Blaulicht

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Die 10- und 20-Euro-Scheine lagen verstreut auf der Carlo-Schmid-Straße: Dort haben Unbekannte gegen 1.45 Uhr in der Nacht zu Dienstag (18.6.) einen Geldautomaten der Stadtsparkasse Düsseldorf gesprengt. Sie entkamen mit Beute in noch unbekannter Höhe. Die Tatortgruppe der Düsseldorfer Polizei sperrte das Terrain rund um die Bankfiliale weiträumig ab.

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Das war knapp: Rund 40 Passagiere des Fahrgastschiffs „Jan Wellem“ kamen nach Angaben der Düsseldorfer Feuerwehr am Sonntagabend (16.6.) mit dem Schrecken davon. Es habe einen Schwelbrand im Maschinenraum gegeben. Der Kapitän habe einen Steiger in Höhe der Düsseldorfer Pegeluhr angesteuert, um die Passagiere in Sicherheit zu bringen. Es wurde niemand verletzt.

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Messerattacke am Düsseldorfer Rheinufer: Dort wurden am Sonntag kurz vor Sonnenaufgang zwei junge Männer (18 und 20 Jahre alt, aus Duisburg) schwer verletzt. Lebensgefahr habe nicht bestanden, teilte die Düsseldorfer Polizei mit. Ein dritter Begleiter erlitt Prellungen. Der Täter sei entkommen.

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Am Donnerstagmorgen (13.6.) gegen 6:45 Uhr war eine Joggerin auf ihrer Runde am Urdenbacher Altrhein unterwegs, als sie von einem Exhibitionisten angesprochen wurde. Die Frau entfernte sich und alarmierte die Polizei.

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Bei der Gepäckkontrolle einer 28-jährigen Chinesin am Düsseldorfer Flughafen entdeckten die Mitarbeiter des Zolls zahlreiche Pakete mit Tatowiernadeln. Nach Angabe der Frau seien die 2.630 Nadeln Gastgeschenke für Freunde. Das erschien den Zöllnern unplausibel, denn nach kurzer Recherche stand fest, dass die Reisende Online-Händlerin für Tätowiernadeln ist. Sie erwartet nun ein Steuerstrafverfahren.

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*** aktualisiert: Wie die Feuerwehr am Abend mitteilte, hat die Seniorin nicht überlebt. Sie ist im Krankenhaus verstorben. ***

Ein Rauchmelder war offenbar nicht in der Wohnung, aber Dank aufmerksamer Hausbewohner konnte eine 78-Jährige am Donnerstagabend (13.6.) aus ihrer Wohnung an der Luisenstraße gerettet werden. Während sie Essen auf dem Herd hatte, wurde die Seniorin wohl aufgrund einer internistischen Erkrankung bewusstlos. Die Nachbarn bemerkten den Brandgeruch und alarmierten die Feuerwehr, die die Frau ins Krankenhaus brachten. Es besteht Lebensgefahr. Der Schaden in der Wohnung beschränkte sich auf den Kopftopf.

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Nach dem spektakulären Diebstahl eines Ferrari GTO und der anschließenden Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter, scheint der Fall jetzt gelöst. In einem französischen Gefängnis sitzt ein 43-Jähriger wegen anderen Taten in Haft. Nach Spurenlage und Zeugenhinweise scheint er auch für den Ferrari-Klau verantwortlich zu sein.

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Am Dienstagabend (11.6.) wurde eine 18-Jährige während ihrer Fahrt mit der Buslinie 730 von einem Mann sexuell belästigt. Mit Hilfe eines Zeugen konnte der mutmaßliche Täter festgehalten und der Polizei übergeben werden. Der Tatverdächtige war in der Vergangenheit schon mehrfach wegen ähnlicher Delikte auffällig geworden und wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt.

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Während der Öffnungszeiten des Geldinstitutes an der Rethelstraßen machten am Dienstagnachmittag mehrere Täter Beute. Sie öffneten gewaltsam ein Schließfach in einem Tresorraum und erbeuteten Schmuck und Bargeld. Zeugen haben die Täter gesehen. Die Polizei fahndet nun nach ihnen.

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Aktualisierung Dienstag, 11.6., 9 Uhr: Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers scheint die chemische Reaktion in der Nacht von selbst zum Erliegen gekommen zu sein. Die Temperaturen in dem Gefäß seien permanent gemessen worden und stetig gesunken, hieß es auf Nachfrage. Am Dienstagmorgen übergab die Düsseldorfer Feuerwehr die Chemikalie an den Entsorgungsbetrieb der IDR (Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz). Die Henkel Werksfeuerwehr wird die Entsorgung begleiten.    

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Die Polizei, Zoll und städtische Mitarbeiter kontrollierten am Freitagabend (7.6.) in verschiedenen Shisha-Bars und Gaststätten. Neben der Schließung eines illegalen Spielbetriebs wurden Anzeigen wegen verschiedener Delikte gefertigt, zwei Haftbefehle vollstreckt und insgesamt 40 Kilogramm Tabak sichergestellt.

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Ein neunstündiger ABC-Einsatz der Düsseldorfer Feuerwehr an der Martinstraße in Düsseldorf Unterbilk ist vorerst beendet. In einer Halle hatte sich ein Fass mit 250 Kilogramm der Chemikalie Nathriumdithionit selbst entzündet. Der anfangs in Flammen stehende Behälter wurde zu einem Entsorgungsbetrieb der IDR nach Düsseldorf Reisholz transportiert. Selbst dort stellte die Feuerwehr eine Wache neben das Gebräu. Nathriumdithionit kann sich selbst entzünden, darf nicht mit Wasser oder feuchter Luft in Berührung kommen und produziert unter Umständen ätzende Dämpfe. Die Düsseldorfer Feuerwehr versichert: Luftmessungen ergaben keine Gefahr für die Anwohner, die dennoch aufgefordert wurden, Fenster und Türen zu schließen.

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Chemiegroßalarm, mitten im dicht besiedelten Düsseldorf Unterbilk: An der Martinstraße 30 bestimmen derzeit Feuerwehrleute in silbrigen, orangen und gelben Chemie-Schutzanzügen das Bild. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Gleichzeitig heißt es aber auch, Luftmessungen hätten ergeben, dass die Anwohner derzeit nicht Gefahr seien. Im Mittelpunkt des Einsatzes: ein 200 Kilo-Fass mit einer heiklen Chemikalie. Welches das genau ist, konnte ein Feuerwehrsprecher am Montagmorgen (10.6.) nicht sagen. Nur weil Pfingsten ist, scheint Düsseldorf einer Katastrophe entronnen: In unmittelbarer Nachbarschaft der Lagerhalle mit Chemie außer Kontrolle befindet sich ein katholischer Kindergarten.

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Eine Vergewaltigung im Düsseldorfer Hofgarten hat eine 51 Jahre alte Frau aus Wuppertal bei der Polizei angezeigt. Sie gab ab, nach einem Diskobesuch in der Düsseldorfer Altstadt am Samstag (8.6.) zwischen 4 und 5 Uhr durch den Hofgarten gegangen zu sein. Dort sei sie plötzlich von zwei bis drei jungen Männern attackiert und vergewaltigt worden. Die Polizei sucht dingend Zeugen. 

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Noch bevor das Nations League Spiel zwischen den Niederlanden und England am Donnerstagabend (6.6.) angepfiffen wurde, ging es in der Düsseldorfer Altstadt hoch her. Auf dem Burgplatz gerieten rund 40 britische Fußballfans aneinander. Die Polizei beendete die Prügelei und nahm 16 Personen fest.

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