Blaulicht

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Vergeblich versuchte sich ein 54 Jahre alter Mann aus Ratingen, am Flughafen Düsseldorf durch die grüne Gasse zu schlängeln. Nichts zu verzollen? Von wegen: Die Beamten fanden bei dem Türkeiurlauber eine Handtasche und zwei Geldbörsen – Marken-Fälschungen, aber gefertigt aus echtem Pythonleder.

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Mit 120 Beamten der Autobahnpolizei beteiligte sich am Dienstag (21.3.) die Düsseldorfer Polizei an der NRW-weiten Aktion gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder. An 24 Stellen zwischen Wesel und Leverkusen wurden 85.077 Fahrzeuge kontrolliert.

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Die Polizei in NRW wird am Dienstag, 21. März, landesweit auf Autobahnen kontrollieren. Die Aktion soll zu mehr Sicherheit beitragen, denn im vergangenen Jahr starben deutlich mehr Menschen bei Unfällen auf Autobahnen.

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Als Polizeikräfte wegen eines Streits in ein Mehrfamilienhaus am Wehrhahn im Einsatz waren, entdeckten sie zufällig eine Marihuana-Plantage in einer der Wohnungen. Der 46-jährige Eigentümer wurde vorläufig festgenommen, ist aber wegen fehlender Haftgründe wieder auf freiem Fuss.

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Ein 15 Jahre alter Jugendlicher steht unter dem Verdacht, einen Gleichaltrigen im Streit mit einem Messerstich schwer verletzt zu haben. Tatort: der Spielplatz am Heinrich-Holtschneider-Weg in Düsseldorf-Wittlaer. Der Verletzte musste eine Notoperation über sich ergehen lassen. 

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Von der Liesegangstraße aus hatte ein Anwohner am Dienstagmittag (14.3.) starken Rauch beobachtet, der aus einem Haus an der Oststraße quoll. Die alarmierten Einsatzkräfte lokalisierten als Brandherd ein Ärztehaus, das sofort evakuiert wurde. In einer Zwischendecke war ein Feuer ausgebrochen, das die Feuerwehr schnell löschen konnte. Verletzt wurde niemand.

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Nachdem die Leiche eines 15-jährigen Mädchens am Sonntag (12.3) eher zufällig entdeckt worden war, nahm die Polizei in der Nähe des Tatortes einen 16-Jährigen fest. Der gestand die Tat noch vor Ort. Nach ärztlicher Untersuchung wurde ihm Schuldunfähigkeit wegen Schizophrenie attestiert. Die Staatanwaltschaft beantragte seine einstweilige Unterbringung in einer Klinik. Er wird wegen Totschlag angeklagt.

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Dieser Nachtausflug in die Düsseldorfer Altstadt kostet mindestens 30.000 Euro. So groß ist der Schaden an Auto und Gleisanlage, der am Sonntagfrüh, kurz nach 1 Uhr entstand. Eine 24 Jahre alte Autofahrerin driftete nach der Oberkasseler Rheinbrücke nach links aufs U-Bahn-Gleis-Bett. Als sie nach rund 100 holprigen Metern zum Stehen kam, war ihr Auto Schrott, die Fahrerin leicht verletzt, ihre Beifahrerin unversehrt. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an.

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Sprechchöre, Gesang, Protestrufe: Rund dreieinhalb Stunden lang protestierten türkische Anhänger von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in der Nacht zu Sonntag (12.3.) vor dem Niederländischen Generalkonsulat in Düsseldorf. Die Polizei zählte rund 250 Teilnehmer. Die Rotterdamer Straße musste deshalb zum Teil komplett gesperrt werden.

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Eine vor einer Woche gekaufte Axt - und ein Attest, in dem der Arzt eine "paranoide Schizophrenie" bescheinigt: Am Donnerstagabend führte beides zu einem Amoklauf im Düsseldorfer Hauptbahnhof, so die Polizei. Ein 36 Jahre alter Wuppertaler, geboren im Kosovo, schlug mit Axt wahllos um sich und verletzte neun Menschen. Für Stunden war der Bahnhof gesperrt, weil man nicht wusste, ob es Mittäter gab und die Bluttat einen extremistischen Hintergrund hatte. Nach der Durchsuchung der Täterwohnung in Wuppertal sagen Polizei und Staatsanwaltschaft: Dafür gibt es keinerlei Hinweise. Der Düsseldorfer Polizeipräsident Norbert Wesseler nennt im Gespräch mit report-D die Details. 

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Ein 80 Jahre alter Mann ist durch einen Macheten-Angriff an der Kalkumer Schlossallee/An der Reith schwer verletzt worden. Er habe tiefe Schnittverletzungen erlitten, schwebe aber nach Auskunft von Ärzten nicht in Lebensgefahr. Der Täter ist geflohen. Die Polizei fahndete mehrere Stunden lang mit einem Großaufgebot nach dem Angreifer. Auch Spezialeinsatzkräfte waren dran beteiligt. Ein Hubschrauber kreiste über dem Düsseldorfer Norden.

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+++ Die vier schwer verletzten Opfer des Amoklaufs und der Täter werden in der Uni Düsseldorf behandelt und sind nach Angaben der Klinik alle außer Lebensgefahr und in stabilem Zustand. +++

+++ Die Polizei hat die Zahl der Verletzten am Tag nach dem Amoklauf auf neun Opfer erhöht. Wie eine Polizeisprecherin gegenüber report-D sagte, haben sich zwei Augenzeugen gemeldet, die bei der Abwehr des Axt-Mannes Verletzungen erlitten haben. Für 13 Uhr haben Staatsanwaltschaft und Polizei zu einer Pressekonferenz geladen. +++

+++ Die Bahn teilt mit, dass die Sperrung des Düsseldorfer Hauptbahnhofs um 3:30 Uhr aufgehoben wurde und der Zugverkehr wieder angelaufen ist. +++

Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach dem Amoklauf im Düsseldorfer Hauptbahnhof erhöht. Bisher war von fünf, nunmehr ist von sieben Menschen die Rede. Davon wurden drei Personen schwer-, vier Personen leicht verletzt.  Bei dem Festgenommenen soll es sich um einen 36 Jahre alten, bisher in Wuppertal lebenden Kosovaren handeln, der laut Polizei unter psychischen Problemen leidet.   

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Das Schlimmste, sagt Bombenentschärfer Jost Leisten (58) hinterher, das sei das Warten. Am Matschloch neben der Theodorstraße, bei dem tückischen Bomben-Findling. Und auch Oma Hertha Werker mag es nicht: das Warten, im Flughafenfernbahnhof, mit 860 weiteren Evakuierten und gestrandeten Reisenden. Denn in ihr steigen üble Erinnerungen auf: an die erste Bombenwelle im letzten Krieg; an die Flammenwand auf der Kölner Straße – als es selbst im Luftschutzbunker nicht mehr sicher war. Der Sprengstoffexperte im Matsch und die Seniorin in der Sammelstelle – Feuerwehr-Sprecher Christopher Schuster fasst zusammen, warum sie am Donnerstag (9.3.) warten mussten:

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*** Entschärfung wurde um 14:34 Uhr durch Jost Leisten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich durchgeführt. Die Sperrungen sind aufgehoben. Auch die Bahn nimmt den Verkehr wieder auf. Bis die Züge wieder nach Fahrplan fahren, wird es nach Auskunft der Bahn noch etwas dauern. ***

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Aus bislang ungeklärter Ursache ist es am Mittwoch (8.3.) in den frühen Morgenstunden zur Auslösung des Sirenenalarms im Bereich Gerresheim und Ludenberg gekommen. Die Feuerwehr gibt Entwarnung, es bestehe keine Gefahr. Derzeit wird geprüft, wie es zum Fehlalarm kommen konnte.

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