Düsseldorf Aktuelles

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Die Ausstellung der Fotografien von Hans Berben war einer der Höhepunkte seiner Arbeit, sagt Dr. Peter Henkel

Düsseldorf: Neue Aufgaben für Dr. Peter Henkel

Leicht ist ihm die Entscheidung nicht gefallen, aber Dr. Peter Henkel wird die Mahn- und Gedenkstätte verlassen. Der wissenschaftliche Mitarbeiter nimmt zum 1. November eine neue Herausforderung an. Gemeinsam mit drei Teamkollegen wird er das Konzept für ein Haus der Geschichte NRW in Düsseldorf entwickeln.

Start als Praktikant

Vor rund zwanzig Jahren lernte Dr. Peter Henkel die Mahn- und Gedenkstätte als Praktikant kennen und schon damals faszinierte ihn die Arbeit des Hauses. Vom Stadtarchiv wechselte er schließlich im Jahr 2012 zur Mahn- und Gedenkstätte, um sich mit viel Herz und Begeisterung an den Planungen und der Neukonzeption zu beteiligen. Mit viel Erfolg, wie die stetig steigenden Besucherzahlen zeigen, ist das Konzept sehr erfolgreich.

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Abschiedsfoto in der Mahn- und Gedenkstätte mit Dr. Peter Henkel (Mitte), Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf 

Haus der Geschichte NRW

Nun hat sich Peter Henkel entschieden eine neue Herausforderung anzunehmen. Im Januar 2018 hat der NRW Landtag (nur gegen die Stimmen der AfD) entschieden, ein Konzept für ein Haus der Geschichte NRW“ entwickeln zu lassen. Henkel wird Mitglied des vierköpfigen Planungs-Teams. Ihre Aufgabe wird es sein, nach dem Vorbild des Hauses der Geschichte der BRD, Ideen zu entwickeln, um den Bürgern die Historie des Bundeslandes greifbar und erlebbar zu machen. Als Standort ist der Behrensbau am Mannesmannufer im Gespräch.

Sicherlich wird Henkel bei seiner neuen Arbeit auch immer wieder Berührungspunkte zu seiner früheren Wirkungsstätte haben. Dr. Bastian Fleermann und die Kollegen der Mahn- und Gedenkstätte lassen ihn ein wenig wehmütig ziehen, aber sehen auch die große Chance der neuen Aufgabe.

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