der Verwaltung geht: genau in dieser Reihenfolge. Allein diese vier Projekte werden – geschätzt – mehr als 65 Millionen Euro kosten. Den ersten Köpper in ein neues Bad wird nicht vor 2019 geben. Eher später.

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Gefühle? Die kennt auch wohl selbst der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts. Aber darüber will Andreas Heusch nicht sprechen. Auf eine solche Frage ist er „nicht eingestellt“ - beim Jahrespressegespräch am Freitag (6.3.). Aber die heftige Kritik an ihm und der Rechtsprechung seiner Richterkollegen, die der „Dügida“-Bewegung viel Raum und Möglichkeiten eingeräumt haben, diese Vorwürfe lassen ihn nicht kalt.

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Die Düsseldorfer Polizei will die Anmelderin der sogenannten Dügida-Demos, Melanie Dittmer, nicht mehr als Versammlungsleiterin für künftige Aufmärsche der Rechtsextremen und Hooligans zulassen. Und: Die Islamfeinde sollen nicht mehr an einer Moschee vorbeiziehen dürfen. Beide Maßnahmen wurden ihr in einem Brief der Polizei mitgeteilt, damit sie dazu Stellung nehmen kann.

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Es gibt elf Stunden Programm, mehr als 400 Akteure und zum Abschluss: ein großes Feuerwerk mit dem Motto „Die Kunst der Mode“. Zum Japan-Tag am 30. Mai erwartet Düsseldorf mehrere Hunderttausend Besucher.

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Vergoldete Fächerbesen als Dankeschön: Seit 15 Jahren gehen viele tausend Bürger auf die Straße – zum Saubermachen. Organisator ist der Verein „Pro Düsseldorf“.

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Düsseldorf gehört zu den Top Ten der Städte mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Das geht aus einer Studie hervor, die die US-amerikanische Beratungsgesellschaft Mercer angefertigt hat. Untersucht wurden 230 Großstädte. Wien, Zürich und Auckland belegen die drei führenden Plätze. Danach folgen München, Vancouver und auf Platz sechs: Düsseldorf.

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Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht sorgt mit seinen Entscheidungen dafür, dass Rechtsextreme Montag für Montag völlig freie Bahn haben. Die Polizei lässt trotz gegenteiliger Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Münster Gegendemonstranten von  „Düsseldorf stellt sich quer“ nicht zu ihrem Demonstrationsort. Report-D sprach mit der Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Mona Neubaur. Sie kritisiert sowohl das Verwaltungsgericht als auch die Düsseldorfer Polizei.

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Drei Instrumente und acht Bilder aus der mit bedeutenden Kunstwerken reich bestückten Resterampe von Portigon stehen unter staatlichem Schutz. Kulturministerin Ute Schäfer hat sie als national wertvolles Kulturgut eingestuft. Damit bedarf ein Verkauf ins Ausland der Genehmigung durch das Ministerium.

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Nun reicht‘s den Anwohnern: Auf die knapp 70 rechtsextremen Krakeeler aus allen möglichen Städten flogen am Montagabend (2.3.) in Düsseldorf aus mehreren Fenstern entlang des Demonstrationszugs Eier. Die Hooligans leuchteten daraufhin mit Taschenlampen die Fassaden ab und riefen Sprechchöre. Sie griffen Journalisten und Gegendemonstranten an. Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ setzte vor dem Oberverwaltungsgericht durch, dass es seine Gegendemonstration wie geplant durchführen durfte.

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Die neue Homepage www.Fluechtlinge-willkommen-in-Duesseldorf.de ist online. In Zusammenarbeit mit der Flüchtlingsinitiative STAY! und einem Kreis von ehrenamtlichen Initiatoren wurde die Seite gestaltet, die nun allen Bürgern eine Plattform bieten soll, effektiv zu helfen.

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Kann ein ganzes Volk lügen? Die Frage stellt sich spontan auf Seite 44 der Studie „Fragile Mitte – feindselige Zustände“. Da malt die Kurve der Ausländerfeindlichkeit von 2012 zu 2014 den größten Rückgang. 2012 lag der Wert in der repräsentativen Befragung bei 25,1 Prozent Ausländerfeinden in Deutschland. 2014 blieben angeblich nur 7,5 Prozent bei ihrem Hass auf alles Fremde. Gerade so, als gebe es weder die Pegida, noch die Alternative für Deutschland, Afd, oder die abgrundtiefe Ablehnung der Flüchtlinge im Container nebenan.

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Die versammelten Pegida-Demonstranten von Düsseldorf passten am Mittwochabend (25.2.) nach ihrem Mini-Aufmarsch in einen Rheinbahn-Bus. Einen einzigen! Und zwar mitsamt zahlreichem Polizei-Schutz.

Düsseldorf, Helau!

Karnevalssession 2018/19

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