Düsseldorf Aktuelles

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Mit einer Inzidenz von 54,3 ist Düsseldorf weiter als Risikogebiet eingestuft

Düsseldorf: 306 Menschen sind aktuell mit Covid-19 infiziert

Die Stadt Düsseldorf meldet täglich die neuen Zahlen über Menschen, die sich mit Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) infiziert haben, im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch die Todesfälle.

Mittwoch, 14. Oktober 2020

Mit Stand Dienstagabend (13.10.) sind 306 der auf Covid-19 getesteten Personen noch infiziert. 3.391 Düsseldorfer*innen sind bereits wieder genesen. Damit liegt die Zahl der insgesamt seit dem 3. März positiv auf das Covid-19 Getesteten bei 3.749. Aktuell werden 46 Personen in Krankenhäusern behandelt, davon neun auf Intensivstationen. Bisher sind 52 Erkrankte verstorben. 1.722 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit in Düsseldorf bei 54,3. Am Montag lag sie bei 54,8.

Tests

Von den mobilen Teams und in den Diagnostikzentren an der Mitsubishi-Electric-Halle wurden am Dienstag 715 Abstriche genommen. Diese Zahl beinhaltet auch die durchgeführten Abstriche in Alten- und Pflegeheimen, Flüchtlings- und Obdachlosenunterkünften. Seit dem 4. März wurden über die Diagnostikzentren 56.100 Abstriche genommen.

Termine für Tests

Jeder, der in Düsseldorf wohnt oder arbeitet und ein Krankheitssymptom wie zum Beispiel trockenen Husten, Halsschmerzen, Atemnot oder Fieber zeigt, kann sich testen lassen. Seit 6. August sind auch kostenlose Test für Reiserückkehrer und Mitarbeitende in Kitas und Schulen möglich. In den Herbstferie besteht auch die Möglichkeit Negativtest für Reisen zu bekommen. Dafür ist es notwendig sich vorher beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 einen Termin geben zu lassen. Weitere Tests werden auch durch die niedergelassenen Ärzte veranlasst oder sind ohne Termine im Walk-In-Container an der Ecke Karl- und Friedrich-Ebert-Straße möglich.

Beratung und Informationen

Bei der Corona-Hotline gingen am Dienstag 4.383 Anrufe ein. Durch die Sprachsteuerung, die einige Anrufe mit automatischen Antworten versorgte, wurden noch 1.93 Gespräche geführt. Bereits am Montag erreichten die Hotline weit über 4.000 Anrufe, so dass nicht alle Gesprächswünsche erfüllt werden konnten. Die Beantwortungsquote lag am Dienstag bei nur 52 Prozent.Rund 20 Mitarbeiter*innen sind an der Hotline im Einsatz. Sie empfehlen außerhalb der Stoßzeiten zwischen 18 und 21 Uhr anzurufen. Die Erreichbarkeit der Corona-Hotline ist montags bis freitags von 7.30 bis 21 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr. An Sonn- und Feiertagen gibt es keine Beratung.

Hier geht es zu weiteren Informationen zum Thema Coronavirus.

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