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Kämmerin Dorothee Schneider freut sich über den Gewinn

Stadt Düsseldorf freut sich über tiefschwarze Zahlen

Der vorläufige Jahresabschluss 2018 der Stadt Düsseldorf übertrifft mit einem Gewinn von elf Millionen Euro die Erwartungen deutlich. Gestiegene Gewerbesteuereinnahmen bescherten der Stadt den Überschuss. Der Gewinn soll der Ausgleichsrücklage zugeführt werden und damit als Polster für für schlechtere Zeiten dienen.

Prognostiziert war der Überschuss im Haushaltsplan für das Jahr 2018 mit 1,4 Millionen Euro. Tatsächlich kann Kämmerin Dorothee Schneider einen Gewinn von 11 Millionen Euro verbuchen. Verantwortlich für diese positive Entwicklung sind die von den Düsseldorfer Betrieben gezahlten Gewerbesteuern. Die Gewerbesteuer übertrifft den Planwert um 55,7 Millionen Euro. "Dass wir trotz der gestiegenen Aufwendungen noch mit einem überplanmäßigen Gewinn abschließen, ist sehr erfreulich", so Stadtkämmerin Dorothée Schneider, "allerdings darf die Stadt sich auf diesen Erfolg nicht ausruhen."

Mit den Mehreinnahmen wurde die Vorsorge für die zukünftigen Pensions- und Beihilfelasten gestärkt, da durch die steigende Lebenserwartung die Kosten dafür wachsen. Insgesamt wurden den bilanziellen Rückstellungen für Pensionen und Beihilfen rund 31,9 Millionen Euro mehr zugeführt als geplant. Weitere acht Millionen verbuchte die Stadt für Mehraufwendungen für die Hilfen zur Erziehung an, 6,6 Millionen Euro für die Integration von Menschen mit Behinderung.

Das Finanzergebnis, der Saldo der Ein- und Auszahlungen für investive und konsumtive Zwecke, beträgt 118,6 Millionen Euro für das Jahr 2018. Ein notwendiges Polster, da die Stadt noch viele Investitionsprojekte plant. Bis zum Jahr 2022 sollen 298,1 Millionen Euro in Schulbaumaßnahmen fleießen. Weitere Investitions-Schwerpunkte sind Kindertagesstätten (76,8 Millionen Euro), der Erwerb von Grundvermögen (57,4 Millionen Euro), die Beschaffung von Fahrzeugen für den Rettungsdienst und die Feuerwehr (34,8 Millionen Euro) sowie die Erweiterung, Wiederherstellung und Verbesserung der städtischen Bäder (33,7 Millionen Euro).

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