Blaulicht

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Ein 37-jähriger Mann wurde am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt, da der Tatverdacht besteht, dass er am Samstagnachmittag (11.7.) einen 54-jährigen Mann in dessen Wohnung an der Oberbilker Allee lebensgefährlich verletzt hat.

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Am Samstagmorgen (11.7.) stürzte ein offenbar betrunkener 33-Jähriger mit seinem Fahrzeug in einem Parkhaus 16 Meter in die Tiefe, nachdem er bereits auf der Autobahn wegen seiner Fahrweise aufgefallen war. Die Anhalteaufforderungen der Polizei hatte er ignoriert. Seine Fahrt endete mit dem Absturz. Das Fahrzeug musste aufwendig mit einem Kran geborgen werden. Der Fahrer verletzte sich nur leicht.

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Gegen 2:24 Uhr am Donnerstagmorgen (9.7.) wurden die Anwohner der Kalkumer Straße in Düsseldorf Unterrath von einem lauten Knall geweckt. Unbekannte hatten den Geldautomaten in der Filiale der Deutschen Bank gesprengt. Die maskierten Täter flüchten mit ihrer Beute in einem dunklen Audi. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

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Drei Personen mussten am Mittwochmorgen (8.7.) mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, nachdem im Keller eines Hauses an der Kurze Straße ein Brand ausgebrochen und der Rauch in alle Wohnungen eingedrungen war. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten insgesamt vier Personen aus den oberen Stockwerken, denen der Fluchtweg durchs Treppenhaus abgeschnitten war. Das Haus ist bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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DLRG und Feuerwehr Düsseldorf warnen eindringlich vor den Gefahren, die das Schwimmen oder Abkühlen im Rhein mit sich bringen kann. In diesem Jahr gab es bereits 30 Rettungseinsätze und drei Menschen verloren dabei ihr Leben im Rhein bei Düsseldorf. Auch wer am Paradiesstrand zur Abkühlung nur bis zu den Knien im Wasser ist, droht durch die Strömung und den Sog der Schiffe in den Rhein gezogen zu werden. In einer Übung demonstrierten die Einsatzkräfte am Montag (6.7.) wie selbst geübte Retter gegen die Strömung kämpfen müssen.

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Die von der Polizei angekündigte starke Präsenz an den Wochenende im Bereich der Düsseldorfer Altstadt war auch am Samstag (4.7.) erforderlich. Ein Einsatz wegen Ruhestörung eskalierte, Einsatzkräfte wurden attackiert, 150 Personenkontrollen wurden durchgeführt und zahlreiche Personen in Gewahrsam genommen. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich die Vorfälle nicht nur auf die Altstadt beschränkten sondern sich auch in die Carlstadt und Randbereiche der Altstadt wie Eiskellerberg, Schlossufer, und Mannesmannufer verlagerten.

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Auf der Kreuzung Prinz-Georg-Straße und Duisburger Straße kam es am frühen Sonntagmorgen (5.7.) zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Bei dem heftigen Unfall wurden sieben Fahrzeuginsassen verletzt. Ein Fahrer musste von den Einsatzkräften mit technischen Gerät aus seinem Pkw befreit werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Bei der Kontrolle eines Reisenden aus der Türkei, der den „grünen Ausgang“ für anmeldefreie Waren am Flughafen gewählt hatte, wurden die Zöllner fündig. Im Bauch eines Stofftiers war ein Goldarmreif im Wert von über 1.100 Euro versteckt. Der 43-jährige Mann konnte nicht erklären, wie das Schmuckstück dorthin gelangt war. Ihn erwartet jetzt ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung.

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Dass es kein großes Auto braucht, um schnell zu fahren, bewies ein 44-jähriger Düsseldorfer am Donnerstagmittag (2.7.) Die Polizei erwischte den Fahrer eines Minis bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit 128 km/h auf der Oberkasseler Brücke. Nun füllt der Fahrer sein Punktekonto in Flensburg, wird für drei Monate aufs Rad oder den ÖPNV umsteigen müssen und ist mit 680 Strafe dabei.

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Aktualisierung: Der schwarze Porsche Cayenne wurde am Mittwochabend (1.7.) von einem Zeugen in Wuppertal-Vohwinkel in der Straße Elfenhang entdeckt. Er hatte zuvor in den sozialen Netzwerken von dem Diebstahl gelesen und alarmierte die Polizei. Die Überprüfung der Kennzeichen brachte Gewissheit, es handelte sich um das in Düsseldorf gestohlene Fahrzeug. Die Ermittlungen dauern an, der Porsche wird noch von der Kriminaltechnik der Polizei untersucht. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise zur Abstellsituation oder/und verdächtigen Personen an das Kriminalkommissariat 14 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 - 870-0.

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Aus bisher unbekannten Ursache hatte sich am frühen Dienstagmorgen (30.6.) ein Brand im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses an der Itterstraße in Düsseldorf Holthausen entwickelt. Die Flammen züngelten in den Nachthimmel und die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit drei Drehleiterwagen und Einsatz der Höhenretter. Die Bewohner des Hauses und der beiden Nachbargebäude wurden evakuiert, verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr schätzt den Schaden auf mindestens 120.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Am frühen Montagmorgen (29.6.) hatte ein Zeuge unklaren Feuerschein auf einem Feld bei Wittlaer wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Als die Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, brannten bereits 200 Strohballen lichterloh und das Feuer drohe auf ein angrenzendes Waldstück überzugreifen. Die Einsatzkräfte brachten den Brand unter Kontrolle. Die Polizei ermittelt wegen unklarer Brandursache.

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Im Eingangbereich der Abflugebene des Düsseldorfer Flughafens wurden Bundespolizisten am Sonntagmorgen auf ein hilfloses Wesen aufmerksam. Ein jungen Falke hatte sich verirrt. Das Tier wurde gerettet und zu einer Auffangstation für junge Greifvögel gebracht. Dort wird es aufgepäppelt und wieder in die Freiheit entlassen.

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Die Düsseldorfer Polizei war am Wochenende mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei bei zahlreichen Einsätzen in der Altstadt tätig. Dazu gehörten in der Nacht von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag Maßnahmen wegen Unterschreitung der Corona-Mindestabständen, die vom Ordnungsamt veranlasst wurden. Auf dem Burgplatz, dem Grabbeplatz und am Bolker Stern musste bei Schlägereien eingegriffen werden, bei denen Umstehende durch Solidarisierungseffekte störten.

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Nachdem ein 17-Jähriger am Samstag (20.6.) gegen 17:30 Uhr bei einer Schlägerei in Garath in der Nähe des S-Bahnhofs lebensgefährlich verletzt worden war, hat die Polizei am Dienstag (23.6.) einen 16-jährigen Jugendlichen wegen Tatverdachts festgenommen.

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