Düsseldorf Blaulicht

D_Fahndung_20032019

Auf den BIldern der Überwachungskamera sind die mutmaßlichen Täter zu sehen, Foto: Polizei Düsseldorf

Düsseldorf: Polizei fahndet nach mutmaßlichen Messerstechern

In den frühen Morgenstunden am Karnevalssamstag war ein 34-jähriger Mann bei einem Angriff mit einem Messer schwer verletzt worden. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und fahndet nun mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach zwei Männern, die im Zusammenhang mit der Tat gesucht werden.

Das Opfer war am Samstag, 2. März 2019, gegen 3:40 Uhr, auf der Andreasstraße in der Düsseldorfer Altstadt unterwegs, als er unvermittelt von zwei entgegenkommenden, bislang unbekannten Männern mit Schlägen attackiert wurde. Als er sich versuchte gegen die Schläge zu wehren, zog einer der Angreifer ein Messer und versetzte ihm mehrere Messerstiche in den Oberkörper. Die Täter flohen anschließend unerkannt. Der Geschädigte kam verletzt ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht.

Die Beamten der eingerichteten Mordkommission gehen nun mit Fotos von einer Überwachungskamera an die Öffentlichkeit und bitten um Hinweise zu den beiden Unbekannten. Die Männer sind verdächtig an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Täterbeschreibung

Die Männer werden als Jugendliche oder junge Erwachsene beschrieben. Einer der Männer trug auffällige helle Sneaker, mit schwarzen Komponenten, Bluejeans, eine dunkle Jacke und eine verkehrt herum aufgesetzte schwarze Basecap. Der Zweite hatte kurze dunkle Haaren, aber keinen Bart. Bekleidet war er mit schwarzen Sneakern - vermutlich der Marke Nike, Bluejeans und einem hellen Kapuzenpullover.

Hinweise zu den beiden Personen werden erbeten an die "MK Anna" beim Kriminalkommissariat 11 der Düsseldorfer Polizei unter 0211 - 870-0.

Zurück zur Rubrik Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Blaulicht

pol_nacht_712014

Ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht von Mittwoch (17.4.) auf Donnerstag (18.4.) an der Kreuzung Pempelforter Straße und Am Wehrhahn. Ein unter Drogen stehender Fahrer eines Skodas schleuderte mit seinem Fahrzeug gegen eine Hauswand. Ein Passant und die Beifahrer zogen sich dabei Verletzungen zu. Im Fahrzeug fand die Polizei Hinweise zu Eigentumsdelikten.

D_Polizeiabsperrung_03012017

*** Aktualisiert: Die Bedrohungslage ist beendet. Der Gerichtsvollzieher wird verletzt in einem Krankenhaus versorgt. Die Angreiferin wurde von einer Spezialeinheit festgenommen. Zwei Anwohner erlitten durch Reizstoffe im Treppenhaus leichte Verletzungen.***

D_HeiHei_20190413

Aktualisiert 19:25 Uhr | Offenbar gab es am Samstag (13.4.) eine Rauchentwicklung im U-Bahnhof Schadowstraße. Nach Angaben einer Rheinbahnsprecherin wurden gegen 18.24 Uhr zahlreiche U-Bahnlinien gestoppt. Der betroffene Bahnhof und der große U-Bahn-Knotenpunkt Heinrich-Heine-Allee wurden von Sicherheitskräften komplett geräumt. Alle Bahn-Passagiere und Altstadtbesucher mussten den Bahnhof und die Unterführung verlassen. Gut 20 Minuten später war die Gefahr so weit gebannt, dass nach Angaben der Rheinbahn der Bahn-Betrieb wieder aufgenommen werden konnte.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D