Düsseldorf Blaulicht

D_Feuerwehr_Schriftzug_06122015

Den Küchenbrand konnten die Einsatzkräfte schnell löschen, aber die Wohnung ist vorerst unbewohnbar

Düsseldorf Hassels: Küchenbrand an der Fürstenberger Straße

Der Brand einer Küche erforderte am Dienstagnachmittag (29.9.) den Einsatz der Feuerwehr. In der ersten Etage eines Mehrfamilienhauses an der Fürstenbergerstraße in Düsseldorf Hassels war das Feuer ausgebrochen. Die vier Bewohner konnten sich selber ins Freie retten. Auch die anderen Bewohner des Hauses wurden in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr löschte den Küchenbrand und konnte die weitere Ausbreitung verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat Ermittlung zur Brandursache aufgenommen.

Durch aus dem Fenster quellender Rauch wurden Zeugen am Dienstag gegen 14:54 Uhr auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte lokalisierten einen Küchenbrand in der ersten Etage des Mehrfamilienhauses. Während Löschtruppen die Brandbekämpfung starteten, kümmerten sich Mitarbeiter der Hausverwaltung und der Polizei um die Evakuierung der Hausbewohner. Die vier Bewohner der Brandwohnung hatten sich bereits selber in Sicherheit gebracht und wurden von Notfallsanitätern versorgt. Ein Transport in eine Klinik war nicht erforderlich.

Unter Atemschutz betraten die Feuerwehrleute die betroffene Wohnung, in der die Hitze bereits eine Fensterscheibe hatte bersten lassen. Der Brand hatte sich auf die ganze Küche ausgeweitet. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer löschen und die weitere Ausbreitung verhindern.

Parallel zu der Brandbekämpfung kontrollierten weitere Einsatzkräfte die umliegenden Wohnungen. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die übrigen Hausbewohner in ihre Wohnung zurückkehren.

Die Brandwohnung ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehr setzte noch einen Hochleistungslüfter ein, um sie vom Brandrauch zu befreien.

Die Brandursache wird durch die Kriminalpolizei untersucht.

Zurück zur Rubrik Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Blaulicht

D_Ferrari_20201025

Porsche gegen Ferrari – so lautete am Samstag 24.10.) um 17.26 Uhr die Aufstellung an einer roten Ampel auf der Cecilienallee, Höhe Eon-Platz. Als es Grün wurde, starteten die Fahrer der beiden Boliden nach Angaben von Zeugen ein illegales Autorennen. Sie starteten mit quietschenden Reifen, gaben Gas und mussten naturgemäß an der nächsten Ampel anhalten. Pech für die verhinderten Rennfahrer: Durch Zeugenhinweise konnte die Düsseldorfer die beiden Fahrer ermitteln und ihre Fahrzeuge sicherstellen. Der jüngere von beiden, ein 23-jähriger Münchener, musste seinen Führerschein abgeben. Der ältere, 45, wohnt derzeit im Ausland und musste deshalb 2500 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Ermittlungen zum Verdacht auf ein illegales Autorennen dauern nach Angaben der Polizei an.

D_Riegelvor_ReginaHampe_ReinhardBusch_20201023

Regina Hampe ist demnächst Ausstellungsleiterin. Zusätzlich zu ihren dienstlichen Aufgaben als Chefin des Düsseldorfer Einbruchsdezernats, des KK14. In der zweiten Novemberwoche werden die Düsseldorfer Einbruchsermittler per Ausstellung nach den BesitzerInnen von rund 300 Ketten, Broschen, Ringen, Armreifen plus zwei kompletten Besteckkästen fahnden. Mutmaßliche Diebesbeute, beschlagnahmt bei nur einer mutmaßlichen Diebesbande. Auf rund 1000 Einbrüche wird es Düsseldorf in diesem Jahr bringen. Die linksrheinischen Stadtteile und der Düsseldorfer Norden sind dabei Schwerpunkte. Pünktlich vor der Umstellung auf die Winterzeit erinnert die Polizei deshalb daran, Wohnung und Haus vor Einbrechern zu schützen. „Riegel vor“, heißt die Aktion.

D_Polizeiabsperrung_20122018

Nach der möglicherweise lebensgefährlichen Verletzung durch einen Messerstich in den Hals vor dem Bahnhof Düsseldorf Benrath hat die Polizei den unter Tatverdacht festgenommenen 21-Jährigen wieder freilassen müssen. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet, teilte der zuständige Staatsanwalt, Martin Stücker, auf Nachfrage von report-D mit. Zu den Hintergründen für die Schlägerei und den Messerstich am Mittwochabend schweigen die Düsseldorfer Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin. Über den Gesundheitszustand des notoperierten 24-Jährigen ist nichts neues bekannt. Aber Beamte konnten ihn befragen - was zur Entlastung des Tatverdächtigen führte.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D

SONDER-
VERÖFFENTLICHUNG