Düsseldorf Blaulicht

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Zwei Verletzte mussten nach dem Brand in eine Klinik

Düsseldorf Flingern: Schwerverletzter nach Wohnungsbrand an der Ronsdorfer Straße

Großeinsatz für die Feuerwehr am frühen Donnerstagmorgen (18.7.). Nach dem Brand seiner Wohnung an der Ronsdorfer Straße wurde der Bewohner mit schweren Verletzungen in eine Spezialklinik nach Duisburg gebracht. Eine weitere Frau konnte mit einem Drehleiterwagen aus dem Dachgeschoss gerettet werden, nachdem ihr der Rauch den Fluchtweg durch das Treppenhaus abgeschnitten hatte. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Um 0:49 Uhr am Donnerstagmorgen wurde die Leitstelle der Feuerwehr über einen Wohnungsbrand an der Ronsdorfer Straße in Flingern-Süd informiert. Als die Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern im zweiten Obergeschoss. Zahlreiche Bewohner hatten sich bereits durch das verrauchte Treppenhaus in Sicherheit gebracht, vermuteten aber weiter Personen im Haus. Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten begannen sofort das Gebäude in den oberen Etagen abzusuchen abzusuchen.

Der Bewohner der Brandwohnung hatte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gerettet und brach vor dem Haus zusammen. Mit lebensgefährlichen Verbrennungen wurde in eine Spezialklinik nach Duisburg gebracht.

Eine Frau in der Dachgeschosswohnung wählte während der Rettungsarbeiten den Notruf und beschrieb ihre missliche Situation, da ihr der Fluchtweg durch das Treppenhaus durch den Brand abgeschnitten war. Sie konnte von einem Feuerwehrmann durch ein schmales Dachfenster ins Freie in den Rettungskorb seiner Drehleiter gezogen werden. Mit einer Rauchvergiftung kam sie ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit vier Löschgruppen und drei Drehleiterwagen von der Straße und vom Nachbargrundstück aus. Die Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war, brannte vollkommen aus.

Wegen der Brandschäden und weil Wasser sowie Strom abgestellt werden mussten, ist das Haus zurzeit nicht bewohnbar. Die Mieter kamen bei Verwandten und Freunden unter. Die Feuerwehr schätzt den entstandenen Schaden auf 100.000 Euro. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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