Aktuelles

D_Hygiene_Klinke_20150407

Das wegen seiner mangelhaften Hygiene und der schlechten Öffentlichkeitsarbeit gescholtene Florence-Nightingale-Krankenhaus in Kaiserswerth teilte am Donnerstagnachmittag (9.4.) mit, man habe ein weiteres Frühchen von der Kinderintensivstation nach Hause entlassen können.

D_Hygiene_Klinke_20150407

Zwei Neugeborene sind gestorben. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus behauptet: Nicht an den Killer-Keimen - das hatte andere Ursachen! Fünf Frühchen befinden sich immer noch in stationärer Behandlung, sechs Kinder konnten nach Hause entlassen werden. Sie alle wurden von einem Darmkeim angegriffen, gegen den nur zwei Antibiotika überhaupt helfen. Und die Station nimmt unverdrossen weiter Kinder auf…

D_Ostermarsch_20150404

Rund 600 Menschen haben sich Angaben der Organisatoren am Ostermarsch 2015 in Düsseldorf beteiligt. Sie kritisierten die Europäische Union und die NATO, die sich fast ausschließlich auf eine militärische Durchsetzung ihrer Interessen konzentrierten.

D_Heggemannstrasse_risse_20150403

Die metertiefe Baugrube reicht bis an die Hauswand der Heggemannstraße 15 heran. Stützen sind nirgends zu sehen. Einen Sicherheitsabstand zu den Häusern aus der Jahrhundertwende ließen die Bauarbeiter nicht. Plötzlich klafften tiefe Risse in der Fassade des Holthausener Hauses. Einsturzgefahr!

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An der Absturzstelle des Germanwings-Airbusses ist laut französischer Staatsanwaltschaft der zweite Flugdatenschreiber gefunden worden. Die Düsseldorfer Staatsanwälte meldete sich ebenfalls am Donnerstagnachmittag (2.4.) zu Wort. Der Co-Pilot des abgestürzten Flugzeuges habe sich in den Tagen vor dem Todesflug offenbar intensiv mit Selbstmordmethoden und der Funktionsweise der Cockpittür befasst. Das habe die Auswertung seines privaten Tablet-Computers ergeben.

D_Gewaltrechts_20150330

Die rechtsradikalen Dügida-Krakeler brachten am Montag (30.03.) nicht einmal mehr 60 Teilnehmer zusammen. Sollten sie überhaupt noch mal wiederkommen, könnte die Polizei sie beim nächsten Mal auf den Bürgersteig verbannen, was bei Demonstrationen mit weniger als 50 Teilnehmern möglich ist. Am kommenden Ostermontag nehmen sich die Islamfeinde erst einmal eine Auszeit. „Düsseldorf stellt sich quer“ brachte geschätzt rund 400 Gegendemonstranten auf die Straße.

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Rund 100 Beamte der Düsseldorfer Polizei ermitteln zu den Hintergründen des Germanwings-Absturzes und sind mit der Identifizierung der Opfer beschäftigt. Allein in der zuständigen Mordkommission seien 50 Spezialisten tätig. Es sei einer der größten Ermittlungen der vergangenen Jahre.

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Weiße Rosen und weiße Lilien liegen auf weiß-grau marmoriertem Steinfußboden. Dutzende Kerzen und Grablichter flackern in Zugluft der Abflughalle. Auf mehr als 100 Blättern steht Beileid in Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch und weiteren Sprachen. Ein Kind hat seine orange Maus, die TV-Maus, zwischen die Kerzen gesetzt. Irgendjemand muss doch den Sinn hinter all dem erklären können.

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In Düsseldorfs zentraler Kirche – St. Lambertus – haben am Freitagabend (27.3.) viele Hundert Menschen der Opfer des Flugzeugabsturzes gedacht. In die Fürbitten wurde auch der mutmaßliche Amokpilot Andreas L. eingeschlossen.

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Andreas L. war für den Absturztag krankgeschrieben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mit. Die Behörde hatte am Donnerstagabend (26.3.) die Durchsuchung der Wohnungen des verstorbenen Co-Piloten in Düsseldorf und Rheinland-Pfalz abgeschlossen.

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Der Vorwurf: Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler ist zu lasch, wenn es um Neonazis, Rechtsradikale, um Dügida geht. Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ (dssq) machte deshalb am Donnerstag (26.3.) zweierlei: Mit Transparenten und Protestplakaten zogen rund 60 Demonstranten vor das Polizeipräsidium am Jürgensplatz. Sie forderten die Ablösung des Polizeipräsidenten.

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Die Polizei hat am Donnerstag (26.3.) die Zweitwohnung von Andreas L. in Düsseldorf-Unterbach durchsucht. Der erste Offzier der Germanwings steht im Verdacht, den Airbus bewusst gegen eine Felswand gesteuert zu haben. Ein Polizeisprecher sagte gegenüber report-D, es seien Gegenstände in der Wohnung von L. beschlagnahmt worden, die nun untersucht werden müssten. Eine Bewertung werde die Staatsanwaltschaft Düsseldorf vornehmen, die sich am Freitagmorgen nicht äußern wollte. Medien berichten, es seien Hinweise auf eine psychische Erkrankung von L. gefunden worden, nennen unter Berufung auf Informanten aber keine Details.

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In den letzten Minuten vor dem Absturz des Germanwings-Airbus war offenbar nur ein Pilot im Cockpit. Der andere versuchte verzweifelt, von außen die Cockpittür zu öffnen. So schildert es die New York Times unter Berufung auf einen Ermittler, der an der Auswertung des Stimmenrekorders beteiligt sei. Mehr Details hierzu auf report-deutschland. Um 8.40 Uhr am Donnerstag soll eine Lufthansa-Maschine mit Angehörigen der Absturzopfer nach Marseille starten. In Nordrhein-Westfalen wird heute um 10.53 Uhr mit einer Schweigeminute der 150 Opfer des Absturzes gedacht.

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Der Germanwings Flug 4U9528 ist an diesem Mittwoch (25.3.) für halb fünf nachmittags geplant. Flugziel: Barcelona. Vor der Ankündigungstafel mit der hirnverbrannten Aufschrift „Smile in Düsseldorf“ steht der CEO der Lufthansa, Carsten Spohr. Schwarzer Anzug, ernste Miene. 50 Journalisten umringen ihn.

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"Wir können heute nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern halten inne. Meine Gedanken, meine Trauer und meine Gebete sind mit den Opfern und ihren Angehörigen", sagt Oberbürgermeister Thomas Geisel am Mittwoch (25.3.), einen Tag nach dem Flugzeugabsturz.

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