Düsseldorf Aktuelles

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Die Eselinnen Momo und Frieda müssen nun für ein Jahr in ein Provisorium umziehen, danach gibt es neue schöne Ställe

Düsseldorf Wersten: Neue Gebäude für AWO-Aktiv-Treff

Es wird noch bis Anfang 2017 dauern, doch dann werden die Werstener einen neugebauten Stadtteiltreff einweihen können. Bis dahin heißt es für Menschen und Tiere zusammenzurücken.

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Der AWO-Treff ist in die Jahre gekommen

Seit über 30 Jahres Stadtteiltreff

Unter Führung des AWO gibt es seit über 30 Jahren einen Treffpunkt in Wersten an der Immigrather Straße. Das besondere Highlight ist die angegliederte Jugendfarm, in der Pferde, Esel, Ziegen und Kleintiere leben. Da die Stallungen und das Gebäude des Treffs in die Jahre gekommen sind, hat der Rat der Stadt Düsseldorf die Freigabe für einen Neubau erteilt. Damit sollen Räume geschaffen werden, in denen Kinder betreut, Freizeitaktivitäten angeboten und nachbarschaftliches Leben im Viertel ermöglicht werden.

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Die Neubaupläne des Stadtplanungsamtes

Die Neubaupläne

Die heutigen Ställe werden abgerissen, da an ihrer Stelle der Neubau errichtet wird. Sie werden im hinteren Teil des Geländes neu errichtet. Der neue Treffpunkt wird wie das alte Gebäude eingeschossig entstehen. Ein Teil der Fassade wird von den Kindern aus der Nachbarschaft farblich gestaltet werden.

Der Stadtteiltreff erhält ein Café mit Theke und einen Mehrzweckraum. Beides mit einer mobilen Trennwand verbunden, die bei Bedarf entfernt werden kann. Außerdem gibt es drei Gruppenräume und auch der Kleiderladen, den es bereits im alten Treff gab, bekommt einen Raum mit eigenem Zugang von der Straßenseite.

Das Gebäude und die Außenanlagen sind barrierefrei geplant. Die Tierställe und Gehege werden um einen kleinen Hof gruppiert. Je nach Tierart sind verschieden große Ställe vorgesehen. Zusätzlich gibt es ein Futterlager, einen Misthaufen, einen Raum für die Tierpflege, für das Material und ein Werkstattlager.

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So wird das Gelände einmal aussehen, Plan: Stadt Düsseldorf

Gemeinschaftsfinanzierung

Die Finanzierung des Stadtteiltreffs teilen sich Stadt, Bund und Land NRW. Der Neubau kostet drei Millionen Euro, 1,785 Millionen Euro steuern Bund und Land Nordrhein-Westfalen aus dem Städtebauförderprogramm Soziale Stadt als Zuschuss bei. Nach der Fertigstellung wird der neue Treff weiterhin von der AWO geleitet.

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