Düsseldorf Blaulicht

D_Feuerwehr_Spaenebunker_20160107

Diese Einsatzkleidung der Düsseldorfer Feuerwehr ist eigentlich dunkelblau: Der XXL-Einsatz im hochgefährlichen Spänebunker war eine 26-stündige Drecksarbeit. Schaufel für Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Späne abtragen, die sich entzündet hatten

Düsseldorf Hassels: der längste Tag im Holzspäne-Bunker

Erst nach mehr als 26,5 Stunden konnte die Feuerwehr die Worte „Einsatz beendet“ in das digitale Wachbuch eintippen. So lange hielt der Brand im Spänebunker einer Schreinerei an der Spangerstraße die Retter beschäftigt. Mitäußerster Vorsicht mussten sie knapp drei Tonnen Sägespäne Schaufel für Schaufel abtragen. Und zwischendurch Glutnester immer wieder mit Wasser löschen. Es war eine Drecksarbeit – wie das Foto zeigt.

Und anstrengend dazu, denn die Feuerwehrleute mussten unter schwerem Atemschutz arbeiten. Und im Hinterkopf war da ständig der Gedanke, dass die Reste eine Staubverpuffung verursachen könnten. Begonnen hatte der längste Einsatz des jungen Jahres am Tag zuvor kurz vor acht Uhr. Da hatten Mitarbeiter der Schreinerei bemerkt, dass die sich über Nacht die Holzabfälle in dem Sammelbunker entzündet hatten (report-D berichtete).  

Zurück zur Rubrik Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Blaulicht

D_UnfallLudenberg_20170621

Am frühen Mittwochmorgen (21.6.) war ein 27-jähriger Opelfahrer auf der Ludenberger Straße Richtung Gerresheim unterwegs. In einer Kurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit zwei geparkten PKW. Er erlitt schwere Verletzungen.

D_Vogelspinne_17062017

Alarm in Düsseldorf Benrath: Samstagnacht-Bummler (17.6.) hatten gegen 22.07 Uhr in der Dunkelheit ein Insekt gesehen, das auf dem Parkplatz vor dem S-Bahnhof Düsseldorf Benrath umherlief. Das Tier war so groß wie ein Handteller.

D_UnfallSüdring_Voelklinger_20170617

Schwerer Unfall auf dem Südring/Ecke Völklinger Straße: Dort stießen am Samstagmorgen (17.6.) ein von einer 19-Jährigen gefahrener SUV und der Kleinwagen eines ebenfalls 19-Jährigen zusammen – dem augenscheinlichen Ausmaß der Schäden nach bei hohem Tempo. Nach Angaben der Polizei wurden sechs Personen verletzt, vier davon schwer. Im Kleinwagen waren drei Schwerverletzte eingeklemmt. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 60.000 Euro.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D