Blaulicht

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Ein kleiner Kinderkörper – zerschmettert auf einem Bürgersteig in Düsseldorf Bilk. Auf'm Hennekamp ist ein 16 Monate altes Mädchen aus dem vierten Stock gefallen; zwölf, vielleicht 13 Meter in die Tiefe. Das Kleinkind starb laut Polizeibericht kurze Zeit später in den Unikliniken.

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Hochinfektionstransporte wegen Verdachtsfällen auf Ebola oder Lassa-Fieber gab es in Düsseldorf bereits zwei Mal. Ziel der Krankentransporte war die Sonderisolierstation (SIS) im Universitätsklinikum Düsseldorf, die als einzige Station in NRW für diese Fälle ausgestattet ist. Doch welche Meldeketten vor der Einlieferung ablaufen und wie die Zusammenarbeit der betroffenen Bereiche von Feuerwehr, Polizei, Gesundheitsamt, Uniklinik und feststellender Stelle funktioniert, wurde am Mittwoch (7.9.) in einer Großübung mit Ausgangspunkt Düsseldorfer Flughafen geprobt.

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Mit dem Airbus H 145 erhielt die Polizeifliegerstaffel am Düsseldorfer Flughafen am Mittwoch (7.9.) den ersten von insgesamt sechs neuen Hubschraubern mit neuster Technik. Innenminister Ralf Jäger übergab die erste neue Maschine. Bis 2017 sollen den Einsatzkräften sechs neue Hubschrauber zur Verfügung stehen.

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Ein Kioskbetreiber an der Rütgerstraße in Eller schlug zwei Männer mit einem Ventilator in die Flucht, die am Montagabend (5.9.) versuchten sein Geschäft zu überfallen.

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Die Todesursache – unbekannt! Der Schreck – groß: Am frühen Sonntagmorgen meldeten Passanten eine leblose Person, die mit dem Oberkörper halb in einem Kleidercontainer an der Koblenzer Straße in Düsseldorf Garath hing. Alle Wiederbelegungsversuche blieben erfolglos.

Der Geldautomat im Vorraum der Commerzbankfiliale in Holthausen war am 4. Mai Ziel eines Überfalls. Zwei Männer sprengten das Gerät und flüchteten mit dem erbeuteten Geld. Die Polizei veröffentlichte nun Fotos aus der Überwachungskamera und bitte die Bevölkerung um Hinweise.

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Die Aufklärungsaktion der Polizei „Augen auf und Taschen zu!“ machte am Donnerstag (1.9.) Station in der Verbraucherzentrale Düsseldorf auf der Immermannstraße. Viel zu oft haben Taschendiebe ein leichtes Spiel. Mit wenigen Vorkehrungen können wir alle es den Dieben deutlich schwerer machen.

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Gemeinsam sprachen 173 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte am Donnerstag (1.9.) ihren Diensteid und wurden von Polizeipräsident Norbert Wesseler im Amt begrüßt. Sie treten ihren Dienst im zentralen Personen- und Objektschutz im Streifendienst, der Kriminalpolizei oder der Autobahnpolizei an.

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Rockerbanden wollen deutlich machen, dass sie die Düsseldorfer Altstadt regieren. Dass dann niemand mehr dorthin kommen mag, also als erstes die Geschäfte in den eigenen Kneipen und Diskotheken den Bach runtergehen, ist für diese Schläger offenbar zu hoch. Am Mittwoch, gegen 19 Uhr droschen 50 „echte“ Männer auf Mühlenstraße und Burgplatz wild aufeinander ein.

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Viel zu oft haben Taschendiebe ein leichtes Spiel. In Fußgängerzonen, in Bussen und Bahnen oder bei Großveranstaltungen nutzen sie das Gedränge, um den Menschen Wertsachen aus der Jacke, dem Rucksack und Taschen zu ziehen. Dagegen geht die Polizei jetzt mit einer Aufklärungsaktion vor: „Augen auf und Taschen zu!“

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*** Aktualisiert: Der 27-Jährige ist nach Angaben der Polizei verstorben **

Der Einsatz war groß: 60 Retter, drei Hubschrauber, fünf Rettungsboote, ein Feuerlöschboot, die Taucherstaffel, zwölf Fahrzeuge an Land: Mit all diesen Kräften suchte die Feuerwehr am Sonntagnachmittag (28.8.) nach einer im Rhein treibenden Person. Zwei Stunden lang. Dann bargen sie einen 27 Jahre alten, bewusstlosen Mann aus dem Fluss.

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Als ein Senior am frühen Sonntagmorgen (28.8.) von einem Geräusche geweckt wurde, sah er einen Einbrecher in seinem Schlafzimmer stehen. Das Opfer blieb körperlich unverletzt und wurde seiner Geldbörse beraubt.

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*** Aktualisierung: Der 63-jährige Neusser, der bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Samstag (27.8.) in den frühen Morgenstunden verstorben ***

Ein Autofahrer lebensgefährlich verletzt, zwei weitere Personen leicht: Am Freitag, 12.12 Uhr, stießen unmittelbar vor der Fleher Brücke, Fahrtrichtung Neuss, ein Lastwagen und ein Auto zusammen. Der Lkw geriet in Brand. Der Fahrer des Personenwagens war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Es dauerte eine gute halbe Stunde, ihn zu befreien. Den Schaden beziffert die Polizei nach ersten Schätzungen auf rund 60.000 Euro. Durch die stundenlange Sperrung in Richtung Neuss entstand ein zwölf Kilometer langer Autostau auf der A46.

Am Freitagmittag (26.8.) sind ein Lastwagen und ein Auto auf der Autobahn A 46 zusammengestoßen. Das geschah kurz vor der Fleher Brücke, mit Fachrichtung NBeuss. Der Lastwagen fing Feuer. Im Auto wurde eine Person eingeklemmt, die über ein Dreiviertelstunde hinweg vom Notarzt betreut werden musste, bis sie von der Feuerwehr mit der Blechschere befreit werden konnte. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Im Freitagnachmittagverkehr bildete sich vor der Unfallstelle sofort ein langer Stau. Auch umliegende Straßen waren betroffen.  

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Er hatte eine Menge Glück – der 41 Jahre alte Busfahrer der Rheinbahn Linie 733 am Freitagmorgen (26.8.). An der Haltestelle „Mörsenbroicher Weg“ stach plötzlich ein zuvor bereits aggressiver Fahrgast mit einem Schraubendreher auf den Fahrer ein. Der konnte den Hieb abwehren und blieb unverletzt.

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