Blaulicht

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Bange Minuten in der Nacht zu Dienstag in Düsseldorf-Holthausen: Dort war ein Mann aus einem Fenster des dritten Stocks gefallen und schwerverletzt auf einem Ladenvordach liegengeblieben.

D_Polizei_27062016

Der Bereich rund um die Fritz-Reuter Straße in Düsseldorf Bilk war am Montagabend (27.6.) weitläufig abgesperrt und die Anwohner sahen ein Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Grund dafür war ein psychisch kranker Mann, der sich in seiner Wohnung unterm Dach verschanzt hatte und drohte gewalttätig zu werden.

Am 18. Juni verschwand der 12-jährige Paul in der Schweiz, in Gunzgen bei Solothurn. Am frühen Sonntagmorgen (26.6.) konnten ihn seine Eltern wieder in die Arme schließen. Spezialeinsatzkräfte der Polizei hatten den Fünftklässler im Dachgeschoss eines Wohnhauses in Düsseldorf Hassels gefunden – und den Bewohner, den 35 Jahre alten Koch Manfred C., festgenommen. 

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In der Nacht zu Sonntag (26.6.) stürmte ein Spezialeinsatzkommando eine Wohnung an der Oranienburger Straße in Düsseldorf Hassels. Ein seit einer Woche vermisster 12-jähriger Junge aus der Schweiz wurde befreit und ein 35-jähriger Düsseldorfer festgenommen.

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Explosionsalarm in der Düsseldorfer Uni: Dort fiel am Donnerstagnachmittag (23.6.) die Kühlung in einem Behelfslager für Gefahrstoffe aus. Die Feuerwehr musste die Außenwand drei Stunden lang mit einem massiven Wassereinsatz kühlen. Zwei Nachbargebäude wurden vorsorglich geräumt.

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Fünf Kilo Marihuana, ein Kilo Haschisch und 30 Gramm Kokain überführten am Mittwochabend einen 20-Jährigen Mann, den die Polizei schon länger im Verdacht hatte, gewerbsmäßig mit Rauschgift zu handeln.

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Brandalarm in einem Bürogebäude an der Königsallee: Am Samstagmittag (18.6.), 12 Uhr, schlugen dort Flammen aus einem Notstromaggregat. Zwei Techniker erlitten Rauchvergiftungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Als nach fünf Minuten die Feuerwache 1, Hüttenstraße, an der Einsatzstelle eintraf, las der Einsatzleiter die Brandmeldeanlage aus und ließ Personen befragen, die sich in Sicherheit gebracht hatten. Sie berichteten von den zwei vermissten Technikern.

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Zehn Tage nach dem Brand in der Flüchtlingsunterkunft an den Stockumer Höfen musste die Feuerwehr am Freitagabend (17.6.) erneut ausrücken. Vermutlich hatten Glutnester die Ruine erneut in Brand gesetzt.

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Englische Touristen schlugen Alarm. Deshalb fuhr ein Rettungsteam der Feuerwehr am Donnerstagabend (16.6.) zu einem Notfall in den Hofgarten. Vor Ort stellte sich heraus, dass der „Patient“ ein winziges Tierbaby war, das hilflos auf dem Weg lag.
Zunächst war für die Männer in der Leitstelle die Art des Notfalls nicht klar zu erkennen. Deshalb schickten sie vorsichtshalber ein Rettungswagen zur Inselstraße. Auf einem nassen, schlammigen Parkweg fanden die Mitarbeiter des Rettungsdienstes ein hilfloses Junges. Es wurde aufgenommen und behutsam in eine ausgepolsterte Nierenschale  gelegt.

polizeisperrband_02062014

Der Schaden beträgt mehr als 40.000 Euro: Unbekannte haben 22 Saxophone aus einer Werkstatt für Holzblasinstrumente in Düsseldorf Urdenbach gestohlen. Wie die Polizei am Mittwoch bekanntgab, geschah die Tat zwischen Sonntagabend (12.6.), 20.30 Uhr, und Montag (13.6.), 8 Uhr.

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Auf der Handelsplattform Amazon ist die milchig-weiße Emulsion im giftgrünen Eimer vergriffen – für unbekannte Zeit. Die Düsseldorfer Polizei jedoch hat zu viel davon in ihrer Asservatenkammer: 84 große Eimer Teppichkleber der Marke Laybond L72 Multitack zogen Beamte jetzt aus Gebüschen in Düsseldorf Oberbilk, Bilk und Hamm. Nun werden Zeugen für den Umweltfrevel gesucht.

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Die Zehn-Zentner-Bombe von Grafenberg ist entschärft! Der Kampfmittelräumdienst gab die Entwarnung um 16:48 Uhr. Der Zünder konnte erst mit 60-minütiger Verspätung gezogen werden. Immer wieder waren unverbesserliche Anwohner im inneren Bannkreis entdeckt worden, in dem rund 4000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen mussten. Weitere rund 10.000 Düsseldorfer rund um den Bombenfundort an der Ecke Lenaustraße/Graf-Reche-Straße durften ihre Behausungen nicht verlassen. Der Blindgänger war am Donnerstagmorgen bei Bauarbeiten gefunden worden.

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Der Krisenstab hat den Zeitplan für die Bombenentschärfung veröffentlicht:

Der Gefahrenbereich A (Radius von 500 Metern um den Fundort) muss bis 14:30 geräumt sein. Weder im Freien, noch in den Wohnungen und Häusern dürfen sich Menschen aufhalten. Etwa 3750 Menschen sind von der Räumung betroffen.

Im Gefahrenbereich B (Radius bis 1000 Meter) ist der Aufenthalt außerhalb von Gebäuden ab 15:00 Uhr untersagt. Die oberste Etagen von Gebäuden, die Gebäudeseiten in Richtung der Fundstelle und alle Fensterbereiche sollten ab diesem Zeitpunkt gemieden werden. Davon sind weitere rund 11.000 Menschen betroffen.

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Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden: An der Ecke Lenaustraße/Graf-Recke Straße stießen Bauarbeiter auf den Kavensmann mit der doppelten Sprengkraft der zuletzt in Düsseldorf entschärften Bomben. Am Donnerstagnachmittag (16.6.) wird der Blindgänger entschärft. Dazu müssen 4000 Menschen in Düsseldorf-Grafenberg ihre Wohnungen verlassen. Ein komplettes Streetball-Basketballturnier muss verlegt werden. Details folgen hier auf report-D.de

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Am Dienstagnachmittag (14.6.) sorgte ein herrenloses Gepäckstück am U-Bahnhof Pempelforter Straße für die Sperrung des Wehrhahntunnels. Der Zugang zu allen sechs U-Bahnhöfen der Wehrhahnlinie wurde daraufhin unterbunden. Letztendlich stellte sich der Fund als harmlos heraus.

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