Düsseldorf Blaulicht

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Am MOntagmittag kam es zu dem Unfall auf der Cecilienallee

Düsseldorf Golzheim: Frau und Kind bei Unfall auf der Cecilienallee schwer verletzt

Die Fahrerin eines Minicoopers erfasste am Montagmittag (15.6.) eine Frau und ein zweijähriges Kind, die plötzlich die Cecilienstraße überqueren wollten und dabei nicht auf den Verkehr achteten. Beide wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei bitten Zeugen des Unfalls sich zu melden. Oberbürgermeister Thomas Geisel zeigte sich von den Reaktionen auf den Unfall betroffen, die einen Zusammenhang mit dem neu eingerichteten Fahrradstreifen herstellten.

Das Unfallaufnahmeteam der Polizei untersuchte am Montag den Unfall, bei dem um 13 Uhr eine 31-jährige Frau und ein 2 ½ Jahre alter Junge aus Niedersachsen auf der Cecilienallee schwer verletzt wurden. Die Frau und das Kind waren ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße getreten, um die Cecilienallee in Richtung Rhein zu überqueren. Eine 54-jährigen Neusserin war mit ihrem Mini von der Innerstadt kommend in Richtung Messe unterwegs. Etwa 100 Meter hinter dem Homberger Platz kam es zum Unfall, bei dem Frau und das mit ihr verwandte Kind schwer verletzt wurden. Sie wurden von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße blieb bis 14:30 zwischen Homberger Platz und Golzheimer Platz für die Unfallaufnahme gesperrt.

Zeugen zum Unfallgeschehen werden gebeten sich beim Verkehrskommissariat 1 unter Telefon 0211 - 870-0 zu melden.

Mit Betroffenheit hat Oberbürgermeister Thomas Geisel die Nachricht vom schweren Unfall auf der Cecilienallee am Montag aufgenommen. "Meine Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen. Ich wünsche der Frau und dem Kind schnelle und vollständige Genesung.“

Zu Diskussionen in den sozialen Netzwerken, der Unfall sei Folge der Protected Bike Lane, stellt der Oberbürgermeister fest: „Obwohl die Polizei in ihren Ermittlungen zu dem Schluss gekommen ist, dass der Unfall nichts mit der Protected Bike Lane auf der gegenüberliegenden Seite der Cecilienallee zu tun hat, wird nun versucht, dieses tragische Ereignis zu instrumentalisieren, um populistische Politik gegen diese Fahrradspur zu machen. Das ist zutiefst unanständig und lässt jeglichen Respekt vor den Unfallopfern vermissen. Man kann sicher über diesen Radweg diskutieren, aber bitte anständig.“

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