Blaulicht

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Künstler, die in den ehemaligen Muskator-Werken an der Weizenmühlenstraße arbeiteten, riefen am Mittwochvormittag (17.5.) die Feuerwehr. Sie hatten eine aggressive Flüssigkeit bemerkt, die aus zwei Containern austrat.

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Das Ausparken an der Heinrichstraße in Düsseltal stellte einen 88-jährigen Audifahrer offenbar vor Probleme. Er landete am Sonntagmittag (15.5.) samt Fahrzeug mehrere Meter tief im Graben des Kittelbaches.

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In einem breit angelegten Pilotprojekt will die NRW-Polizei in fünf Behörden den Einsatz von Bodycams testen. Streifenteams des Wach- und Wechseldienstes in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Wuppertal und im Kreis Siegen-Wittgenstein sollen dazu mit rund 180 Kameras ausgestattet werden.

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Am Donnerstagsabend (5.5.) hatten die Beamten der Polizeiwache Stadtmitte den richtigen Riecher. Bei einer Verkehrskontrolle im Bereich der Kölner/Velberter Straße überprüften sie den PKW mit drei Insassen. Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und im Kofferraum fanden sie mehrere Kilo Marihuana.

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Am frühen Donnerstagmorgen (5.5.) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Hugo-Viehoff-Straße in Derendorf. Ein 47-jähriger Motorradfahrer kam dabei ums Leben.

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Erfolgreich sprengten Täter am frühen Mittwochmorgen (4.5.) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale an der Kölner Landstraße und entkamen mit der Beute. Polizei setzte einen Hubschrauber zur Fahndung ein, die bisher erfolglos verlief. Zeugen werden gesucht.

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Das Feuer in der Ulmer Höh ist nach stundenlangen und schwierigen Löscharbeiten aus. Ein Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Das Gebäude ist nach Angaben der Feuerwehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Kriminalpolizei habe Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dies ist die Bilanz des Großeinsatzes.

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Feuer in der Ulmer Höh, Düsseldorfs ehemaligem Gefängnis: Ganz Derendorf war am Freitagabend bis 23.15 Uhr aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen halten. Denn der giftige Rauch wehte in den Stadtteil hinein. Die Feuerwehr arbeitete mit vier Löschzügen und Verstärkung durch die Henkel-Werksfeuerwehr daran, den Brand zu löschen.

Aktualisierung: Der Brand auf der Ulmer Höh ist unter Kontrolle. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde niemand verletzt. Die Kriminalpolizei hat den Brandort bereits besichtigt, dennoch dauert die Brandursachenklärung noch an. Nach den letzten Schätzungen wird der Einsatz der Feuerwehr noch einige Stunden andauern.

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Zehn Minuten, vielleicht fünfzehn –mehr hatten die Unbekannten nicht, die am Dienstagmorgen in einen Elektromarkt der Bilker Arkaden einbrachen. Laut Polizei erbeuteten sie bei der Blitz-Tat Smartphones im Wert von rund 100.000 Euro.
Die Geräuschkulisse muss man sich so vorstellen: Eine schrille Alarmsirene heult, unter dem Einsatz von Brecheisen splittern Schubladen, Schlösser von Vitrinen werden mit einer Flex durchtrennt. Das ist –zusammen genommen – wahnsinnig laut – und dennoch sind die unbekannten Täter entkommen.

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Mehrere Einkaufstüten voller Lenkräder samt Airbags und Navigationsgeräte: Das meldete eine Zeugin der Polizei in Düsseldorf. Die erkannte darin einen „Beutebunker auf dem Südfriedhof“ – und nahm nach geduldiger Überwachung zwei Männer fest.
Beide sind laut Polizeibericht 20 Jahre alt und stammen aus dem Baltikum. Gegen einen von ihnen gibt es einen internationalen Haftbefehl aus Österreich – ausgestellt nach diversen Eigentumsdelikten.

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Tempo 108 statt 50 Stundenkilometer auf der Theodorstraße in Düsseldorf Rath? Das macht voraussichtlich 200 Euro Geldbuße und zwei Monate Fahrverbot. Der in derart hohem Tempo erwischte 29-Jährige war der schnellste innerstädtische Verkehrssünder beim Blitzmarathon am Donnerstag.

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Rücksichtlos riss er die Tür auf – und löste eine Notbremsung aus. Dabei prallte eine 67-Jährige gegen eine Trennwand in der Straßenbahn und verletzte sich schwer. Erst im Bahnhof Heinrich-Heine-Allee wurde der Fahrer auf die Verletzte hingewiesen. Quälende fünf Minuten später.

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„Die Toten öffnen den Lebenden die Augen“, mit diesem Zitat fasst Janine Eller, Verkehrsunfallprävention /Opferschutz, das zusammen, was es eigentlich zu verhinderb gilt: Tote im Straßenverkehr durch überhöhte Geschwindigkeit. Mit eindringlichen Aktionen appelliert die Polizei an die Verkehrsteilnehmer, die Folgen von Raserei zu bedenken und an die möglichen Opfer. Denn die finanzielle Strafe als Folge einer Geschwindigkeitsübertretung, ist winzig im Vergleich zu dem Leid, das ganzen Familien angetan wird, wenn ein Unfallopfer zu beklagen ist.

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Schaf in Not: Den Einsatz notiert der Polizeibericht für Dienstagmorgen (19.4.). Und es spricht für die beiden Beamtinnen, dass sie sich nicht um die Uhrzeit kümmerten, sondern um das hilflose Tier.

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Man hat einen Behälter mit 1000 Litern stark ätzender Fluorborsäure geladen. Ein Blick in den Rückspiegel des Lastwagens zeigt, dass es auf der Ladefläche raucht und dass Flüssigkeit ausläuft. So ging es am Mittwochmorgen (20.4.), kurz vor neun Uhr einem Lastwagenfahrer auf dem Südring in Düsseldorf. Was folgte, war ein großer Chemieeinsatz, der den Südring bis gegen 14 Uhr lahm legte. Die gute Nachricht: Es wurde niemand verletzt – und laut Feuerwehr gelangte nur ein kleiner Teil der Säure in die Kanalisation.

Weitere Bilder des Großeinsatzes HIER

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