Düsseldorf Blaulicht

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Der Nachbar hatte den Schein einer Taschenlampe gesehen und die Polizei alarmiert

Düsseldorf Golzheim: Nachbar alarmiert die Polizei – Einbrecher festgenommen

Der Aufmerksamkeit eines Nachbarn hat die Bewohnerin einer Wohnung Am Bonneshof in Düsseldorf Golzheim es zu verdanken, dass sie ihren Schmuck noch hat. Denn der Zeuge beobachtete am Samstagabend (26.9.) den Schein einer Taschenlampe in der sonst dunklen Wohnung und alarmierte die Polizei. Diese konnte den 48-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Gegen den polizeilich einschlägig bekannten Mann lag bereits ein europäischer Haftbefehl wegen ähnlich gelagerter Delikte vor. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Am Samstagabend gegen 21.30 Uhr beobachtete ein Anwohner in einem Nachbarhaus Am Bonneshof verdächtige Bewegungen und den Schein einer Taschenlampe. Er alarmierte die Polizei, die vor Ort ebenfalls den Lichtschein wahrnahm. Als wenig später einer dunkel gekleidete Person durch das Unterholz in Richtung Tersteegenstraße flüchtete, griff das Streifenteam zu und nahm einen 48-jährigen Serben fest. Der Tatverdächtige trug Handschuhe, hatte eine Taschenlampe und eine Umhängetasche dabei. Bei der Durchsuchung der Tasche fanden die Beamten unter anderem diverses Werkzeug und Schmuckgegenstände. Die Bewohnerin der Wohnung identifizierte den Schmuck als ihr Eigentum. Der Festgenommene ist polizeilich einschlägig bekannt und wird bereits mit einem europäischen Haftbefehl wegen ähnlich gelagerter Delikte gesucht. Der 48-Jährige befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

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Jährlich im Herbst informiert die Polizei über Einbruchsprävention, wie hier Polizeipräsident Norbert Wesseler, der über die Sicherungsmöglichkeiten von Fenstern demonstriert

Tipps für die dunkle Jahreszeit

Mit der dunklen Jahreszeit werden die Einbrecher wieder aktiver. Die Polizei rät daher zu erhöhter Vorsicht und gibt Ratschläge zur Prävention. So sollte die Haustür oder Wohnungstür immer abgeschlossen werden, auch wenn man nur für kurze Zeit weg ist. In der Wohnung sollte ein Licht angeschaltet bleiben. Fenster, Balkon- und Terrassentüren sollten immer fest geschlossen sein, denn gekippte Fenster sind offene Fenster. Auf fremde Menschen in der Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück sollten sie achten und bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei informieren. Auf sozialen Netzwerken oder dem Anrufbeantworter sollten keine Hinweise auf die Abwesenheit gegeben werden.
Die Düsseldorfer Polizei berät zum Thema Einbruchsschutz von Wohnungen oder Häusern. Interessierte erhalten Informationen unter Telefon 0211 870 6868.

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Porsche gegen Ferrari – so lautete am Samstag 24.10.) um 17.26 Uhr die Aufstellung an einer roten Ampel auf der Cecilienallee, Höhe Eon-Platz. Als es Grün wurde, starteten die Fahrer der beiden Boliden nach Angaben von Zeugen ein illegales Autorennen. Sie starteten mit quietschenden Reifen, gaben Gas und mussten naturgemäß an der nächsten Ampel anhalten. Pech für die verhinderten Rennfahrer: Durch Zeugenhinweise konnte die Düsseldorfer die beiden Fahrer ermitteln und ihre Fahrzeuge sicherstellen. Der jüngere von beiden, ein 23-jähriger Münchener, musste seinen Führerschein abgeben. Der ältere, 45, wohnt derzeit im Ausland und musste deshalb 2500 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Ermittlungen zum Verdacht auf ein illegales Autorennen dauern nach Angaben der Polizei an.

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Nach der möglicherweise lebensgefährlichen Verletzung durch einen Messerstich in den Hals vor dem Bahnhof Düsseldorf Benrath hat die Polizei den unter Tatverdacht festgenommenen 21-Jährigen wieder freilassen müssen. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet, teilte der zuständige Staatsanwalt, Martin Stücker, auf Nachfrage von report-D mit. Zu den Hintergründen für die Schlägerei und den Messerstich am Mittwochabend schweigen die Düsseldorfer Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin. Über den Gesundheitszustand des notoperierten 24-Jährigen ist nichts neues bekannt. Aber Beamte konnten ihn befragen - was zur Entlastung des Tatverdächtigen führte.

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