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Störer haben im Rheinbad nichts zu suchen - das musste auch die Bruderschaft feststellen

Düsseldorf: Ausweiskontrolle am Rheinbad erfolgreich – Bruderschaft musste draußen bleiben

Dass die Sicherheitsmaßnahmen am Rheinbad funktionieren, musste die "Bruderschaft Deutschland" aus Eller und Garath am Sonntagmittag (4.8.) feststellen. Sie wollten das Schwimmbad besuchen und offenbar für Recht und Ordnung sorgen – das wurde ihnen jedoch verwehrt. Ordnungsamt und Bädergesellschaft sahen in der Gruppe eine Gefährdung und riefen die Polizei.

Selbstjustiz unerwünscht

Am Samstag (3.8.) hatte die Gruppe am Hauptbahnhof an einer Mahnwache für den in Frankfurt ermordeten Jungen teilgenommen und mit Plakaten „es reicht“ und „Recht auf Sicherheit in diesem Land“ ihre fremdenfeindliche Gesinnung zum Ausdruck gebracht. Am Sonntag wollten sie offenbar gegen 14:20 Uhr im Rheinbad aufräumen. Ralf Nieland von der Bruderschaft Deutschland postete dazu auf seiner Facebookseite: „Als erstes hält uns kein Ordnungsamt auf... Zweitens unterstützen wir unsere Leute... Und drittens kam ein Zuspruch von der Security... Lügenpresse halt die fresse... " (Originalzitat inklusive Rechtschreibfehlern). Nachdem Bädergesellschaft und OSD die Polizei alarmiert hatten, zogen die Mitglieder der Gruppe wieder ab. 36 Personen wurden von der Polizei an der Haltestelle Messe kontrolliert und die Personalien aufgenommen. Bei zahlreichen Kontrollierten gab es bereits Erkenntnisse wegen rechtsextremer Machenschaften, so die Polizei. Die Daten wurden an den Staatsschutz übermittelt. Strafanzeigen wurden nicht gefertigt.

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