Aktuelles

D_Aufstehn_oben_20190216

Gelb sind die meisten, Orange, Rot oder Weiß – manche. Deutlich bunter bewestet als beim großen Vorbild in Frankreich startete die „Aufstehen“-Bewegung am Samstag (16.2.) vor dem Düsseldorfer Rathaus. Zu einer ersten Demonstration kamen rund 150 Teilnehmer – der Veranstalter nannte als Teilnehmerzahl 350. Sie eint die Ablehnung der Systemparteien, des Kapitalismus, der Eliten. Zeitgleich wollte am Samstag die von Sarah Wagenknecht, Die Linken, initiierte Bewegung in allen deutschen Landeshauptstädten für ihre Sache auf die Straße gehen.

D_EllerDemo_Omas_20190209

Zum zweiten Mal nach dem Frauke-Petry-Event in der Messe Düsseldorf im Februar 2016 öffnet die Stadt Düsseldorf der AFD bereitwillig alle Türen und hat ihr einen Mietvertrag für Räumlichkeiten der Volkshochschule gegeben. Wie die neue Stadtsprecherin Ingrid Herden gegenüber report-D bestätigt, wurde für den 26. Februar 2019 ein Mietvertrag mit der AFD geschlossen. Am Bertha-von-Suttner-Platz möchte die Rechtsaußen-Partei in einen Bürgerdialog eintreten.

D_One Billion_alle_14022019

Vor der Kulisse des Rathauses tanzten am Mittwoch rund 250 Frauen und setzten damit ein Zeichen gegen Unterdrückung und Gewalt. Unter dem diesjährigen Motto „BEWEGEN – ERHEBEN – LEBEN“ war Düsseldorf einer von fast 200 Veranstaltungsorten der Aktion „One Billion Rising“ - „eine Milliarde erheben sich“.

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Die Regelleistungen des Jobcenters müssten auch für besondere Veranstaltungen, wie den privaten Abiball reichen, befand das Sozialgericht in Düsseldorf. Zwei Abiturientinnen hatten auf die Kostenübernahme von jeweils 200 Euro geklagt. Das Gericht wies die Klage ab.

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Das Düsseldorfer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus, kritisiert, das fehlendes Personal in den Krankenhäusern zu Lasten der Mitarbeiter und der Patienten geht. Um darauf Aufmerksam zu machen und Gesundheitsminister Jens Spahn zum Handeln zu bewegen, wandert ein sogenannter Olympischer Brief deutschlandweit fünf Monate lang durch die Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Dort wird sich vernetzt und Unterschriften gegen den Pflegenotstand gesammelt. Am Mittwoch (13.2.) machte der Brief Station in der Universitätsklinik Düsseldorf. Am 5. Juni wird er im Rahmen der Gesundheitsminister-Konferenz in Leipzig überreicht.

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Erst Ende Januar hatte das Sportgericht Fortuna Düsseldorf wegen zündelnder Fans beim Auswärtsspiel in Hannover zur einer Strafe von 13.000 Euro verurteilt. Am Mittwoch (13.2.) wurde die nächste Strafe verhangen. Diesmal sind sogar 52.125 Euro fällig, da beim Spiel in Mönchengladbach gegen die Borussia in mindestens 53 Fällen pyrotechnische Gegenstände abgebrannt wurden.

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Gerade im Winter ist die Situation für wohnungslose Menschen in Düsseldorf schlimm. Denn im Freien zu übernachten kann gefährlich werden. Dennoch ziehen viele Wohnungslose den Schlafsack und das Zelt den Angeboten vor, die die Stadt als Notschlafstellen anbietet. Das liegt unter anderem an Regeln in den Übernachtungsstellen, die Gruppenschlafsäle anbieten, in denen meist keine Paare, Tiere oder EU-Ausländer Unterkunft finden. Für die Wohnungslosen, die am NRW-Forum campieren soll bei einem Runden Tisch eine Lösung gefunden werden. Zusätzlich ruft die Stadt Hausbesitzer auf, Wohnraum anzubieten.

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Der große Erfolg des Düsseldorfer Schauspielhauses ist eng verbunden mit der Doppelspitze bestehend aus Generalintendant Wilfried Schulz und kaufmännischer Geschäftsführerin Claudia Schmitz. Davon sind auch Stadt und Land überzeugt und verlängerten daher bereits jetzt die Verträge der beiden bis zur Spielzeit 2025/2026.

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Das sagt sich scheinbar leicht: „…viele fröhliche und glückliche Momente…“ 27 Familien in Düsseldorf schätzen jeden einzelnen dieser Momente. Ihre Kinder sind lebensverkürzend erkrankt. Ungewiss, wie lange sie noch leben. In dieser Situation ist Kinderhospizarbeit ein „Momente-Veredler“. Als Zeichen der Solidarität flatterten am Sonntag (10.2.) beim „Tag der Kinderhospizarbeit“ jede Menge grüner Bänder.

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Eine Demonstration von rund 1.200 Bürgern hat am Samstag (9.2.) der „Bruderschaft Deutschland“ in Düsseldorf Eller ein deutliches Stopp-Signal gesetzt. Die sich aus dem ultrarechten Hooligan-Milieu und Rockern rekrutierende Gruppe war zuvor mehrfach in einheitlicher, schwarzer Kleidung durch Düsseldorf Eller gelaufen. Sie behauptet in einem Facebook-Post, Bürger gegen Angriffe von Flüchtlingen zu verteidigen. Während sich in Eller Düsseldorf stellt sich quer, die Antifa, SPD, Grüne, die Linke und DKP, Stadtteilpolitiker, zahlreiche Gewerkschaften, die Flüchtlingsinitiative „Stay“, die Düsseldorfer Bezirksschülervertretung, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, der Motorradclub „Kuhle Wampe“, „Omas gegen rechts“ und zahlreiche Anwohner zeigten, wich die „Bruderschaft“ mit 20 Personen nach Polizeiangaben nach Düsseldorf Benrath aus. Dort hatte eine Bürgerin die Polizei zur Hilfe gerufen, weil sich kurz nach 14 Uhr dunkle, einheitlich gekleidete Gestalten auf dem Parkplatz des Benrather Freibades zusammenrotteten. Die Polizei kontrollierte nach Auskunft der Leitstelle die Gruppe und nahm vereinzelt Personalien auf.

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Wenn der Straßenkarneval in der Landeshauptstadt gefeiert wird, soll es in diesem Jahr sauberer werden. Denn die Stadt hat den Wildpinklern den Kampf angesagt. 376 Toiletteneinrichtungen wird es geben und wer dann noch meint, seine Notdurft an Mauern und in Hauseingängen verrichten zu müssen, wird mit einem Bußgeld von 70 Euro zur Kasse gebeten.

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In der Stadt Düsseldorf wird das Thema Bildung groß geschrieben. Nach dem jahrelangen Investitionsstau sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Schulneubauten, Sanierungen, konzeptionelle Neuausrichtungen und Sporthallen entstanden. Mit einer Plakataktion will die Stadt nun verdeutlichen, wie hoch der Stellenwert der Bildung in Düsseldorf ist.

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Nach Angaben von Besuchern hat sich Samstagabend (2.2.) in der Eissporthalle an der Brehmstraße am Ende der allgemeinen Laufzeit plötzlich ein Loch in der Eisfläche aufgetan. Ein Besucher sei dadurch gestürzt und soll sich nach ersten Hinweisen den Knöchel gebrochen haben. Die Düsseldorfer Feuerwehr bestätigte einen Rettungswageneinsatz zum Eisstadion Brehmstraße am Samstagabend, 19.08 Uhr. Die Eislaufzeit endete um 19 Uhr. Eine Person sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Auf der Eisfläche war der Bereich durch Warn-Hütchen markiert. Zu den Hintergründen gibt es derzeit keine Auskünfte. Am Sonntag öffnete die Eishalle planmäßig.

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Lieb Vaterland, magst ruhig sein! Deine Befreier bleiben bei Regen lieber hinterm Ofen. Da kann Merkel noch so grausam durchregieren. Mehrere Dutzend Demonstranten zählte die Düsseldorfer Polizei am Samstag (2.2.) auf der Seite der „Patrioten NRW“ vor der Staatskanzlei auf dem Johannes Rau-Platz. Ihnen standen mehrere Hundert Menschen der Düsseldorfer und Kölner Stadtgesellschaft gegenüber, die deutlich machten: Rechtsradikale haben keinen Platz, weder in Düsseldorf, noch sonstwo.

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Zum Weltfrauentag am 8. März wird er zum ersten Mal verliehen: der Gleichstellungspreis der Stadt Düsseldorf. Bei der Premiere wird damit der Sportverein DJK TuSA 06 Düsseldorf für sein Projekt "Düsseldorfer Mädchenfußball-Grundschulcup" ausgezeichnet.

Düsseldorf, Helau!

Karnevalssession 2018/19

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