Aktuelles

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Sie haben gehandelt, anstatt wegzusehen: 17 Düsseldorfer bekamen im Rathaus die silberne Ehrennadel der Aktion „Düsseldorfer Courage“. In den vergangenen 20 Jahren wurden 194 Bürger so ausgezeichnet. Die Geschichten couragierter Bürger - hier, in report-D.

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Das Land NRW und die Stadt wollen 500 bis 600 Asylbewerber auf dem Gelände der ehemaligen Bergischen Kaserne bei Hubbelrath unterbringen. Fünf Gebäude sollen zur Unterbringung hergerichtet werden. Wie die Stadt mitteilt, ist im Herbst mit der Aufnahme der ersten Menschen zu rechnen.

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Am zweiten Demonstrations-Montag in Folge standen sich in Düsseldorf deutlich weniger Teilnehmer auf beiden Seiten gegenüber als zuvor. Zur rechtsextremen Gruppierung, die sich selbst Dügida nennt, kamen nach Polizeischätzungen rund 160 Teilnehmer. Bei den vier Gegendemonstrationen addierte die Polizei die Teilnehmerzahl zu gut 1000 Menschen auf, die Organisatoren gingen von 1500 Gegendemonstranten  aus.

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Die Auflagen des Düsseldorfer Polizeipräsidenten für die sogenannte „Dügida“-Demonstration am heutigen Abend gelten nicht. Das hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht am Montagnachmittag entschieden (AZ 18 L 120/15). Anmelderin Melanie Dittmer hatte gegen die Verkürzung des Demonstrationsweges und das Verbot einer Zwischenkundgebung Beschwerde eingelegt. Gegen die Entscheidung der Düsseldorfer Verwaltungsrichter will die Polizei die nächste Instanz, das Oberwaltungsgericht in Münster anrufen, wie ein Polizeisprecher gegenüber report-D sagte.

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Im Sommer will Düsseldorf eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Toulouse eingehen. Details besprach jetzt Oberbürgermeister Thomas Geisel mit dem Toulouser Bürgermeister Jean-Luc Moudenc.

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Vier plus eins. Das ist die neue Düsseldorfer Demonstrationsrechnung. Für den nächsten Montag haben sich erneut Rechtsradikale unter dem Namen Dügida in Düsseldorf angesagt. Anmelderin ist wieder Melanie Dittmer, Beisitzerin von Pro NRW. Diese Gruppierung wird seit 2011 vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft. Die Zahl der Gegendemonstrationen hat sich von bisher drei auf vier erhöht, so die Polizei. Zur gleich Zeit hat "Pegida" in Duisburg eine Demo angemeldet.

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Im Stadtteil Düsseltal soll zwischen Grashof- und Mercedesstraße ein neuer Wohnbereich entstehen. Das Konzept dafür stellt das Stadtplanungsamt am Mittwoch, 21. Januar, vor. Bürgerinnen und Bürger sind um 18 Uhr in die Aula der Paulus-Schule, Paulusplatz 1 eingeladen.

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Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ übt Kritik an der Polizei. Deren Strategie habe es am vergangenen Montag erst ermöglicht, dass die Neonazis durch Düsseldorf laufen konnten – sagt der Sprecher des Bündnisses Thomas Bose: „Es steht jetzt zu befürchten, dass sich ein rechter Aufmarsch ähnlich wie jahrelang in Dortmund in unserer Stadt etabliert.“

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Zwei Erdbeben haben am Mittwochmorgen (14.1.) den Osten von Düsseldorf erschüttert. Um 5.53 Uhr gab es ein Beben der Stärke 1,9 auf der Richterskala. Etwa 20 Minuten später folgte ein zweiter Erdstoß der Stärke 1,6. Schäden wurden bisher nicht bekannt.

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Manchmal ist wichtig, was Menschen unterlassen. Als die Rechtsradikalen nach mehr als vier Stunden am Montag ihre Demonstration mit der Nationalhymne beenden wollten, schepperte zwar die Musik vom Band. Mitgesungen hat von denen aber niemand, all dem eifrig geschwenkten Schwarz-Rot-Gold zum Trotz. Einigkeit und Recht und Freiheit sind ja auch nicht ihr Text. Es geht um Zwietracht und Hass und Unterdrückung Andersdenkender und anders Lebender.

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Im Herbst vergangenen Jahres gegründet, traf sich der Runde Tisch zu Asyl- und Flüchtlingsfragen das dritte Mal im Rathaus. Wichtigste Nachricht: Die Zahl der Asylbewerber wird weiter steigen. Zum Stichtag 1. Januar 2015 gibt die Verwaltung die Zahl der Asylbewerber in Düsseldorf mit 2140 an. Eine Steigerung auf 4000 Flüchtlinge bis Ende 2015 wird erwartet.

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Die Stadt hat die Fördermittel für Schallschutzfenster erhöht – von 190.000 auf 300.000 Euro für das laufende Jahr. Eigentürmer von Häusern oder Wohnungen können die Zuschüsse beim Umweltamt beantragen. Die machen nach städtischen Angaben etwa die Hälfte der Umbaukosten aus.

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Je nachdem, woher der Wind weht, stinkt es nach Fäkalien. Der Geruch quillt aus zwei mobilen Toiletten, die auf dem Bürgersteig stehen. Davor versammelt sich ein Häuflein von etwa 150 Islamgegnern und lobt den Polizeischutz. DÜGIDA ist in der Stadt.

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Acht Wohnungsunternehmen in der Stadt mit einem Bestand von 32.000 Wohnungen wollen bei der Versorgung von anerkannten Asylbewerbern und Flüchtlingen helfen. Im Rathaus unterzeichneten sie deshalb eine Kooperationsvereinbarung mit der Stadt. "Die Düsseldorfer Wohnungsunternehmen wollen einen Beitrag zur Versorgung der Flüchtlinge mit Wohnungen leisten, damit diese nicht länger in Übergangseinrichtungen untergebracht werden müssen", erklärte Jürgen Heddergott, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Düsseldorfer Wohnungsunternehmen.

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Volker Neupert vom Düsseldorfer Appell ist am Montagmittag überwältigt: „Mittlerweile folgen uns über 100 Institutionen und Firmen. Damit hätte ich nicht gerechnet“, sagt Neupert gegenüber report-d.de.

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