Aktuelles

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Auch bei Vodafone gibt es erste Mitarbeiter, die sich mit dem Cororavirus infiziert haben. Das teilte das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf am Montag (2.3.) mit. Zuvor habe dieser Mann eine Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg besucht. Der Mitarbeiter sei danach nicht mehr an seinem Arbeitsplatz gewesen und befinde sich derzeit in häuslicher Quarantäne, so Vodafone. Daneben gebe es einen infizierten Mitarbeiter am Vodafone-Standort München-Unterföhring. Der Mann sei kurz zuvor auf Dienstreise in Großbritannien gewesen sei.

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Dass die Entscheidung zur Einrichtung einer speziellen Hotline für Fragen zum Coronavirus gut war, zeigte die Resonanz am Wochenende. Vom Start am Freitag (28.2.) bis Sonntagnachmittag (1.3.) meldeten sich rund 625 besorgte DüsseldorferInnen. Nach Beratung durch das Fachpersonal war lediglich in drei Fällen eine Testung auf den Coronavirus erforderlich. Diese werden im neu errichteten Diagnosezentrum der Stadt durchgeführt. Die Stadt appelliert an alle Bürger, die Angst haben sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, sich an die Hotline unter der Telefonnummer 0211-8996090 zu melden und sich nicht an Notaufnahmen oder Hausärzte zu wenden. Über die Hotline werden im Bedarfsfall Termine für einen Test auf das Virus vermittelt.

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Düsseldorf Holthausen – die Straßenbahnhaltestelle. Junge Deutsch-Türkinnen wollen mit der Straßenbahn in die Stadt fahren. Um sie herum fangen plötzlich die Menschen an zu niesen. Und ein junger Mann sagt: „Ach, diese Ausländerallergie!“ So sieht Alltagsrassismus in Düsseldorf aus. Und vom Oberbürgermeister an abwärts sollte niemand die Illusion haben, dass hier am Rhein nur die Anständigen wohnen. AfD, die sogenannte Werte-Union und die Scharfmacher der Düsseldorfer CDU, neuerdings auch Teile der FDP, schüren diesen Ausländerhass, um auf die schäbige Art Wählerstimmen einzusammeln. Der Skandal ist: Die Geschichte vom derart ermutigten Mob wurde quasi nebenbei erzählt. Bei einer Demo am Samstag (29.2.) auf dem Düsseldorfer Grabbeplatz. Dabei wurde den neun, in Hanau von einem Deutschen wahllos ermordeten Menschen gedacht.

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Am Samstagabend (29.2.) wandte sich der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel mit einer Videobotschaft an die Bevölkerung und appellierte an alle Ruhe zu bewahren. Die Stadt hat eine Hotline eingerichtet, bei der sich besorgte Bürger informieren können. Ab Montag (2.3.) soll zuerst im Gesundheitsamt an der Kölner Straße, ab Mittwoch (4.3.) dann in einem neu errichteten Diagnose-Zentrum an der Witzelstraße, das Testen von Verdachtsfällen möglich sein.

Link zur Videobotschaft des Oberbürgermeisters

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Es ist eine besondere Delegation, die Rabbiner Chaim Barkahn am Freitagnachmittag (28.2.) an der Gedenkstätte Deportation in Pempelfort begrüßte. 15 Jugendliche waren mit Rabbiner Shneor Koot aus Riga nach Düsseldorf gekommen. Hier besuchten sie den Ort, von dem im Dezember 1941 über 1000 Menschen aus dem gesamten Niederrheingebiet nach Riga deportiert worden waren.

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Ein Zentrum zur Diagnostik des Coronavirus für Düsseldorfer Bürger – das hat am Freitag (28.2.) Oberbürgermeister Thomas Geisel vorgeschlagen. Die Stadt werde dafür umgehend ein Gebäude zur Verfügung stellen. Von der Kassenärztlichen Vereinigung erwartet Geisel, dass Personal abgeordnet wird. Nach seiner Vorstellung soll das Corona-Diagnostik-Zentrum noch an diesem Wochenende den Dienst aufnehmen. Es könne die Praxen der niedergelassenen Ärzte in Düsseldorf entlasten – und eine Anlaufstelle für die Bürger sein.

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Ein Unternehmensberater von Ernst&Young ist am Coronavirus erkrankt. Er soll im Kreis Heinsberg wohnen und in der Zweigstelle am Graf Adolf-Platz arbeiten. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin wurden nach Bekanntwerden der Infektion alle Mitarbeiter am Freitag nach Hause geschickt. Dies treffe auch auf die Essener Filiale des Unternehmens zu. Dort soll sich der Mann ebenfalls aufgehalten haben. In Köln wurden laut einer Meldung von report-K die ersten Infizierten virenfrei und gesund aus der Klinik entlassen.

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AKTUALISIERT 28.2., 10.50 Uhr | Die Stadt Düsseldorf teilt mit, dass es bisher (Stand Freitag, 28. Februar, 10.30 Uhr) außer dem Ehepaar aus dem Kreis Heinsberg im Universitätsklinikum keine weitere Person in der Landeshauptstadt gibt, die nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert ist. Es gibt eine infizierte junge Frau, die in Düsseldorf gemeldet ist, sich aber seit über einer Woche bei ihrem Freund in Heinsberg aufhält. Dort hat sie mit ihm Karneval gefeiert. Ihr Freund ist ebenfalls erkrankt. Die beiden hatten seit dem 19. Februar keine Kontakte nach Düsseldorf und befinden sich in Heinsberg in häuslicher Quarantäne.

14 neue Fälle von Coronavirus-Erkrankten melden das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium und der Kreis Heinsberg am Donnerstag (27.2.). Alle positiv Getesteten seien in die häusliche Quarantäne entlassen worden. Nach bislang unbestätigten Informationen des Kreises Heinsberg soll einer der 14 Erkrankten in Düsseldorf wohnen.

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Während am Dienstag (25.2.) am Düsseldorfer Rathaus der Zapfenstreich für das Düsseldorfer Prinzenpaar gespielt wurde, hatten sich die Jonges im Henkelsaal versammelt und zahlreiche Gäste eingeladen. Denn ein Mal im Jahr hält der Heimatverein einen Charity-Abend, bei dem ausgewählte Organisationen und Vereine aus Düsseldorf einen Spendenscheck erhalten. Zehn Schecks über jeweils 2.500 Euro wurden verteilt und dabei erfuhren die Jonges viel über die Arbeit der verschiedenen Gruppen.

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Der DGB Rechtsschutz hat Fragen und Antworten im Zusammenhang mit dem Coronavirus zusammengestellt. Dazu gehört beispielsweise der Punkt, ob Home Office gewährt werden muss. Oder ob Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten müssen, wenn die Kitas oder Schulen ihrer Kinder geschlossen haben.

Kann ich im Home Office arbeiten, statt im Betrieb?

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Der plötzliche Abriss der „Brause“ am 22. November 2019 durch den Eigentümer hatte Protest Hervorgerufen. Es war noch versucht worden, das Tankstellengebäude an der Bilker Allee in Düsseldorf, das viele Jahre als Vereinsheim des Kunst- und Kulturvereins Metzgerei Schnitzel e.V. genutzt wurde, zu retten. Es sollte unter Denkmalschutz gestellt werden. Doch dann kamen die Bagger. Immerhin reagierte die Stadt dann schnell, stoppte den Abriss und legte die Baustelle still. Dagegen klagte die Eigentümerin und erhielt am Mittwoch (26.2.) vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht Recht.

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Aktuell sind viele Menschen wegen der auch in NRW diagnostizierte Fälle des Coronavirus beunruhigt. Dazu besteht kein Grund, betont die Stadt Düsseldorf in einer Pressemitteilung. In der Universitätsklinik Düsseldorf (UKD) werden die ersten erkrankten Patienten behandelt, allerdings nicht auf der Hochinfektionsstation, sondern in normalen isolierten Patientenzimmern, wie es auch bei Grippekranken die Regel ist. Denn auch wenn das Virus jetzt bei einem Ehepaar aus Heinsberg nachgewiesen wurde, ist die Situation reine Routine und das Personal entsprechend geschult.

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Das Corona-Virus hat Düsseldorf erreicht. Ein Sprecher der Feuerwehr Düsseldorf bestätigte auf Anfrage von report-D, dass am Dienstagabend ein Ehepaar unter Quarantänebedingungen in die Düsseldorfer Unikliniken verlegt worden ist. Mehr konnte der Sprecher nicht dazu sagen. Das Ehepaar soll aus Erkelenz stammen. Mindestens ein Ehepartner, vermutlich der Ehemann (47) sei positiv auf das Virus getestet worden. Sein Zustand wird durch einen Sprecher des Kreises Heinsberg als "ernst" beschrieben. Er sei mit dem Verdacht auf eine schwere Lungenentzündung am Montag im Erkelenzer Hermann-Josef-Krankenhaus aufgenommen worden. Die 46 Jahre alte Ehefrau gilt als Verdachtsfall. Ebenso ein Bekannter des Ehepaares.

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"Unser Rad schlägt um die Welt" heißt das Karnevalsmotto in Düsseldorf in diesem Jahr. Seinen Höhepunkt erreichte der Straßenkarneval an Rosenmontag (24.2.), bei dem rund 600.000 Jecke den Zug durch die Innenstadt besuchten. Das Wetter war mit Nieselregen nicht optimal, aber deutlich besser als am Sonntag, wo zahlreiche Veedelszüge wegen Sturmwarnung abgesagt werden mussten. Gespannt schauten alle auf die dreizehn politischen Mottowagen von Jacques Tilly, die den Düsseldorfer Rosenmontagszug zum weltweit beachteten Ereignis machen.

Die Fotos von Rosenmontag haben wir diesmal auf unserer Facebook-Seite als Alben veröffentlich. HIer geht es zu den Bildern.

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Aktuell 15:05 Uhr Das CC teilte eben mit, dass sie Außenveranstaltungen am Sonntag ab 18:30 Uhr ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Dann öffnet auch das Schlösser-Zelt auf dem Burgplatz. Die gute Nachricht - für Rosenmontag sieht das Wetter deutlich besser aus. Zwar nicht unbedingt trocken, aber laut CC startet der Zug wie geplant ab 12:14 Uhr Ecke Cornelius/Herzogstraße.

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Aktuell: 10:27 Uhr Laut Aussagen der Saubande in Gerresheim hat die Stadt alle Außenveranstaltungen abgesagt, daher darf der Zug auch dort nicht ziehen. Gleiches gilt für Mörsenbroich.

Bedingt durch die Wetterlage werden am Sonntag einige Veranstaltungen und Veedelszüge in Düsseldorf beeinträchtig. Sobald es aktuelle Informationen gibt, werden wir hier auf report-D berichten.

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