Düsseldorf Aktuelles

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Im letzten Drittel des Finalspiels gegen Russland ging das deutsche Team sogar in Führung. Da war der Jubel im Knoten groß. Und laut.

Düsseldorf Altstadt: Der „Knoten“ öffnet um fünf Uhr früh zum olympischen Eishockey Finale

Am Ende fehlten ganze 55 Sekunden zu Gold: Nach drei Stunden Hoffen und Bangen, Jubel und Frust stehen die Gäste in der holzgetäfelten Altstadt-Kneipe von Isa Fiedler, im „Knoten“ an der Kurze Straße, und klatschen zu Ehren der Helden von Pjöngjang. Dass das deutsche Eishockeyteam mit einer Silbermedaille heimkehrt, ist eine Riesenüberraschung.

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Altstadt-Wirtin Isa Fiedler um fünf Uhr früh hinter der Theke im "Knoten".

Spontan hatte Isa Fiedler beschlossen, um 5 Uhr früh zum Public Viewing mit Thekenanschluss einzuladen. Und dass verbreitete sich über Facebook wie ein Steppenbrand nach einer langen Dürreperiode. Martin Wilms von der Jolly Family ist gekommen. Der bald-wieder Landtagsabgeordnete für „Die Grünen“, Stefan Engstfeld. Stadt-Sprecherin Kerstin Jäckel-Engstfeld trägt die Eishockeyleidenschaft in Form eines riesigen DEG-Trikots und fiebert sichtbar mit, je länger länger das Spiel dauert.

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Es dauert verflixt lang, bis die Sekunden der regulären Spielzeit herunterticken.

Kurz vor der Schluss-Sirene gelingt dem deutschen Team tatsächlich ein Führungstreffer. Da wird es richtig laut im Knoten. Als den Spielern aus Russland knapp der Ausgleich gelingt, gibt es einen kollektiven Stöhner des Entsetzens. Aber haben die Jungs nicht all ihre großen Spiele in Südkorea in der Verlängerung für sich entschieden? Das gelingt dieses Mal leider nicht. Erst bekommt das deutsche Team eine Zwei-Minuten-Strafe wegen zu hohen Stocks und dann den Puck ins Tor zum Golden Goal der Russen. Schade!

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