Aktuelles

D_Herden_05122018

Es ist erneut eine Frau, die ab Januar 2019 das Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf leiten wird. Am Mittwoch (5.12.) stellte Oberbürgermeister Thomas Geisel seine künftige oberste Kommunikatorin vor: Ingrid Herden. Die Stelle der Stadtsprecherin und Leiterin des Amtes für Kommunikation war seit dem Weggang von Kerstin Jäckel-Engstfeld im Mai 2018 vakant. Ingrid Herden wechselt vom Finanzministerium ins Düsseldorfer Rathaus. Eine Nähe zur Nachbarstadt Köln ist vorhanden, von dort wird die neue Amtsleiterin täglich pendeln.

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Welche heimischen Wasservögel am Unterbacher See zu sehen sind und wie sie leben können Spaziergänger jetzt auf einer neuen Schautafel am Nordufer des Sees erfahren. Der Stadtverband Düsseldorf des Naturschutzbund Deutschland (NABU) konnte mit einer Spende des Vereins „Rettet unser Erholungsgebiet Unterbacher See/Eller Forst" die neue Tafel realisieren.

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Heino geht nicht mehr ans Telefon. Sagt er selber – und einige im Henkel-Saal wissen in dem Moment nicht so recht, wohin mit dem kleinen Klimperkasten in ihrer Hand. „Ich lasse mich doch nicht zum Sklaven von so einem Ding machen“, lacht der Mann auf der Bühne. Nach 45 Jahren in einer Tischgemeinschaft wurde Heino am Dienstagabend Ehrenmitglied der Düsseldorfer Jonges. Und nutzte die Gelegenheit, um Düsseldorf gleich mit einem ganzen Jägerzaun zuzuwinken, nicht bloß mit einem lächerlichen Zaunpfahl: „In Bad Münstereifel werde ich im nächsten Jahr Ehrenbürger der Stadt.“

D_Kulturpreis_04122018

Die Förderpreise der Landeshauptstadt wurden am Dienstagabend (4.12.) im Kunstraum Düsseldorf an sieben Nachwuchskünstler übergeben. Die Preise mit jeweils 4.000 Euro dotierten Auszeichnungen gingen an Ae Ran Kim (Medienkünstlerin), Christoph Westermeier (Installationskünstler), Stine Hertel (Regisseurin/Performerin), Andrè Kaczmarczyk (Schauspieler), Martin Tchiba (Pianist/Komponist), Natalia Lentas (Pianistin) und Tobias Steinfeld (Autor).

D_fiftyfifty_Buch_nah_30112018

Das Leben auf der Straße ist hart und für viele Wohnungslose ist der Tag noch schlimmer als die Nacht. So erzählt es Chris bei der Präsentation des Buches „Die Unsichtbaren“. Er hätte es sich nie träumen lassen, dass er mit seiner Geschichte einmal der Titelheld eines Buches sein würde. Die Studentin Sebnem Aydinözü hat das Buch über sein Leben auf der Straße geschrieben. Im Dezember ist es bei den Verkäufern des Straßenmagazins fiftyfifty für fünf Euro zu bekommen.

D_Silverster_Schild_04122018

Noch freuen sich alle auf Weihnachten, doch die Vorbereitungen für den Jahreswechsel laufen bereits. Stadt und Ordnungskräfte haben sich besprochen und werden an dem Feuerwerksverbot festhalten, das bereits in den vergangenen Jahren galt. Im Bereich der Altstadt ist nicht nur das Anzünden von Feuerwerk verboten. Wer mit Feuerwerk des Kategorie F 2 in der Verbotszone angetroffen wird, muss dieses abgeben.

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Produkte aus fairem Handel können die Verbraucher in Düsseldorf bei zahlreichen Partnern kaufen und sich damit für bessere Handelsbedingungen und die sozialen Rechte der ProduzentInnen und ArbeiterInnen einsetzen. Den FairTrade-Adventskalender gibt es für alle Interessierten kostenfrei. Täglich kann online ein Türchen geöffnet werden, hinter dem sich Informationen verbergen. Nach der Beantwortung einer Frage gibt es die Chance auf einen Gewinn.

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Die Mitglieder der Jüdische Gemeinde in Düsseldorf haben Dr. Adrian Flohr in seinem Amt als Vorsitzender des Gemeinderats und Dr. Oded Horowitz als Vorsitzender der Gemeinde bis zum Jahr 2022 bestätigt. Damit setzt die Gemeinde auf Kontinuität.

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Einige Tage vor Heinrich Heines Geburtstag, der sich am 13. Dezember jährt, wurde am Samstag (1.12.) der Heine Preis Stadt Düsseldorf an Leoluca Orlando verliehen. Der Bürgermeister von Düsseldorfs Partnerstadt Palermo wurde in einem Festakt im Rathaus mit dem Literatur- und Persönlichkeitspreis geehrt.

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Weltweit wird am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag gefeiert und auch in Düsseldorf unterstützten Aktionen die Arbeit der Aidshilfe. Mit Spendendose und Soli-Bär gingen zahlreiche Düsseldorfer Prominente über die Kö und sprachen die Passanten an. Dabei ging es einerseits um Spenden, aber auch um auf die Themen HIV und Aids. In der DEG-Winterwelt wagten sich zum ersten Mal die Teilnehmer des „Tuntenlauf auf Eis“ an den Start.

Eindrücke von den Aktionen in Düsseldorf finden sie hier

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Bereits zum 36. Mal klapperten die Mitarbeiter der Feuerwehr am Samstag (1.12.) mit ihren Spendendosen. Unterstützt wurden sie dabei von der Franz-Marc-Förderschule, die in diesem Jahr in den Genuss des Spendenerlöses kommt.

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Den wohnungslosen und armen Menschen in Düsseldorf einen entspannten und gemütlichen Vormittag zu ermöglichen, war vor 18 Jahren die Idee des Wohlfühlmorgens. Am Samstag (1.12.) startete nun die 100. Ausgabe der Aktion und mehr als 300 Menschen kamen auch diesmal in St. Ursula-Gymnasium auf der Ritterstraße.

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Sie geben vor, den zivilen Ungehorsam gemäß französischem Vorbild nach Deutschland zu tragen. Auf ihrem Flugblatt ist von „einer friedlichen Bürgerbewegung“ die Rede – gegen das „System“ und die ausbeuterischen „Eliten“. Knapp 20 Träger von gelben Westen spazierten am Samstag unangemeldet, aber dennoch ungehindert durch Düsseldorf. Dabei wurde deutlich: Die „Gelben Westen“ sind bloß eine neue Verpackung für Rechtsextremisten, Ausländerfeinde, Migrantenhasser.

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Ehrenamtliches Engagement wird in Düsseldorf nicht selbstverständlich genommen und daher ehrt die Stadt in jedem Jahr Menschen und Initiativen, die sich in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Vorschläge für die Ehrungen kommen aus der Bevölkerung. Ziel ist es jene Menschen auszuzeichnen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber seit vielen Jahr engagiert sind. Am Freitagnachmittag (30.11.) hatte Thomas Geisel die 10 Preisträger und zwei Gruppierungen ins Rathaus eingeladen.

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Moderne Zeiten killen alte Mythen: Sieben Antillen  Ochsenfrösche, wissenschaftlich: Leptodactylus fallax, sind in die Tropenhalle des Düsseldorfer Aquazoos eingezogen. Die zweieinhalb Jahre alten Tiere werden nicht per Kuss voneinander unterschieden, sondern tragen Transponder, also digitale Namensschilder.

Düsseldorf, Helau!

Karnevalssession 2018/19

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