Blaulicht

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Zu einem Unfall zwischen einer Rollerfahrerin und drei PKW kam es am Donnerstag (21.5.) auf der Harffstraße auf Höhe der Classic Remise.

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Der Tod wiegt 250 Kilogramm. Vorsichtshalber lascht Udo Lokotsch (57) den Metallzylinder fest, damit die Bombe sich bei einer plötzlichen Bremsung im Transportfahrzeug des Kampfmittelräumdienstes nicht selbstständig macht. Lokotsch ist „Munitionsräumfacharbeiter“ von Beruf. Er assistierte Feuerwerker Jost Leisten am Donnerstagabend (21.5.) bei den längsten 30 Minuten von Düsseldorf-Gerresheim. Zwischen 20.06 Uhr und 20.32 Uhr entschärften die beiden an der Gräulinger Straße eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg.

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Die Fünf-Zentner Bombe aus dem zweiten Weltkrieg ist erfolgreich entschärft. Sämtliche Sperren in Düsseldorf-Gerresheim sind aufgehoben. Ein Baggerfahrer wird sich heute abend betrinken. Er hatte einen Zünder der US-Weltkriegsbombe mit der Baggerschaufel abgerissen. Lesen Sie die report-D-Reportage.  

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Die Polizei warnt vor Computerbetrügern. In den vergangenen Tagen seien Düsseldorfer von angeblichen Microsoft- und IBM-Mitarbeitern angerufen worden. Sie versuchen den Menschen vorzugaukeln, es müsse eine Sicherheitslücke auf ihrem Rechner geschlossen werden. Tatsächlich wollen sie Schadsoftware installieren – so die Düsseldorfer Polizei.

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Ein Klirren auf der Hans-Sachs-Straße verriet die Täter: In der Nacht zu Donnerstag (21.5.) hat die Polizei zwei Autoeinbrecher festgenommen. Sie hatten in Düsseltal einen BMW aufgebrochen, den Airbag und Teile aus der Mittelkonsole ausgebaut.

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Einige Reisende in der Abflugsebene des Düsseldorfer Flughafens staunen über die vielen Polizisten am Dienstag (19.5) und fragen nach, ob denn etwas passiert sein. Polizeisprecher Andre Hartwich beruhigt die Fluggäste. Die Polizei hat den Gepäck- und Taschendieben den Kampf angesagt und zeigt verstärkt Präsenz. Im Jahr 2014 stahlen Taschendiebe am Düsseldorf Flughafen Koffer, Taschen, Handys und Portemonnaies im Wert von 4,5 Millionen Euro.

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Der Verdacht auf ein Tötungsdelikt im Zusammenhang mit dem Laubenbrand von Düsselthal hat sich nach Auskunft der Polizei bisher nicht bestätigt. Nach dem augenblicklichen Stand der Ermittlungen ist die 51-jährige Laubenbesitzerin durch herabfallende Teile der Stahldecke zu Tode gekommen. Eine für den Nachmittag angesetzte Pressekonferenz wurde abgesagt.

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Die am Montagfrüh leblos unter den Trümmern ihrer völlig ausgebrannten Gartenlaube gefundene Frau ist offenbar getötet worden. Die Düsseldorfer Polizei hat eine Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Dreisewerd gebildet. Sie muss die etwa 50-Jährige nun zweifelsfrei identifizieren lassen und klären, ob der Brand samt zugehöriger Verpuffung absichtlich herbeigeführt wurden, um Spuren zu verwischen. Die Nachbarn in der der Kleingartensiedlung an der Eduard-Schloemann-Straße sind entsetzt.    

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Am Samstagmorgen (16.5.) versuchte ein Männer-Trio am Flughafen auf der Abflugebene Beute zu machen. Allerdings hatten sie nicht mit den hellwachen Touristen gerechnet, die Ziel ihres Diebstahls werden sollten.

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Der kleine, in Düsseldorf-Himmelgeist aus dem Abfluss gerettete Kater ist gestorben. Das hat das Tierheim Düsseldorf gegenüber report-D bestätigt. Das Tierbaby habe an Parovirose gelitten, einer tödlichen Viruserkrankung, die vor allem geschwächte Jungtiere befällt.

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Lebensgefährliches Ende des Vatertags: Die Feuerwehr hat am Donnerstag (14.5.) in letzter Minute einen Mann aus dem Rhein gezogen. Eine gute Viertelstunde lang hatten Taucher nach ihm gesucht, nachdem um 17.28 Uhr ein Anrufer einen Schwimmer im Rhein gemeldet hatte, der nach wenigen Metern untergegangen sei.

AKTUALISIERT: Nach Angaben der Stadt ist 30 Jahre alte Mann aus Mönchengladbach in den Uni-Kliniken an den Folgen seines Badeausflugs gestorben. Feuerwehr, DLRG, DRK-Wasserwacht und die Wasserschutzpolizei appellieren aus diesem, aktuellen Grund nicht leichtsinnig in Flüssen und Baggerseen schwimmen zu gehen. Selbst geübte Schwimmer könnten bei plötzlich auftretenden Unterströmungen in Not geraten.

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Ziemlich hartnäckig, dieses Taxi: Kurz vor 18 Uhr geriet es am Mittwochabend (13.5.) auf der Brunnenstraße in Brand. Und immer, wenn man dachte, nun sind die Flammen gelöscht, loderten sie an anderer Stelle im Fahrzeug wieder auf. Bis der Einsatzleiter der Feuerwehr genug hatte von der heißen Kiste. Auf einem Werkstadthof wurde das leicht entflammbare Taxi mit einem Schaumteppich zugedeckt.

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Zur Ursache sagt die Polizei noch nichts. Ein 76 Jahre alter Mann wollte am Mittwochmittag (13.5.) die Hüttenstraße überqueren, wurde von einem Auto angefahren und dabei lebensgefährlich verletzt. Die 50 Jahre alte Fahrerin erlitt einen Schock.

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Am Anfang war da kaum mehr als ein leises Wimmern aus dem Regenrohr. Sehr schwach, aber zu hören. Die Dachdecker alarmierten die Feuerwehr. Und die ruhte nicht eher, bis ein gerade mal eine Woche altes Katzenjunges aus einem Abfluss in Düsseldorf-Himmelgeister geborgen war.

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Schwerer Unfall am Montag (11.5.) gegen 11.10 Uhr mit drei beteiligten Lastwagen im Düsseldorfer Uni-Tunnel. Knapp zwei Stunden lang war die A46 in Fahrtrichtung Neuss gesperrt. Die Feuerwehr musste den Fahrer des hinteren Lastwagens mit der hydraulischen Trennschere aus seinem Fahrzeug befreien. Der Mann wurde schwer, nach Angaben der Feuerwehr aber nicht lebensgefährlich verletzt.

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