Düsseldorf Blaulicht

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Eine Evakuierung und Entschärfung war nicht erforderlich, da die Bombe keinen Zünder mehr hatte, Foto: Stadt Düsseldorf, Feuerwehr

Düsseldorf Derendorf: Zehn-Zentner-Bombe muss nicht entschärft werden

Alarm für den Kampfmittelraumdienst gab es am Donnerstagvormittag (10.1.) auf einer Baustelle an der Ulmenstraße. Im Erdreich war ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab.

Der Fundort lag auf der Baustelle auf dem Gelände des ehemaliges Gefängnisses an der Ulmenstraße. Zehn Meter von der Straße entfernt entdeckten die Bauarbeiter die Bombe in acht Metern Tiefe.

Doch am Mittag gab es Entwarnung. Zwar handelte es sich bei dem Fund um eine englische Zehn-Zentner-Bombe, aber da sie keinen Zünder hat, war sie ungefährlich. Eine Entschärfung war nicht erforderlich. Die Straßensperrungen konnten aufgehoben werden.

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Verletzt wurde niemand, aber es gab Blechschaden: Die Karosse der Düsseldorfer Venetia hatte am Sonntagabend (13.1.) einen Unfall. In dem Auto, einem Mercedes S 350 CDI, sollen Venetia Sabine Ilvertz, ihr Fahrer, ihr Adjutant und der Standartenträger gesessen haben. In der Nähe der Rheinterrassen, so wird erzählt, wollte der Fahrer eine 180-Grad-Wende fahren. Dabei soll ein weiteres Auto in den Wagen der Venetia hineingefahren sein. Die Beteiligten erschienen wenig später und leicht geschockt beim Vorstellabend der KaKaJu. Die Dienst-Fahrzeuge des Prinzenpaares werden dem CC alljährlich vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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