Düsseldorf Blaulicht

D_HBF_Waffen_25112020

Mit Plakaten weist die Bundespolizei auf das Waffenverbot hin

Düsseldorf: Waffenverbot am Hauptbahnhof vom 4. bis 6. Dezember

An verschiedenen Hauptbahnhöfen in NRW hat die Bundespolizei in der Vergangenheit bereits über Allgemeinverfügungen zeitlich begrenzte Waffenverbotszonen errichtet. Von Freitag, 4. Dezember, 16 Uhr, bis Sonntag, 6. Dezember, 8 Uhr, wird dies für den Düsseldorfer Hauptbahnhof der Fall sein. In diesem Zeitraum wird die Bundespolizei verstärkt nach Schuss-, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art kontrollieren und bei Feststellung sicherstellen.

In den Abendstunden an den Wochenenden verzeichnet die Bundespolizei steigende Besucherzahlen am Hauptbahnhof Düsseldorf. Verstärkt treffen sich Personen im Alter zwischen 15 und 35 Jahren, die dort verweilen, Imbisse aufsuchen oder um von dort in andere Bereiche der Innenstadt zu fahren. Das führt nach polizeilicher Erfahrungen in den späten Abend- bzw. frühen Morgenstunden dazu, dass teilweise stark alkoholisierte Personen wieder den Hauptbahnhof aufsuchen. Oft ist dabei die Aggressionsschwelle gering und die Zahl der Gewaltstraftaten steigen. Da dabei vermehrt Waffen oder gefährliche Gegenstände im Spiel sind, wurde die zeitlich begrenzte Allgemeinverfügung verhängt.

Von Freitag, 4. Dezember, 16 Uhr, bis Sonntag, 6. Dezember, 8 Uhr, werden die Einsatzkräfte verstärkt nach Schuss-, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art kontrollieren und bei Feststellung sicherstellen. Dabei geht es auch um gefährliche Gegenstände, die nicht durch das Waffengesetz erfasst sind. Dazu gehören Küchenmesser, Tapeziermesser oder auch Hammer.

Zurück zur Rubrik Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Blaulicht

D_FeuerwehrNacht_20200120

Brandalarm am Samstagabend (16.1.) in einem großen Supermarkt des Einkaufzentrums an der Erkrather Straße: Dort schrillten am Samstagabend die Sirenen, Menschen verließen hastig den Verkaufsräum. Auslöser war nach Mitteilung der Feuerwehr Düsseldorf brennender Unrat in einem Aufzug. Da der Aufzug im Außenbereich liegt, habe kein Rauch in das Einkaufszentrum eindringen können. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Es war der zweite Brand innerhalb von zwei Wochen. Am Samstag, 26 Dezember, hatte es in einem Treppenhaus des Einkaufszentrums gebrand, vermutlich weil Unbekannte Werbeplakate anzündeten.

D_Polizei_Telefon_15012021

Genau richtig hat eine 70-jährige Seniorin am Donnerstagmittag (14.1.) reagiert, als eine falsche Polizeibeamtin sich telefonisch bei ihr meldete und Bargeld als Kaution für einen tödlich Unfall forderte. Sie alarmierte die richtige Polizei, die einen 51-Jährigen bei der vermeintlichen Geldübergabe festnehmen konnte.

D_Polizei_DEIG_15012021

Neben den Einsatzkräften der Polizei in Dortmund, Gelsenkirchen und dem Rhein-Erft-Kreis wurden jetzt auch Düsseldorfer Polizeikräfte mit sogenannten Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) ausgestattet. In einer Testphase sollen Erfahrungen gesammelt werden, bevor die Taser flächendeckend für alle Städte angeschafft werden, erläutere NRW-Innenminister Herbert Reul am Freitag (15.1.) bei der Vorstellung der Geräte in Dortmund.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D

SONDER-
VERÖFFENTLICHUNG