Blaulicht

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Weltkriegsgranaten auf dem Wohnzimmertisch, Dekowaffen an den Wänden, Explosionsgeräusche auf dem Balkon: Als Retter der Düsseldorfer Feuerwehr bei Löscharbeiten in einer Wohnung an der Josef-Maria-Olbrich-Straße all das sahen, lösten sie einen Großalarm aus. Der Wohnblock in Düsseldorf Garath wurde weiträumig abgesperrt, Nachbarn in Rheinbahnbusse evakuiert. Spezialisten des Landeskriminalamtes rückten an. Und nun wird gegen den 38 Jahre alten Wohnungsinhaber ermittelt. Der Verdacht: Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Sprengstoffgesetz.

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Bisher weiß die Polizei von sieben Vorfällen seit Januar, bei denen sich ein Mann in Oberkassel, Niederkassel und Lörick Frauen in schamverletzender Weise gezeigt hat und sie teilweise auch anfasste. Die Täterbeschreibungen ähneln sich sehr, weshalb es sich um den gleichen Mann handeln könnte. Die Ermittler gehen davon aus, dass es noch weitere Taten geben könnte, die bisher noch nicht angezeigt wurden und bitten deshalb um Hinweise.

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Durch die Personenkontrolle einer Frau in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs wurde eine Streife des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) der Stadt am Mittwochabend (1.4.) auf ein Hotel aufmerksam, in dem trotz Coronaschutzverordnung weiter Prostitution betrieben wurde und Gäste übernachteten. Der OSD räumte das Haus und versiegelte es.

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Einen Ermittlungserfolg konnte die Polizei Düsseldorf am Donnerstag (2.4.) vermelden. Sie hatte nach einer schweren Brandstiftung bei einem Autohändler in Lierenfeld mit Fotos einer Überwachungskamera um Hinweise gebeten. Dies führte auf die Spur von drei Männern, die nun wegen dringendem Tatverdacht festgenommen wurden. Die Ermittlungen dauern an.

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Die waghalsige Flucht mit teilweise Tempo 200 und über rote Ampeln half einem Motorradfahrer am Dienstagabend (31.3.) nicht. Die Polizei hatte zuvor versucht ihn an der Rheinuferstraße in Düsseldorf zu kontrollieren. Der Raser erhielt zu Hause Besuch von den Beamten. Nun erwartet ihn eine Anzeige, da er außerdem keinen Führerschein besaß.

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Am Freitagabend (27.3.) wurden gleich zwei Kioske überfallen. Der erste liegt an der Rütgerstraße in Eller, etwas später ein weiteres Kiosk an der Henkelstraße in Reisholz. Da die Täterbeschreibungen sehr ähnlich sind, könnte es sich um den selben Räuber handeln. In beiden Fällen wurden die Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht. Der Täter machte aber keine Beute. Die Polizei sucht Zeugen.

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Gleich zwei Mal musste die Feuerwehr n der Nacht von Samstag (28.3.) auf Sonntag (29.3.) zu einem Brand in einem Gewächshaus in Düsseldorf-Hamm ausrücken. Gegen 21 Uhr brannten einige Paletten und das Feuer zerstörte auch einen Traktor zerstörte. Die Einsatzkräfte hatten den Brand nach 30 Minuten unter Kontrolle. Doch gegen 3:40 Uhr wurden sie erneut alarmiert, da es wieder brannte.

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Bereits am Freitagabend (20.3.) wurde ein 38-jähriger Mann in der S-Bahn der Linie 6 am Bahnhof Eller von der Bundespolizei festgenommen. Fahrgäste hatten dem Zugführer den Mann mit Schusswaffe gemeldet. Durch die besonnene Reaktion des Zugführers gelang die Festnahme. Verletzt wurde niemand.

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Die Feuerwehr musste am späten Sonntagnachmittag (22.3.) 30 Personen nach einem Dachgeschossbrand eines Mehrfamilienhauses an der Knechtstedenstraße evakuieren. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, aber acht Bewohner konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzt wurde niemand. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf 80.000 Euro.

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15 Bewohner*innen wurden am Donnerstagabend aus ihren Häusern an der Hammer Dorfstraße evakuiert, nachdem in den Kellern eine erhöhte Gaskonzentration durch die Feuerwehr festgestellt worden war. Da vermutlich eine defekte Gasleitung in der Straße die Ursache war, wurde die Netzgesellschaft alarmiert. Die Menschen kamen für die Nacht bei Freunden und Bekannten unter, verletzt wurde niemand.

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Am frühen Freitagmorgen (20.3.) vollstreckte die Düsseldorfer Polizei Haftbefehle gegen drei junge Männer wegen des Verdachts von besonders schweren Fällen der Vergewaltigung. Die Tatverdächtigen sollen im Herbst 2019 gemeinsam zwei junge Mädchen erst betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Das Tatgeschehen wurde von den Beschuldigten gefilmt. Die Ermittlungen dauern an.

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Ein Wohnungsbrand am Zeisigweg in Düsseldorf Unterrath zerstörte am Donnerstag (19.3.) den Dachstuhl eines Hauses. Vier Jugendliche retteten sich mit einem Sprung aus dem ersten Obergeschoss, zwei Erwachsene konnten sich in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr löschte den Brand, dessen Rauch ein weiteres Haus in Mitleidenschaft zog. Zur vorsorglichen Behandlung kamen vier Personen ins Krankenhaus - teilte die Feuerwehr Düsseldorf mit.

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Mit einem Bargeldbetrag in unbekannter Höhe entkamen laut Polizeibericht am Sonntagmorgen zwei Männer. Gegen zwei Uhr in der Frühe hatten sie einen Geldautomaten gesprengt. Tatort ist eine Filiale der Deutschen Bank an der Ritastraße in Düsseldorf Holthausen. Die Düsseldorfer Polizei fahndet nach dem Fluchtfahrzeug, von dem Teile des Nummernschildes bekannt sind.

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Acht Tonnen Getreide standen am Samstagvormittag (14.3.) in Düsseldorf Hubbelrath in Flammen. Beim Feuer in der Getreidetrocknungsanlage eines Bauernhofs am Ilbeckweg entstand nach Angaben der Feuerwehr ein Schaden von mindestens 200.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Mehr als 110 Feuerwehrleute aus Düsseldorf und dem Kreis Mettmann brauchten acht Stunden, um den Brand zu löschen.

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*** Aktualisierung***

21:37 Uhr Die Bombe wurde erfolgreich durch Frank Stommel vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung entschärft. Die Sperrungen werden aufgehoben.

21 Uhr Die Entschärfung hat begonnen

Bei Bauarbeiten an der Blasiusstraße in Düsseldorf Hamm wurde eine zehn Zentner Weltkriegsbombe gefunden. Der Kampfmittelräumdienst wird sie am Dienstagabend (10.3.) entschärfen. Im Gefahrenbereich A im Radius von 500 Metern um die Fundstelle müssen rund 2.300 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Weitere 2.000 Menschen im Gefahrenbereich B, bis 1000 Meter um die Fundstelle dürfen sich nicht im Freien aufhalten. Ab 20 Uhr sollen die Sperrungen starten.

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