Düsseldorf Aktuelles

D_Schwimmbad_Flingern_Planaussen_16082017

So soll das Bad einmal aussehen, Animation: Bädergesellschaft Düsseldorf

Düsseldorf Flingern: Ab 2020 kann im Allwetterbad wieder geschwommen werden

Im Mai wurde der Grundstein für das neue Allwetterbad in Flingern gelegt, nun trafen sich am Donnerstag (8.11.) die Verantwortlichen zum Richtfest. Im 1. Quartal 2020 soll die Neueröffnung gefeiert werden, doch bis dahin ist noch viel zu tun.

D_Allwetterbad_Richtfest_08112018

Am Donnerstag (8.11.) wurde Richtfest gefeiert, Foto: Stadt Düsseldorf, Wilfried Meyer

War das Bad in Flingern zuletzt nur noch als Freibad genutzt worden, sehen die Planungen den Neubau eines Allwetterbades mit der Möglichkeit von Schwimmunterricht für alle Schüler und barrierefreien Zugang vor. Zuerst mussten im vergangenen Jahr das alte Bad zurückgebaut werden, bevor der Neubau starten konnte. Nun steht der Rohbau und bald folgen nach Schließung von Dach und Fassaden die technischen Installation, der Trockenbau und die Fliesenarbeiten.

Hallenbad

Die neue Schwimmhalle erhält zwei 25-Meter-Schwimmerbecken. Eines mit integrierter Sprunganlage und das andere mit Hubboden. Außerdem gibt es ein Nichtschwimmerbecken und ein Kursbecken, beide mit Hubboden. Durch diese Aufteilung sollen vielfältige Möglichkeiten für den Schul- und Vereinssport geboten werden.

D_Schwimmbad_Flingern_Becken_16082017_articleimage

Das alte Becken im Freibad und der Sprungturm bleiben erhalten

Freibad

Beim Freibad wird das 50 Meter Becken und der zehn Meter Sprungturm erhalten und saniert. Hinzu kommt ein neues 25-Meter-Nichtschwimmerbecken und ein Kinderplanschbecken mit benachbartem Wasserspielplatz .

Kosten

Insgesamt werden von der Landeshauptstadt Düsseldorf rund 26,5 Millionen Euro in den Ausbau des Allwetterbads Flingern investiert. Die Gesamtwasserfläche nach Neu- und Umbau beträgt 2.796 Quadratmeter, davon 2.110 im Freibad und 686 im Hallenbad.

D_Schwimmbad_Flingern_Plan_16082017

Die Pläne für das neue Bad, Grafik: Bädergesellschaft

Fakten zum Neubau des Kombi-Bades

• Schwimmhalle mit 25-Meter-Schwimmerbecken mit Sprunganlage samt 3-Meter-Plattform und 1-Meter-Brett
• 25-Meter-Becken mit Hubboden
• Räumlich, thermisch und akustisch getrenntes Nichtschwimmerbecken mit Hubboden
• Räumlich, thermisch und akustisch getrenntes Kursbecken mit Hubboden
• Parkraum und Fahrradabstellflächen
• Freibad mit 50-Meter-Becken
• 10-Meter-Sprunganlage
• Nichtschwimmerbecken mit Attraktionen
• Kinderplanschbecken
• Wasserspielplatz
• Gesundheitsangebot im OG (Vermietung an Dritte)

Zurück zur Rubrik Aktuelles

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Aktuelles

D_Toiletten_19112018

Der 19. November ist der Welt-Toiletten-Tag und den hat die inklusive Bürgerplattform „Wir machen mit“ zum Anlass genommen, einen Blick auf die Zugänglichkeit von öffentlichen Toiletten zu werfen. Als Botschafter von wheelmap.org startet die Gruppe am 28. und 29. November 2018 die Aktion #inKLOsiv in Düsseldorf. Dafür werden noch Mitstreiter gesucht.

D_EV_Fucks_17112018

157 Vertreter der Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf haben am Samstag Heinrich Fucks zum Superintendenten gewählt. Fucks war bereits in den vergangenen Monaten als Synodalassessor als Vertreter für die bisherige Superintendentin Henrike Tetz tätig. Er setzte sich bei der Wahl deutlich gegen seinen Mitbewerber, den Moerser Pfarrer Torsten Maes, durch.

D_Pack_20181117

Die Polizei hat am Samstag (17.11) einem Marsch von offenbar gewaltbereiten, zum Teil vermummten und hetzenden Rechten den Weg durch Düsseldorf Unterbilk frei gemacht. Mehrere Sitzblockaden von „Dssq-Düsseldorf stellt sich quer“ wurden von der Polizei geräumt. Aus der rechtsradikalen Demonstration griffen Personen zwei Gegendemonstranten an. Nach Angaben der Demo-Sanitäter wurden sie verletzt. Einer habe einen Schlag ins Gesicht bekommen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Anschließend zogen rund 400 Rechtsradikale und Hooligans durch Düsseldorf Unterbilk. Sie beleidigte Passanten und drohten ihnen Schläge an. Die Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Grünen, Mona Neubaur, forderte im Gespräch mit report-D eine Aufarbeitung der Vorfälle. Spätestens als die Rechtsradikalen gewalttätig geworden seien, hätte man sich nicht weiterziehen lassen dürfen. Die Polizei teilte mit, dass zwei Personen festgenommen wordenund sieben Anzeigen geschrieben worden seien.

Düsseldorf, Helau!

Karnevalssession 2018/19

Bildergalerien von report-D